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zeitrafferin

Julia Seeliger
  • 11. October 2007 | 13 Kommentare | Trackback | Internet ausdrucken
    scissors

    Jetzt geht’s los – wir Grünen schreiben uns Briefe.

    Kleiner Linktipp zwischendurch: Die REFORMER

    Der eigentlich interne Brief hat es jetzt sogar auf SPIEGEL ONLINE geschafft.

    Die Zitate zu mir aus dem Realo-Brief:

    Den Basis-Bevormundern, die aus Funktionen auf Bundes- oder Landesebene heraus nichts besseres zu tun haben als Abgeordneten, die bei der ISAF-Entscheidung mit Ja stimmen wollen, damit zu drohen, “nicht mehr aufgestellt” zu werden, müssen wir klar entgegen treten.

    Basisdemokratie funktioniert nicht so, dass selbsternannte WortführerInnen zu erpressen und die Basis zu entmündigen.

    Ah ja – obwohl ich mich sogar explizit zu meinen Bemerkungen bezüglich der Gewissensentscheidung in der Fraktionssitzung geäußert hatte, konnten es sich Omid und Anja nicht verkneifen, noch mal darauf Bezug zu nehmen. Der Wind weht rau ..

    Deswegen wollen die Realos jetzt ihre Strukturen professionalisieren. Diese Zitate, subsumiert unter “Reformen bei den Reformern”, suche ich noch heraus, ich muss sie aus einer Bilddatei abtippen.

    Peter Alberts aus dem KV Münster hat in einem Offenen Brief geantwortet, der noch nicht auf SPIEGEL ONLINE genannt ist.

    Liebe Anja, lieber Omid,
    liebe Renate, lieber Fritz, lieber Volker zur Kenntnis,
    liebe FreundInnen aus dem Bundesvorstand zur Kenntnis,
    liebe Julia zur Kenntnis,

    Anjas und Omids gemeinsame “REFORMER-mail: nach der BDK in Göttingen – vor der BDK in Nürnberg” hat mich empört. Als einer der MitautorInnendes erfolgreichen Göttinger Beschlusses fühle ich mich direkt angesprochen, auch wenn im Text nur Robert Zion persönlich genannt wird.

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    13 Kommentare
    Einsortiert: flügel
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  • 11. October 2007 | 42 Kommentare | Trackback | Internet ausdrucken
    scissors

    Jetzt sind sie da – die Entwürfe für das neue Logo. Alle drei sind wesentlich schöner als das, was uns im vergangenen Jahr vorgelegt wurde – klar, ruhig und prägnant. Ich kann mit allen drei Logos leben.

    Mein Favorit ist “Entwurf Nummer 3”.

    Logo Bündnis 90/Die Grünen

    Die Schrift ist lässig, der Umbruch zwischen Bündnis und 90 ist peppig und oben links ist viel Platz – ich mag es, wenn nicht alles “Bleiwüste” ist. Es ist harmonisch aufgeteilt, aber nicht symmetrisch-langweilig.

    Entwurf Nummer 1
    Grünes Logo
    und Entwurf Nummer 2
    Entwurf Nummer 2 Logo Bündnis 90/Die Grünen

    Beide Entwürfe nehmen den Balken auf, der mir schon beim letzten Logo-Entwurf überhaupt nicht gefiel. Am wenigsten gefällt mir Entwurf Nummer zwei – allzu symmetrisch ist er, außerdem ist mir die Schrift am unsympatischsten, so eng. Aber über Geschmack kann man nicht streiten.

    Dass jetzt schon wieder die ersten auf der Linkenliste das Meckern beginnen, kann ich überhaupt nicht verstehen. Die Agentur musste nämlich mit ziemlich eindeutigen Vorgaben arbeiten, die Vorgaben für das neue grüne Logo wurden beim Länderrat entschieden (PDF). Fest stand beispielsweise, dass die Sonnenblume enthalten sein muss, außerdem “Bündnis 90” und “Die Grünen” in gleicher Größe. Die Farben stehen zwar nicht konkret im Beschluss, aber ich interpretiere den Einsatz von Blau als “Weiterentwicklung traditioneller grüner Elemente”. Meinetwegen hätte man auch Pink nehmen können.

    Nun, die Debatte ist eröffnet. Lasst uns auch über Geschmack streiten!

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    Einsortiert: design, die grünen, parteitag
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  • 10. October 2007 | 29 Kommentare | Trackback | Internet ausdrucken
    scissors

    … Du Dieb!

    Nur zur Info: Ich hab weniger Geld zur Verfügung als ein Hartz-IV-Empfänger und brauche die 100 Euro, die sich in meinem Portemonnaie befanden, um meine Studiengebühren zu bezahlen. Ich studiere nämlich im CDU-regierten Nordrhein-Westfalen, wo jedes Semester 650 Euro kostet. Und ich finde es gar nicht witzig, dass Du mein Portemonnaie einfach genommen hast, während ich mich im ICE zum Schlafen zusammengerollt hatte.

    Vielleicht googlest Du ja, wen Du da beklaut hast, und findest diese Nachricht.

    Wenn Du so lustig bist, die Kohle schon ausgegeben zu haben, dann schick mir bitte wenigstens den Rest meines Portemonnaies zurück, Führerschein, Krankenkassenkarte, Semesterticket, BahnCard…

    Wenn Du mir das zurückschickst – gern auch anonym an die Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen, z.Hd. Julia Seeliger, Platz vor dem Neuen Tor 1, 10115 Berlin – dann minimierst Du meinen erlittenen finanziellen Schaden um einiges. Solltest Du mir das Geld vielleicht doch zurückgeben wollen, dann freue ich mich und gebe Dir gerne einen Finderlohn davon ab.

    Mein finanzieller Schaden des heutigen Tages liegt bisher noch bei 250 Euro.

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    Einsortiert: julia
  • 9. October 2007 | 76 Kommentare | Trackback | Internet ausdrucken
    scissors

    Eben in der BILD gefunden: Eva Herman hat bei “Kerner” ihre Äußerungen verteidigt und sogar mit Hitlers “Autobahnen” angefangen. Das Ganze ist eine Aufzeichnung, sie läuft im ZDF und startet heute (9.Oktober) abend um 22:45 Uhr.

    Wenn man nicht über Familienwerte der Nazis reden dürfe, könne man auch nicht über die Autobahnen sprechen, die damals gebaut wurden.

    Schließlich bittet Kerner sie – auf Intervention von Senta Berger hin – bei laufender Kamera aus der Sendung. Bis zum Eklat dauert es laut SPIEGEL ONLINE vom Beginn der Sendung (22:45 Uhr) ca. 50 Minuten, jetzt noch einschalten lohnt sich also. Das moderiert BILD schön an:

    Was ist nur in Eva Herman (48) gefahren? Sie sieht sich selbst als Opfer. Statt Reue setzt sie auf Provokation. Dieses Mal als Gast bei Johannes B. Kerner (ZDF, heute 22.45 Uhr).

    Ich muss jetzt aber ins Bett, morgen heisst es viertel vor fünf aufstehen und nach Mainz fahren.

    Update: Hab es jetzt doch gekuckt – Danke vor allem an die qualifizierten, emanzipierten Kommentare von Senta Berger und Margarethe Schreinemakers.

    Zu Eva Herman hatte ich eine Presseerklärung heraus gegeben und das ganze vor und nach dem Rauswurf in meinem Blog begleitet.

    76 Kommentare
    Einsortiert: antifa, familie, gender, sozialstaat
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