Julia Seeliger



7 Responses to “Politcamp: Unfollow the Police”

  1. Ich kann Dir nur zustimmen. Was bei Software noch funktionieren mag, geht im richtigen Leben gar nicht. Ich hatte den Eindruck das @mspro so tief in die technische Ebene abgetaucht ist, das Er fast nicht mehr unterscheiden kann, was in der Realität wirklich möglich ist. Dahinter steckt wahrscheinlich die Sehnsucht nach einem vermeintlich schöneren politischen System.

    Der Titel des Vortrages war übrigens: Kann man mit Technik politische Probleme lösen? Meine spöttische Antwort: Sagt der Anarchist: Ja, Pyrotechnik!

  2. Deine Beschreibung von mspros Idee erinnert mich ein bisschen an die Kultur aus den Ian-Banks-Büchern — nur handelt es sich dabei halt um eine sozialisische Utopie ;)

  3. [...] Seeliger berichtet in mehreren Blogartikeln über das Politbarcamp, wo man sich wohl sehr wichtig nahm. [...]

  4. erlehmann

    Sollte es nicht “anarchistisch” heißen?

  5. Ich denke nicht. Die “Kultur” ist ja z.B. immer noch als demokratisches Staatengebilde konzipiert – nur halt mit sehr viel freierer Assoziation: Wer nicht mitmachen will, kann gehen. Anarchisten mögen ja keinen Staat, richtig ? Dann wohl erst recht keinen, der eine eher interventionistische (geradezu neokonservative: die eigenen Werte schützen usw.) Außenpolitik hat.

    Der Aspekt “sozialistisch” fiel mir eigentlich eher ein, weil das Ganze in einer Post-Scarcity-Economy spielt und “Luxus für alle” Grundkonzept dieser hedonistischen Zivilisation ist; gibt es da ein richtiges Wort für ?

  6. weiß ich nicht.

  7. [...] Seeliger berichtet in mehreren Blogartikeln über das Politbarcamp, wo man sich wohl sehr wichtig nahm. [...]