Julia Seeliger



10 Responses to “Ich und Henning”

  1. Allein deswegen hat sich die Kandidatur doch schon gelohnt :) Ein Lebenstraum geht in Erfüllung: Einmal verboten :)

    Schön, dass es auch noch die taz gibt, die diesen Artikeln den Anstrich gibt, den sie verdienen!
    Hau rein Julia!

  2. Was meinst du, wie blöd ich eben im ersten Moment geguckt habe? *lol*

  3. Du solltest noch drauf hinarbeiten, dass du zu einer Schurkin, die die Welt beherrschen will, wirst :D. Dann bist du richtig berühmt :).

  4. Der Zusammenhang zwischen deiner und Scherfs WG schoss mir bei Lektüre der Printausgabe der vorgestrigen BLÖD-Zeitung auch in den Kopf.

    Unterschied: Scherf hat seine politische Karriere hinter sich, du hast sie noch vor dir!

  5. Henning ist 2,10 und Julia nur 1,60 oder so. Da hat BILD mehr Angst vor. 😉

  6. Schöne Welt oder? Fremdgehen und Partner betrügen ist normal und erlaubt. Lebt man aber offen und ehrlich mit mehr als einem Menschen zusammen soll man verboten werden.

    Möchte ja nicht wissen, wieviele der TAZ-Schreiber selber Fremdgeher sind und sich daher von Dir auf den Schlips getreten fühlen. Macht DIE das einfach offen. Sowas gehört wirklich verboten. Ab ins Kämmerchen und heimlich weiter offen leben.

    Und immer lustig wie alle gleich auf das sexuelle abzielen, wo das meist nur ein kleiner Teil des ganzen Lebens ausmacht…

  7. Hach die Verboten-Rubrik ist immer meinen ersten Blick wert. Die und die Wahrheit alleine sind das Abo wert, aber auch alles was dazwischen steht sollte nicht vergessen werden.

    MfG Krisse – TAZ muss sein

  8. Sehr schön…!
    Schon interessant das eine spontane Kandidatur mit individueller Kleidung mehr Aufmerksamkeit (auch positive) erzeugt, als der sog. “Professionalismus” den einige immer fordern.
    “Politik ist kein Spaß!” (Kann aber welchen machen!) :)

    in diesem Sinn,
    Schönen Abend!

  9. Moin Julia!

    In die heutige taz hast Du es auch es geschafft. Tendenziell jedoch schlechter – ich möchte nicht mit Meisner in einem Atemzug genannt werden.

  10. meisner und ich sind diametral gegeneinander gestellt, deswegen freu ich mich abermals über einen taz beitrag. die gute taz!