Julia Seeliger



22 Responses to “Netzpolitische Leuchttürme”

  1. Bin dafür :-)

    Wo muss ich unterschreiben?

  2. Wofür? Den Grünen die Creative-Commons-Lizenzen beizubrigen?

    :)

  3. Auch… und alles andere, freier Zugang zu den Informationen, offene Standards etc.

  4. nicht zu vergessen: freie software.

  5. Zustimmung – und zwar nicht nur als “Wirtschaftsfaktor”.

  6. Dieses blinde Geschreie nach freier (und den Meisten geht es da primär um Bier, nicht Freiheit) Software geht mir auf den Geist. Warum soll ich bitte für umsonst arbeiten, während Herr Beckedahl ein Beratergehalt bezieht?

    Warum nicht konsequent auch freie Nahrungsmittel, Unterhaltung, Politik und alles sonstige?

  7. Denk nochmal nach: Niemand fordert hier, dass Softwareentwickler kein Geld bekommen sollen.

    Ich denke nicht, dass ich mich mit folgender AUssage übernehme: Es geht wohl allen, die die politische Forderung nach freier Software aufstellen, um “frei wie in Freiheit”, um Anbieterunabhängigkeit (Stichwort “Lock-in”), Anpassbarkeit der Programme, Sicherheit (Stichwort “Linus’ Law”).

    Also verzieh dich mit deinem Gemeckere zu den Leuten, die Office-12-Cracks verteilen.

  8. Hatte da schon bei Spiegel-Online von gelesen. Das Fazit des Artikels teile ich:

    “Dieses Papier hat es in sich – ungehobelt, polemisch, mitten ins Schwarze.”

    Toll, vor allem für wenige Minuten Arbeit: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,545395,00.html

  9. Das freut mich für Markus Beckedahl. Immerhin arbeitet er schon lange zu dem Thema und fühlt sich damit innerhalb unserer Partei manchmal nicht ganz wertgeschätzt – sollte man aber, ist nämlich wichtig.

  10. Na, am besten hier:

    http://www.partei-ergreifen.org/

  11. Na das mußte ja jetzt kommen :>
    Dabei habe ich bis jetzt noch nicht mal grün gewählt…

  12. Da solltest du den Beitrag jetzt noch mal genau lesen.
    Ich würde das als (noch nicht ganz fertiger) Software-Ingenieur wohl kaum fordern, wenn ich dadurch kein Geld mehr verdienen könnte.

  13. Wir wollen, dass der Staat Freie Software nutzt. Das heisst, dass die Lizenz der Software, die er entwickelt oder entwickelt lässt wird, GPL sein muss.

    Dass Menschen für ihre Arbeit – grade, wenn vom Staate beauftragt – bezahlt werden, steht doch nirgends zur Diskussion.

    Ferner wird hier die “Förderung von OpenSource Communities” gefordert. Ich möchte ergänzen, dass wir die Förderung von Freier Software noch viel lieber möchten. (“Offen” ist nicht “frei” – ein wichtiger Unterschied)

    Denn: Es wird bereits viel Freie Software im Staatswesen eingesetzt, die es schon länger gibt. Aber auch ein Apache-Webserver will permanent weiterentwickelt werden. Es ist also ein natürliches Interesse des Staats ein Softwareproduk auch in Zukunft zu fördern – solange wie er sie gedenkt einzusetzen.

  14. Naja…jetzt wird ja auf einmal der neue Medienantrag vom Länderrat abgefeiert. So progressiv ist der aber nicht.

    Lust auf dem BuKo einen großen Antrag zu Open Source und Web 2.0 zu stellen ;)

  15. Programmieren verbloedet, Leute.

  16. Na zum Glück programmiere ich nicht nur, sondern entwickle darüber hinaus Software.

  17. Stimmt, deswegen lese ich auch lieber Blogs- MOMENT MAL. ;)

  18. Äh – Wer feiert? Ich habe das freundlich dargestellt. Finde ich okay, immerhin haben da viele Leute lange dran gearbeitet. Basisdemokratisch wars!

  19. Hey,

    ich hab doch nicht gemeint, dass du den abfeierst ;)

    Ich meinte das eher so generell.

    Der Antrag ist ja nicht schlecht, aber er hinkt trotzdem meilenweit den Entwicklungen hinter her. Grade in der Netzpolitik könnten wir die progressivsten sein.

  20. Könnten. Dafür haben ich ja eine Mailingliste gegründet. Kannste dich drauf anmelden.

    Alle anderen auch.

  21. Schon gesehen? Nur Julia Seeliger macht es richtig

  22. Ja. Das fand ich ganz nett.