Julia Seeliger



6 Responses to “Aktion: Socken für Schäuble”

  1. Sehr geehrte Frau Seeliger,

    Welche Stasi-Methoden muß Her Schäuble noch in Deutschland einführen, damit man ihn auch nach Ihrem Dafürhalten mit dem Begriff “Stasi” bzw. “Stasi 2.0″ in Verbindung bringen darf?

  2. Es ist richtig, dass zu DDR-Zeiten planmäßig, verdachtsunabhängig und flächendeckend Geruchsproben gesammelt wurden und in Geruchsdatenbanken abgelegt wurden. Hier ein Bild einer Geruchsprobendatenbank:

    Geruchsprobe
    Quelle: colby.edu

    Vorträge und Führungen zum Thema kann man im Stasi-Museum in Berlin machen; diese werden im Allgemeinen von Betroffenen / Stasi-Verfolgten gehalten und sind sehr interessant. Dort kann man sich auch noch mal die Unterschiede zwischen DDR-Repression und Schäuble-Repression erklären lassen.

  3. Geruchsprobe abgeben…

    Schickt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble dringend Eure Socken — nicht gerade die aus der Waschtrommel, eher die aus dem Wäschekorb. Denn die Grüne Jugend Niedersachsen ist der festen Überzeugung, dass die Socken benötigt werden. Schlie….

  4. > Dort kann man sich auch noch mal die Unterschiede zwischen DDR-Repression und Schäuble-Repression erklären lassen.

    Man sollte Rolling Wolle mal die lieber die Unterschiede zwischen DDR-Repression und freiheitlichem Rechtsstaat erklären lassen.

  5. Ja sicher, Christoph,
    aber das geht auch ohne Stasi. Dann ist es nur schwieriger.

  6. Im Haus der Geschichte in Bonn sind Geruchsproben ausgestellt. Da kann man sich die Stasi-Methoden mal genau anschauen (allerdings nicht erriechen, da unter Glas).

    Man sollte die Dinge beim Namen nennen. Und wenn sich etwas ähnlich wie bei der Stasi zu entwickeln droht, und sei es nur in Ansätzen, darf man auf diese Analogie durchaus aufmerksam machen.