Julia Seeliger



34 Responses to ““Ich rück mich stets ins rechte Licht …””

  1. Unter welcher Lizenz steht das Video denn dann? Oder begehst Du mit der Weiterverbreitung hier eine Urheberrechtsverletzung?

  2. Es ist der Extra3-Podcast. ich kann auf den Seiten des NDR leider keine Lizenz finden. Aber irgendwann werden die das sicherlich nachtragen, die sind ja auch nicht doof.

  3. Politische Auseinandersetzung kann so erbärmlich niveaulos sein…
    Nichts gegen die satirische Veralberung von Politikern (ob die hier nun gelungen ist, ist eine andere Frage).
    Aber wenn so was zum Mittel der Auseinandersetzung zwischen den Parteien wird, dann ist das nur noch jämmerlich.

  4. @Boche

    ich würde hier eher die Interpretation anders ansetzen: Die Medien haben Koch mit Hilfe des Stilmittels der Satire kritisiert. Kochs Wahlkampfmethoden zu kritisieren finde ich richtig von den Medien. Deswegen habe ich – Zwitterrolle Medien-Politik – die gute Initiative des NDR in meinem Blog – Online-Medium – zitiert.

    Und, Boche: Ich kann nichts dafür, dass die FDP so würdelos ist, wahrscheinlich mit diesem Rechtspopulisten eine Regierung stellen zu wollen. Da wärst Du als Liberaler gefragt, Dich einzusetzen, dass die FDP eine andere politische Strategie als die aktuelle – undifferenziertes Raufschlagen auf “Linke” und “Sozialismus” – wählen sollte. Aber ich bin nicht die Beraterin der FDP – soll sie sich doch weiter in den Abgrund polemisieren.

    Und du, Boche, zögest ja wahrscheinlich eh auch die CDU als Koalitionspartnerin vor.

  5. Ich bin weder Hesse noch FDP-Mitglied. Mein Wille und meine Möglichkeit zur Einflussnahme ist also sehr gering.
    Abgesehen davon finde ich den wahltaktischen Populismus eines Herrn Koch nicht wesentlich abstoßender als den Mindestlohn-Unfug der SPD oder das Schüren und Ausnutzen der Klimahysterie-Welle seitens der Grünen.
    Und wenn der erste grüne Landesverband mit den SED-Kommunisten paktiert, dann habe ich nicht mal mehr ein Minimum an Rechtfertigungsdruck dir gegenüber.

  6. Deswegen – weil du weder Hesse noch FDP-Mitglied bist – schrieb ich “Liberaler”.

    Ich finde das Engagement für einen Mindestlohn richtig, in der Form, wie es die SPD aktuell tut, ist es in der Tat nicht gerade ernsthaft. Und die “Klima-Hysterie” schüren die Grünen leider nicht, wir sollten mal mehr Verzicht fordern – anstatt Hybrid-Autos. Das gute Leben, ohne viel Ressourcen (auch Lebens-Ressourcen) zu verbrauchen.

    Zum formalen Status der “Linken” kann ich nicht so viel sagen. Erst gestern wies mich aber ein hochrangiger (linker) Politiker der Grünen darauf hin, dass man alles übernommen habe – das Vermögen, die Mitglieder, den juristischen Status. Man würde sich beim Begriff “Nachfolgepartei” in die Tasche lügen. Es sei immer noch dieselbe Partei.

    Vielleicht surft ja jemand von der “Linken” vorbei und kann Licht ins Dunkel bringen. Und nicht “schummeln” – die nackte Wahrheit bitte!

    😉

  7. Als Liberaler ohne Parteibuch fühle ich mich für das Verhalten der FDP aber kaum, für das Verhalten eines fremden Landesverbandes erst recht nicht verantwortlich. Ich muss allerdings gestehen, dass in Hessen kaum ein sinnvollerer Partner zur Verfügung steht als die CDU. Diese SPD-Frau hat sogar schonmal gefordert, bestimmten Unternehmen das Entlassen zu verbieten. Wie soll man mit solch einer Niete in ökonomischen Fragen zusammenarbeiten?

    Zum Mindestlohn ist bei uns auf dem Blog aus meiner Sicht alles gesagt.
    Ihn ernsthaft zu fordern verlangt Blindheit in Fragen der Ökonomie (Welches Produkt verkauft sich besser, wenn man seinen Preis anhebt?) oder die Absicht, das freie Wirtschaften der Menschen zu beerdigen und durch staatliche Zwangsregelungen zu ersetzen. Bei der SPD (und dir) gehe ich allerdings vom erstgenannten Grund aus. 😉

    Dass die “Linke” die SED mit (mal wieder) neuem Namen ist – darüber sind wir uns ja einig. Ich komme drauf zurück, wenn es die erste rot-rot-grüne Koalition gibt. Dann möchte ich gern sehen, ob du das Paktieren mit diesen Diktaturgewinnlern mit deiner grünen Parteimitgliedschaft vertreten kannst.

  8. *Hüstel*
    Hab ich euch zur LINKEn nicht bereits alles gesagt?
    Wenn ihr was explizit wissen wollt dann fragt doch den Insider… war ja schließlich micht nur Flugieverteiler für den verein.

    @boche
    Du (gerade Du) kannst diese Truppe von vorne bis hinten inhaltlich kritisieren und außeinandernehmen, dass geht derzeit sehr leicht.
    Aber die fortlaufende Wiederholung unwahrer Überspitzungen ist für dein Ansinnen (kontra LINKE) unproduktiv, da diese durch Kontakt mit dieser Truppe sehr schnell wiederlegt werden. So kann man den LINKEN auch Sympies zutreiben.

    @Julia
    Es ist eher unwahrscheinlich dass sich hier ein LINKER einfindet um dir seine Partei zu erklären. Für die Zurechnungsfähigen bist Du uninteressant, für die Hohlköpfe “Hartz IV Partei” (forever)

    Wenn Interesse besteht sag ich die Tage mal was zum Thema SED-Nachfolge, will aber hier nicht ungefragt den Thread vollschreiben (und eine Verwarnung kassieren).

  9. Unwahre Überspitzungen? Was denn? Das Hinweisen auf die Abfolge der diversen Umbenennungsparteitage seit 1990?

  10. “Diktaturgewinnler”
    “SED mit neuem Namen”
    Dies mag formal ja sogar richtig sein, in der Praxis entspricht dies nicht mehr den Tatsachen.
    Fühl dich doch bitte nicht angegriffen, mir ist schon klar dass Du einen anderen Bezug zu dieser Partei hast. Aber egal was man mit denen vorhat, ob kooperieren oder in den Boden stampfen, ein nüchternerer Blick wäre in dieser Hinsicht schon von Vorteil.

    Ich würde mir von meinen Leuten zum beispiel wünschen dass sie diese Partei inhaltlich an den Eiern packen und nicht dauernd nur Phrasen dreschen welche weder die Wählerklientel der LINKEN, noch unsere eigenen (grünen) Hochschulgruppen interessiert. Und ich bin froh dass sich dies sogar mittlerweile bis in unseren BuVo rumgesprochen hat und ich warte auf eine entsprechende Sprachregelung.

  11. Bei gewissen Dingen reicht mir die formale Richtigkeit. Das betrifft das Thema Nazis wie Kommunisten. Ich fühle mich auch nicht angegriffen.

  12. Boche, trotz deiner Leiden in der DDR bitte ich doch darum, nicht wieder mit der unseligen Vermischung von Rechts- und vermeintlichem Linksextremismus anzufangen.

    Die “Linke” ist eine sehr heterogene Partei, es gibt Stalinisten und Antisemiten, es gibt interessante junge Menschen, es gibt riesige Renter-Ortsverbände in Ostberlin, es gibt Leute von der WASG, die ursprünglich von SPD und Grünen kommen.

    Deswegen finde ich es zu kurz gedacht, die “Linke” mit “Nazis” gleichzusetzen. Und ich finde es besser, mit der “Linken” zu koalieren als mit der CDU. Ich stehe deren Parteiprogramm, aber auch den jungen Menschen in dieser Partei näher als denen von der Jungen Union. Und die jungen Menschen in den Parteien sind nun mal die Zukunft. Da hat die “Linke” übrigens auch noch eine Menge zu tun, um nicht auszusterben.

    Und, Boche, ich habe keine Lust auf einen “Flame” in diesem Artikel. Deine Argumente sind immer gleich: Pro Kapitalismus, weil du meinst, durch den “Sozialismus” in der DDR entmündigt worden zu sein. Vielleicht denkst du mal nach und findest heraus, dass das ein autoriäres, menschenfeindliches System, Korruption und Staatsfetischismus war.

    Danke.

  13. War das jetzt ein Diskussionsbeitrag oder eine Anweisung seitens der Blog-Betreiberin?

    Soll ich antworten oder wahlweise fernbleiben oder deine Sprachregelung übernehmen?

  14. Gut.

    Aber bitte keine Lechts-Rinks Debatte. Reden wir über die LINKE falls gewünscht.

    Die formale Richtigkeit trifft es in diesem Fall eben nicht. Selbst wenn die PDS formal aus der SED hervorgegangen ist muss man sich viel eher fragen wo die Apparatschiks geblieben sind? Immerhin verlor die PDS seinerzeit über 2 Millionen Mitglieder. Gerade opportunistische Profiteure des DDR-Systems haben sich den Gang ins Randgruppendasein Opposition nicht angetan. CDU und SPD veröffentlichen übrigens ihre Mitgliederentwicklung 1989-1992 trotz Anfrage nicht. Vielleicht probierst Du es noch einmal…

    Übrigens, aktuelle Meldung dazu:
    http://dennis.initiative-links.de/2008/01/16/politisch/linkssozialdemokraten/

  15. Übrigens hatte ich von “meinen Leiden in der DDR” nichts geschrieben. Ich bitte darum, mir hier nicht mutwillig das Einnehmen einer Opferrolle zu unterstellen.

    Danke.

  16. Soory, bezog sich auf auf Kommie 11.
    Ansonsten schließ ich mich Julia an.

  17. Übrigens hatte ich von “meinen Leiden in der DDR” nichts geschrieben.

    Anders kann ich mir deinen “Linke”-Hass nicht erklären.

  18. @Zeitrafferin

    Na stell dir mal vor: Ich habe gegen alle Feinde der Freiheit etwas (Hass trifft es nicht. Eher ist es Verachtung oder – für die Mitläufer – Mitleid).
    Und das, obwohl ich nicht zu Hitlers oder Maos Zeiten gelebt habe.

    Ansonsten nehme ich zur Kenntnis, dass die Zusammenarbeit mit Stalinisten und Antisemiten für dich kein allzu großes Problem ist. Denn sonst würdest du die Leute, die mit denen eine Parteimitgliedschaft teilen, nicht “interessant” sondern dumm oder anstandslos nennen.

    Ich habe auch nichts gleichgesetzt. Nur, weil ich Pest, Cholera und Magengeschwüre für unschöne Krankheiten halte, sind das für mich trotzdem unterschiedliche Gefahren.

    Und, Boche, ich habe keine Lust auf einen “Flame” in diesem Artikel. Deine Argumente sind immer gleich: Pro Kapitalismus, weil du meinst, durch den “Sozialismus” in der DDR entmündigt worden zu sein.

    Meinen Argumente langweilen dich. Ok. Dann lies sie nicht oder verweis mich deines Blogs.
    Dass du meinst, ich würde nur “meinen” in der DDR entmündigt worden sein, offenbart mir – abseits deiner anspruchslosen Küchenpsychologie – aber, wie du inhaltliche Nähe zur SED empfinden kannst.

    Vielleicht denkst du mal nach und findest heraus, dass das ein autoriäres, menschenfeindliches System, Korruption und Staatsfetischismus war.

    Ich bin deiner Empfehlung gefolgt habe nachgedacht. Du hast Recht. Die DDR war ein autoriäres, menschenfeindliches System, in dem Korruption eigentlich nicht das vorrangige Problem war und das Staatsfetischismus pur war.
    Ich nenne das kürzer Sozialismus. Wenn du aber diese Umschreibung bevorzugst, ist das sprachlich vielleicht weniger elegant, aber für mich akzeptabel.

    Ansonsten verbitte ich mir deinen belehrenden Ton. Auch in deinem Interesse, um dir Peinlichkeiten zu ersparen: Ich habe nämlich nicht das Gefühl, dass du mir intellektuell überlegen bist und deshalb ohne Gesichtsverlust so überheblich sein kannst.

  19. Ich möchte darauf hinweisen das Stalinisten und Antisemiten in dieser Partei definitiv keine tragende Rolle spielen. Inhaltlich schon gar nicht.

    Ansonsten dürfte ihr Anteil genauso hoch sein wie der Anteil an Nazis in CDU und SPD. Ich nehme an mit Minderheiten solcher Gesinnung müssen wir leben. Solange sie ihre Gesinnung nur im Kopf behalten.

  20. Ich habe nämlich nicht das Gefühl, dass du mir intellektuell überlegen bist und deshalb ohne Gesichtsverlust so überheblich sein kannst.

    Ich moderiere in meinem Blog. Rein redaktionelle Aufgabe: Besser finde ich es nämlich, wenn Debatten über das Thema des Artikels stattfinden, auch wenn eine gewisse Freiheit spannend ist. Aber wenn das alles immer in die Systemfrage mündet, finde ich das reichlich öde. Und öde, so wünsch ich mir mein Blog nicht.

  21. Du willst ernsthaft behaupten, du findest in der SPD so viele Nazis wie in der SED Stalinisten?
    Das finde ich eine mutige Wette.

  22. Kommt auf den Standpunkt an. Wenn man es inhaltlich begründen will, hier weiterlesen.

  23. @Zeitrafferin

    Hinweise der Blogbetreiberin auf Themenverfehlung nehme ich natürlich ohne jede Widerrede entgegen. Das da oben klang mir dafür aber zu herablassend und persönlich angreifend.

  24. :)

  25. @boche
    korrekter:
    ich denke ich finde in der SPD ein Vielfaches an Ausländerfeindlichkeit, als in der LINKEN Stalinisten. Übrigens gibt es auch in der SPD Stalinisten.

  26. Und du meinst nicht, dass Stalinisten in der SED historisch und inhaltlich eher Heimatgefühle entwickeln?
    So wie die natürlichere Heimat für Ausländerfeinde ja wohl auch eher die NPD als die SPD ist, gell?

  27. Stalinisten fühlen sich wenn überhaupt, am ehesten in der DKP, der MLPD oder der KPD/ML wohl. Ansonsten fühlen die sich derzeit überhaupt nicht wohl weil ihr System an der Realität gescheitert ist. Das ist denen ja nicht entgangen.

    Inhaltlich? Wo findest Du bei der LINKEn den stalinistische Inhalte?
    Die natürliche Heimat für Ausländerfeinde in der BRD ist die BRD. Und dabei bleibe ich. Ausländerfeindlichkeit bedeutet ja nicht unbedingt das glühende Verfechten von Naziideologie.
    Da Rechtsradikalismus aber mittlerweile fest in der Mitte unserer gGsellschaft verwurzelt ist, finden wir rechte Tendenzen (parteitechnisch)immer am ehesten in Gruppen die der Mitte nahestehen.

  28. Wo findest Du bei der LINKEn den stalinistische Inhalte?

    Ich gehe gelegentlich mal auf die Suche nach konkreten Hinweisen.
    Ansonsten führt der Sozialismus, den die SED heute propagiert, bei Verwirklichung eben zwangsläufig zu Herrschaftsformen, die dem Stalinismus ähneln.

    Die natürliche Heimat für Ausländerfeinde in der BRD ist die BRD.

    Diese argumentative Volte ist aber zu billig. Es war von politischer Heimat die Rede, also von Parteien.

    Da Rechtsradikalismus aber mittlerweile fest in der Mitte unserer gGsellschaft verwurzelt ist

    Da scheinen wieder derart große Gräben in Fragen der Definition und Lagebeurteilung zu bestehen, dass ein Eingehen meinerseits kaum etwas bringt.

  29. Das finde ich aber schade wenn Du mich aufgibst.
    Es ist einfach so (habe übrigens Erfahrungen gemacht): Du hast auch in der SPD eine hohe Ausländerfeindlichkeit (bei einigen) welche sich aus den üblichen Küchentischvorurteilen speist.

    Mit deiner Suche nach Stalin wirst du warten müssen. Schließlich hat die LINKE immer noch ein beschlossenes Programm. Du könntest dich aber an dem letzten der Linkspartei.PDS orientieren.
    Dir wird auffallen das sich die (damalige) PDS in ihrer Identität eben durch die Ablehnung des zentralistisch-diktatorischen SED Sozialismus definierte.
    Und mittlerweile gibt es heute auch eine Generation LINKE für welche eben dies ihr Ursprungsprogramm ist, da hat Jule schon recht.

    Das Fernziel der LINKEN heißt “demokratischer Sozialismus”. Selbes hat auch die SPD wieder ins Cheeseburger programm gepinselt. Was das genau sein soll wissen die wohl selbst noch nicht.
    Ich bin mir jedenfalls sicher dass sich dies entwickeln lässt. Siehe Systemfrage…

  30. KEIN beschlossenes Programm, wollte ich sagen

  31. Ich gebe dich doch nicht auf, lieber Dennis! 😉
    Ich finde nur diese Aussage zu absurd, um sie als diskutabel anzusehen. Dass Vorurteile gegen Fremde und Fremdes weitverbreitet sind, ist unbestritten.
    Ich finde aber nicht, dass die Gleichsetzung mit Rechtsradikalismus sinnvoll ist.

    Mit deiner Suche nach Stalin wirst du warten müssen.

    Ich komm im Moment eh nicht dazu, Parteiprogramme zu analysieren. Passt also. 😉

    Dir wird auffallen das sich die (damalige) PDS in ihrer Identität eben durch die Ablehnung des zentralistisch-diktatorischen SED Sozialismus definierte.

    Das war politisch natürlich opportun. Nur etwas unglaubwürdig, wenn man sich als Partei von der eigenen Vergangenheit distanziert, statt sich aufzulösen und mit neuer Struktur, neuen Inhalten und neuem Personal anzufangen.

    Das Fernziel der LINKEN heißt “demokratischer Sozialismus”.

    Du wirst ahnen, dass das für mich nach Orwellschem Neusprech klingt. Sozialismus und Demokratie sind für mich nicht miteinander vereinbar. Na ja, Systemfrage halt…

  32. Nun, dann wird dich sicher der Umstand erfreuen dass die LINKE im Sommer tatsächlich eine Neugründung ist. Mit jeder Menge neuem Personal und einem entmündigten Hans Modrow.

    Wie bereits an anderer Stelle gesagt, halte ich den Sozialismus für gescheitert. Somit bleibt es die Frage was man konkret denn nun unter Sozialismus versteht. Momentan erscheint mir der Begriff zu diffus.

  33. Neugründung? Ich dachte, Fusion.

    Sozialismus ist für mich die Übertragung von grundlegenden Rechten des Individuums an meist als Bürokraten daherkommende Herrscher.
    Aber das ist natürlich auch arg verkürzt als Definition.

  34. Okay, diese Diskussion wird geschlossen. Oben habe ich darum gebeten, beim Thema zu bleiben, das ist nicht passiert.

    Selbst schuld.

    Systemfrage