zeitrafferin
Julia Seeliger-
11. August 2009 | 24 Kommentare | Trackback | Internet ausdrucken

Aus dem “Cannabis-Blog” des Deutschen Hanf Verbandes, der Lobby für Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel. Mitte Juni gab es einen heiß diskutierten Artikel, heute legte Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband nach.
- 11.08.2009 – Hanfverband holt Hanf-Käfer nach Berlin
- 17.06.2009 – Schöne Bilder vom Hanf-Käfer
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12. November 2008 | Kommentieren! | Trackback | Internet ausdrucken

Bei seinem Gerichtsverfahren am vergangenen Montag kam Hanfparade-Aktivist und Buchautor Steffen Geyer mit einer Einstellung des Verfahrens nach § 153 StPO davon. Ich hatte vor dem ersten Verhandlungstermin zu dem Sachverhalt Hintergründe zusammengestellt, unter anderem ein längeres Interview mit Steffen.
In seinem Blog erzählt Steffen noch einmal, wie es zu der Geschichte kam und wie der Richter so drauf war:
Keiner konnte nachvollziehen, dass die Pflanzen mit einem Wirkstoffgehalt von weniger als 0,016 Prozent eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen sollten. Dieser heiklen Frage ging der Richter heute geschickt aus dem Weg und bot mir stattdessen einen “Deal” an, in den ich einwilligte.
Das Verfahren wegen des illegalen Anbaus von Cannabis am Brandenburger Tor wurde heute nach § 153 Strafprozessordnung ohne Auflagen eingestellt. Die Kosten für Polizeieinsatz und Gerichtsverfahren trägt die Staatskasse.
Bildnachweis: Urheber/in (Lizenz)
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18. Juli 2008 | 6 Kommentare | Trackback | Internet ausdrucken

(Halb genervter) Kommentar des Tonmachers:
“Nein, der Anfang ist nicht übersteuert. Das muss dreckig, rotzig sein. Eine Hanfparade ist kein Klassikkonzert!”
Einfach senden – kost ja nix!
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Verschlagwortet: hanfparade, radio, tonkunst -
9. Juli 2008 | Kommentieren! | Trackback | Internet ausdrucken

Aufruf, schnell melden: Die Hanfparade sucht noch spannende Redner/innen, die nicht aus der Parteipolitik kommen.
Wir Grünen werden uns auch bei der Hanfparade 2008 mit einem Wagen beteiligen. Thema ist noch nicht raus, auf jeden Fall wird Hanf zur Sprache kommen, aber wie es richtig ist, werden wir uns nicht den “Substanzfaschist/innen” beugen und auch allgemein drogenpolitische Forderungen aufstellen. Letztes Jahr kritisierten wir das drohende Verbot von Salvia Divinorum (Zaubersalbei). Angebracht wäre es, dass wir die aktuell in Berlin startende “Hexenjagd” auf das GHB/GBL thematisieren. Über GHB/GBL hatte ich im Fusion-Festival-Artikel berichtet. Erst heute Nacht gab es eine große GHB-Razzia im Wedding.
Berlin (dpa/bb) – In Berlin hat am Morgen eine große Drogen-Razzia begonnen. Unter der Leitung des bayerischen Kriminalamts durchsuche die Polizei Wohnungen, sagte ein Polizeisprecher und bestätigte einen Bericht von «Morgenpost Online». Razzien gebe es zeitgleich auch in Österreich und in der Schweiz. Bei Durchsuchungen von insgesamt 600 Wohnungen gehe es um Chemikalienvertrieb im Internet, ergänzte ein Sprecher des bayerischen Kriminalamts in München. Mit den Chemikalien könne «Liquid Ecstasy» (GHB/GBL) hergestellt werden.
Ob wir GHB/GBL zur Sprache bringen, ist noch nicht entschieden. Unser Ansatz wäre ein akzeptierender: Gerade bei Drogen, die eine große Gefahr der Überdosierung bergen – so wie es bei GHB/GBL der Fall ist – ist Angstmache der falsche Weg. Um Schaden zu vermeiden, muss vielmehr konsequent und ohne Scheuklappen über die Gefahren aufgeklärt werden können. Ein Lichtblick ist der GHB/GBL-Guide der “Großstadtsurvivor”.
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Verschlagwortet: gbl, ghb, hanfparade, robosonic, salvia divinorum
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