Julia Seeliger



12 Responses to “Telepolis: Knallharte Abrechnung mit CDU-Strategie”

  1. Du bist also für freie Märkte? Bravo!

  2. Ich bin vor allem für freie Menschen.

  3. sehr recht hat Herr Neuber. Ich habe sogar gehört dass man in Staaten wie Itlaien, Spanien und GB medienwirksam abschiebt und nebenher eine “pssssssssst”- Strategie fährt im Rahmen dessen man bewusst Ilegale ins Land lässt. Billige, rechtlose Arbeitskräfte waren schon zu Kolonialzeiten begehrt. Man nannte das damals Sklaverei…. Gruß Ario

  4. Ohne freie Märkte keine freien Menschen. :(

  5. DAS ist wohl der Unterschied…
    Ohne freie Menchen keine freien Märkte.

  6. Nein, das eine hat mit dem anderen nun wirklich nicht zwingend – auf jeden Fall nicht so zwingend, wie ihr es darstellt – etwas zu tun.

  7. Da bin ich anderer Meinung. Man findet relativ freie Märkte auch in ziemlich unfreien Gegenden der Welt. Andersrum freie Menschen in Gegenden ohne freie Märkte zu finden wird schwierig.

  8. Ich frage mich, welche Freiheit dem Menschen übrig bliebe, gäbe es keine Freiheit auf dem Markt. Denn schließlich äußert sich das fast das ganze Leben in Tauschbeziehungen, vom Einsiedler mal abgesehen, der alles Notwendige alleine in der freien Natur besorgen kann.

  9. Boh. könnt ihr euch vielleicht mal auf den Artikel beziehen?

    Ihr macht genau denselben Fehler wie die Bundestagsfraktion, indem ihr nicht erkennt, dass es einen Unterschied zwischen dem Menschen als Konsumenten (bzw. Konsumgutanbieter) und dem Menschen als Bürger gibt und immer geben wird.

  10. Was is der Unterschied?

  11. Für AnhängerInnen einer neoliberalen Marktideologie gibt es da in der Tat nicht viele Unterschiede.

    Ich als emanzipatorische Linke will es aber nicht so stehen lassen, dass wir “Bürger” und “Konsument” analog betrachten.

  12. Eine normative Aussage, aber kein Argument.