Julia Seeliger



11 Responses to “Sommerakademie-Nachschlag: Fotokunst”

  1. Erstaunlich, wovon sich manche Leute so beeindrucken lassen.

  2. Bei dem Bild ist mir sofort ein Ausdruck in den Sinn gekommen: Grüne Basis.
    Noch eine schön rote Mohnblume dazu und wir haben eine Graswurzelrevolution.

  3. @koodoo,

    ja, nicht wahr? Menschen sind unterschiedlich (“Wir sind alle verschieden”), und was den einen kalt lässt, finden andere toll.

  4. Irgendwie kommt mir dabei “Natural Born Killers” in den Sinn.

  5. @Dennis

    hehe

    Ja, da sieht alles noch so friedlich aus, aber es liegt was in der Luft …

  6. *g*
    nee, so hatte ich das nicht gemeint, es war durchaus “tiefsinnig”. Die Beschreibung von dem korrupten Polizisten wie er nach der Ermordung seiner Mutter im Gras liegt. Und die Ameisen.
    Du erinnerst dich?

  7. Kenne leider nur einen kleinen Ausschnitt vom am Anfang des Films. Der war aber schon … verheißungsvoll.

    Muss mir den wohl mit einem geneigten Cineasten nochmal zu Gemüte führen …

  8. Mach das. Es ist ein guter Film und er hat durchaus auch Substanz.
    Und die Leonard Cohen Songs aus dem Soundtrack sollten in keiner Politaktivistensammlung fehlen. Für die Durchhängertage.

  9. [...] Das Sommerloch hat zweierlei Auswirkungen auf die „Blogosphäre“. Auswirkung 1: es tut sich nichts. Auswirkung 2: ganz im Gegenteil, vor allem Studis haben plötzlich relativ viel Zeit und schreiben und schreiben, dass es schwer fällt, mit dem Lesen nachzukommen. Ich habe eigentlich anderes zu tun (neben der ein paar Beiträge weiter vorne schon angerissenen Frage danach, wie sich Natur, Technik und Gesellschaft theoriearchitektonisch geschickt verknüpfen lassen ist es vor allem ein sehr konkreter Abwasch, der noch auf mich wartet), schließe mich dem Trend aber insofern an, als ich schon wieder was hierher schreibe, und zwar die relativ lapidare Zahl 111. [...]

  10. “[...] von Gras und Baumkronen eingerahmten Weimarer Bauwerken”

    Wenn sie das wenigstens wären! Aber leider ist der Turm teilweise von dem Baum bedeckt, ohne daß ich darin irgendeine ästhetische Absicht erkennen kann. Von “tollem Bild” würde ich keinesfalls sprechen wollen, wenn der Photograph nicht mal auf die Idee kommt, seine Kamera ein bißchen weiter nach rechts zu rücken. Dann hätte er wahrscheinlich auch gleich die Gebäude unten links, die jetzt das Auge ablenken, durch den Baum abdecken können (man kann aber auch einfach im Bildbearbeitungsprogramm links etwas vom Bild abschneiden). Und der Grashalm vor’m Gesicht muß ja auch nicht unbedingt sein.

  11. @Markus

    Exakt das meinte ich.