Julia Seeliger



8 Responses to “Grauenhaft: Kaffee-Bomben-Anschlag auf GRÜNE JUGEND”

  1. Wunderbar, ein Lachschmaus am Mittag! Doch wie schützen wir uns vor diesen AttentäterInnen? Brauchen wir die Bundeswehr im Innern?

  2. Nach den Rucksackbombern von London, der Brandbombe, Luftmine, Roll- / Rotationsbombe, Sprengbombe, Aerosolbombe, Zar-Bombe, der
    Japanischen fusen bakudan (Ballonbombe), Zeitbombe, Autobombe, Wasserbombe, Atombombe, Wasserstoffbombe, Briefbombe, E-Bombe, Rauchbombe nun auch noch das!

    Ich fordere fair-trade-Pflicht auf Kaffee (der ist nämlich gut und sprengt niemanden in die Luft) und den Einsatz der Bundeswehr im Innern von WG-Küchen!

  3. Glaubst du, dass fair gehandelter Kaffee keine Sprengkraft besitzt? Da wäre ich mir nicht so sicher! Aber vielleicht waren es auch die Schädlingsbekämpfungsmittel, die sich noch in den Kaffeebohnen befanden, die durch die Erhitzung zur Explosion getrieben wurden…also brauchen wir fair gehandelten und ökologisch/biologisch angebauten Kaffee…und natürlich die Bundeswehr in den Küchen unserer SprecherInnen…Ordnung muss her!

  4. Gute IDEE, das ist echt die KRÖNUNG! Da stecken doch bestimmt EDUSCHO Stoiber oder TSCHI BOvera dahinter. Habt ihr denn ein ESPRESSOschreiben erhalten? Solange man nix nachweisen kann, sind uns die Hände gebunden, denn wie sagte schon DALLMAYR: In dubio PRODOMO. Aber das kann uns ja LATTE sein. Spätestens wenn es HAGelt und schneit ist die Sache vergessen.

  5. Alaaf, Gregor! Mein Gott, das war sowas von lustig! Mehr davon!

  6. Die Meldung über dieses Ereignis wäre medial und gesellschaftlich unter den Tisch gefallen, hätte unsere Zeitrafferin nicht berichtet. Ein großes Dank an sie und die Medienrevolution, welche ihr das ermöglicht hat!

    Gerüchten zufolge sei der Sprecher der GRÜNEN JUGEND zum Zeitpunkt der Tat nicht im Land gewesen. Wem galt der Anschlag dann? Oder haben die AttentäterInnen das nicht gewusst?

    Und: Wie entkommen die kreuzberger WGs dem faschistoiden Kontrollwahn der Inneren-Sicherheits-Behörden zur Weltmeisterschaft? Denkbar scheint nur ein Verbot von explodierenden Kaffee, um Massendurchsuchungen zu verhindern. Nicht-explodierenden Kaffee gibt es aber nur ohne Koffein!

    Höchste Zeit zu politisch-korrekten Tee-TrinkerInnen zu werden und dem Kaffee ein für alle mal “Nein!” zu sagen!

  7. Nein zum Kaffee! Welch großer Wurf des Claimings!

    Zu den gestellten Fragen: Ich als Sekundär-Ermittlerin gehe davon aus, dass die wütenden AttentäterInnen keinesfalls wussten, dass Schilling, der Gute, nicht im Lande weilt – sie wollten ihre Gewalt gegen ihn und gegen unsere heilige Organisation richten!

    Doch, Böswillige, Ihr! Euer Angriff auf unsere pluralistische Gesellschaft wurde erfolgreich abgewehrt! Mit neujahrlicher-post-Party-Ruhe haben die Angegriffenen sich dem Angriff widersetzt und in meditativer Harmonie die Kaffee-Bombe ertragen.

    Uns könnt Ihr nicht schrecken! Dem Sicherheits-Wahn konservativer PolitikerInnen setzen wir konsequenten Tee-Konsum entgegen!

  8. [...] Genau, schrecklich, dieses Internet! Braucht ja eh keiner. Dichtmachen! Und was ist noch mal ein Browser? Bestimmt eine ganz furchtbare, neuartige Bombe … Viel gefährlicher übrigens als die Kaffee-Bombe! [...]