7. Juli 2008 | 4 Kommentare | Trackback | Internet ausdrucken
Wie jedes Jahr machte ich mich auch heuer Anfang Juli auf den Weg nach Köln – der größte Feiertag meines Jahres, der “Cologne Pride” (CSD Köln), lockte. Am selben Wochenende fand übrigens der CSD-Budapest statt, wo es nicht ganz so fröhlich abging – dort warfen Nazis Eier, Flaschen und Steine auf die rund 1.000 Teilnehmer. In Köln ist der CSD nahezu in der Mitte der Gesellschaft, meine Vermutung ist, dass dies auch an der Karnevals-Tradition der Rheinmetropole liegt (Zoch is Zoch). Manche mögen die zunehmende Kommerzielisierung des CSD beklagen, ich finde es gut so, auch wenn Ford und Pharma beim CSD Köln mit dabei sind.
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Wie jedes Jahr machte ich mich auch heuer Anfang Juli auf den Weg nach Köln - der größte Feiertag meines Jahres, der "Cologne Pride" (CSD Köln), lockte. Am selben Wochenende fand übrigens der CSD-Budapest statt, wo es nicht ganz so fröhlich abging - dort warfen Nazis Eier, Flaschen und Steine auf die rund 1.000 Teilnehmer. In Köln ist der CSD nahezu in der Mitte der Gesellschaft, meine Vermutung ist, dass dies auch an der Karnevals-Tradition der Rheinmetropole liegt (Zoch is Zoch). Manche mögen die zunehmende Kommerzielisierung des CSD beklagen, ich finde es gut so, auch wenn Ford und Pharma beim CSD Köln mit dabei sind.
Freitag früh um sechs Uhr ging es los, mit dem ICE rüberheizen in den Westen. Wie häufig auf der Strecke Berlin-Bonn ging alles gut, keine schlimme Verspätung und dann erstmal in das gute Haus, ankommen und mit einem FTD-Menschen zu Blogs telefonieren. Kurz in der Küche quatschen - wie früher! - und dann schon wieder gleich zurück nach Köln, der Infostand lockte. Ich
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Verschlagwortet: csd, köln