Julia Seeliger



9 Responses to “Sicherheits-Papier: Viel Lärm um nichts ?”

  1. ..Julia schreibt wirklich voellig anders seit sie vegan ist, bemerkenswert, ich vermute ja, dass die Abwesenheit der n6-Arachidonsaeure massgeblich involviert ist, das war ja auch mein Grund, kein Fleisch mehr zu essen.

  2. Was meinst du denn damit?

  3. ..also eine offensichtliche Beobachtung meinerseits ist, dass Veganer, zumindest jene die Leguminosen heranziehen, zu emotionalerer Schreibweise und laengeren Satzkonstruktionen neigen (was üebrigens nicht heisst, dass jeder dies taete, Veganer sein muesse), starke Fleischesser jedoch zu deutlicher Kurzangebundenheit, fast Wortfaulheit neigen, deine neueren Beitraege gehen deutlich in erstere Richtung, aber vielleicht bilde ich mir das ein, vielleicht haengt es ja mit den Temperaturen zusammen, vielleicht suche ich nur Bestaetigungen fuer meine ‘Theorien’, übrigens fuehrt das auch etwas vom Thema ab.

  4. Warum ist denn eigentlich auch dieses Papier mit Microsoft Word und Acrobat Distiller hergestellt? Ich dachte, die Grünen sind für freie Software? Wenigstens die Bundestagsfraktion könnte ja mal mit gutem Beispiel vorangehen,

  5. Dummerweise haben die Statements von Fraktionsvorsitzenden für die öffentliche Wahrnehmung deutlich mehr Gewicht als das Papier an sich — und auch das scheint mir die eine oder andere kritische Passage zu enthalten. Ich bin gespannt, wie es damit weitergeht — und ob die nächste BDK vielleicht plötzlich das Thema Innere Sicherheit tragen wird.

  6. @Name

    ich werde deine Kritik – die auch meine ist – an die BTF weiterleiten. Jedoch wissen wir alle, dass bisweilen Umstellungshürden zu überwinden sind, die möglicherweise im Bundestag weitaus höher sind als die Motivation der Beteiligten.

    @Andreas Deine These ist interessant. Ich werde dies weiterverfolgen. Gibt es dazu gar Studien, oder ist das eine persönliche Beobachtung?

  7. nuja, die erfahrung sagt, dass solche programme/positionspapiere oftmals nicht das papier wert sind, auf dem sie geschrieben sind. insofern finde ich es richtig auf die äußerungen der jeweiligen politiker zu achten – das ist es, was zumindest ich als maßstab nehme. inwiefern dass zuverlässiger sein sollte, ist wieder eine andere frage. (siehe zypries, tauss, etc)

  8. ..zunaechst ist es eine persoenliche Beobachtung, es gibt aber Studien ueber die Wirkung bestimmter langsam degradierbarer Proteine in Leguminosen, aber auch Getreiden auf Fertilitaet und auch Nervensystem von Masttieren. Dieses gesamte Thema: langsam degradierbare (sprich: schwer vedauliche) Proteine ist fuer die Medizin ein eher schwieriges, weil man dazu erst einmal wirklich ueber Klassifikationschemata von evtl. biologisch aktiven Proteinen verfuegen muesste, die biologisch tragfaehig sind, erst dann koennte man innerhalb dieser Klassifikation beginnen, sich systematisch Gedanken zu machen über biologische oder neuro-psychologische Aktivitaet bestimmter langsam degradierbarer Proteingruppen. Es gibt immer wieder hier und da Artikel, auch etwa Getreide und Milchprodukte enthalten ja solche Proteine (Kasein in der Milch, dem ja eine entspannende geistige Wirkung nachgesagt wird), wie genau der Mensch hierauf im einzelnen reagiert oder sogar auf deren Wirkung im Sinne einer symbiotischen Anpassung angewiesen sein koennte, ist umstritten, unklar oder nicht untersucht. Falls ich einmal Zeit habe nach papers zu suchen und etwas interessantes finde, maile ich dir das aber, bis dahin beobachte ich vor allem an mir und anderen..

  9. @name wegen freier Software
    Die Rechner in der Bundestagsfraktion, wie auch in den Wahlkreisbüros der Abgeordneten werden vom dt. Bundestag betreut und mit software ausgestattet. Dabei sind Microsoft und Adobeprodukte voreingerichtet. Selber kann man keine Software installieren.
    was ich nicht weiß, ist ob die Leute vom Bundestag eine Genehmigung geben würden für die Installation von z.B. open office