Julia Seeliger



8 Responses to “Zukunftsmusik: “don’t hate the media – become the media!””

  1. *Daumen hoch für Julia Seeliger*

  2. Danke.

    Jetzt nur nicht mein Blog schlechtreden und das Konzept vernetztes Wissen! Es ist nur noch nicht so richtig diese Zeit angebrochen. Kommt aber!

  3. Um Himmels Willen, nicht die Bohne! Blogs werden z.B. oft gerade WEGEN ihrer Subjektivität als glaubwürdigere Informationsquelle empfunden.
    Und auch die BDK in Göttingen wurde gerade in den Blogs zuvor gut aufgearbeitet.
    Und nicht zu vergessen: In Gelsenkirchen liest die Lokalredaktion intensiv ein Blog: Meines (weil da immer soviel Schmuddelkram über Parteien drin steht). Das habe ich schon bestätigt bekommen.

    Kommt halt immer auf die lokale Journallie an. In Berlin sind die da vielleicht noch etwas konservativ.

  4. Lesen: Eventuell ja. Kann und will ich nicht kontrollieren.

    Reaktionen darauf? Eher selten.

  5. wenn journalisten offensichtlich blogs zitieren würden, könnten ihre leser ja denken, dass man die zeitung nicht mehr braucht.

  6. @Julia
    Nix Kontrolle, GE ist klein und der Lokalreporter langhaarig. ;)

    @Johannes
    Nur wenn Blogs aufwendig recherchierte Reportagen liefern könnten, das entspricht (m.E. nach) aber nicht ihrem Charakter. Alles andere steht allerdings zur Disposition, da hast du recht.
    Ist ja auch das 21te….

  7. Liegt das jetzt eher am Unterschied Web / RL oder am Format ? D.h. werden Videocasts a la Merkel eher beachtet als Blogs, weil sie “Fernsehen” und nicht “Tagebuch” sind ? Wie sähe es mit einer Kolumne im Onlineteil einer Zeitung aus ?

  8. Kann ich dir nicht sagen. Aber ich nehme an es hängt mit der Identität der Verfasser zusammen.