Julia Seeliger



10 Responses to “Nicht gesprungen. Und nun?”

  1. > Alles wird gut. Auch wenn die Linke heute nicht über ihren SED-Schatten “gesprungen” ist.

    So ist’s, freuen wir uns drauf.

  2. Erfordert aber viel Transpiration.

  3. Ohne Schweiß kein Preis.

    Über Twitter munkelt man gerade, dass SPD und Grüne die Linke zu einem Spitzengespräch eingeladen haben. Merkwürdig, dass es dafür erst zu solchem Geplänkel kommen muss.

  4. [...] Ende haben sogar eigentlich intelligente Menschen wie Thomas Knüwer, Julia Seeliger oder Sven Giegold über Twitter verlauten lassen, daß Wulff nur wegen der Linken zum [...]

  5. [...] Wahl VI: Nicht gesprungen…Zeitrafferin [...]

  6. Oh mann,

    Linkenbashing allerorten. Daß die SPD der Linken nicht einen Fußbreit Boden gönnt, ist durchaus nachvollziehbar. Immerhin war die Abspaltung ein echtes Trauma. Anders herum geriert sich die Linke sicher häufig wie ein Halbstarker, der endlich Anerkennung von Vati will. Nun ist es immerhin so weit, daß SPD/Grüne vermehrt über eine Zusammenarbeit mit der Linken nachdenkt – und das ist ja auch nur zu pragmatisch. Dann wäre es doch ein dollet Ding, wenn wenigsten die Grünen sich wie Erwachsene verhalten würden. Die könnten da in vielen Fragen den Kitt und Vermittler machen.
    Aber nee, da wird wieder von SED-Schatten schwadroniert, von nicht bestandenen Prüfungen, etc. Nur mit einem Wort wird erwähnt, daß es im Vorfeld nicht allzu versöhnlich abging: ‘unfair’. Haha.
    Man kann noch ganz andere Gründe haben Gauck nicht wählen zu können/wollen, als die bloße Existenz der gleichnahmigen Behörde. Für meinen Teil ist es völlig absurd, daß SPD/Grüne solch einen konservativ-liberalen Kandidaten aufgestellt haben – die Bauchschmerzen der Linken scheinen mir da ehrlicher zu sein.
    Einfach vorauszusetzen, daß es bei Vorgesprächen mit der Linken nicht um einen anderen, gemeinsamen Kandidaten hätte gehen können, sondern nur um Gauck, den die Linke eh’ nicht gewählt hätte, ist schon ganz schön dickfellig. So sieht Zusammenarbeit sicher nicht aus, und wenn man das Ergbnis bereits festgelegt hat, muß man nun wirklich nicht mehr mit Anderen darüber Sitzungen halten, da hast Du Recht.

    Mann, mann, mann, Frau, frau, frau… Wenn das so weitergeht kann wegen eurer Kleinkinder-Auseinandersetzungen schwarz-Geld sogar mit so ner miesen Performance wie letztens auch nach 2013 unbehelligt weitermachen – wetten?!
    Da trägt das rot-rot-grüne Lager ne Menge Mitschuld.

    Grrr,

    Tyho

  7. BesorgterBürger

    Es gibt kein rot-rot-grünes Lager q.e.d.

    Es gibt eine politische Linke… SPD und auch die Grünen.

    und einen Verein für Zeitvertreib namens Linkspartei, der entgegen seines ersten Eindrucks aber nichts mit Politik zu tun hat.

  8. und einen Verein für Zeitvertreib namens Linkspartei, der entgegen seines ersten Eindrucks aber nichts mit Politik zu tun hat.

    *lol*

    Ganz so gravierend sehe ich das allerdings nicht.

  9. ‘und einen Verein für Zeitvertreib namens Linkspartei, der entgegen seines ersten Eindrucks aber nichts mit Politik zu tun hat.’

    genau das meine ich mit Kindergarten. Mit Pragmatismus und Diskussionsfähigkeit hat das zumindest wenig zu tun.

    Zum Tango gehören immer zwei.

  10. [quote]Es macht ja nicht immer Spaß, Mitglied der Grünen zu sein.[/quote]

    Stimmt.