Julia Seeliger



11 Responses to “Ganz witzig”

  1. […] [via] […]

  2. ok, meine bewerbungsunterlage sind eh fertig, bring ich morgen zur post. bis zum vorstellungsgespräch muss ich nur noch joschkas gesammelte werke studieren. bin gerade mit jutta ditfurths biographie beschäftigt, ob ich da alles wissen muss? bin schon ganz nervös, hoffentlich vergess ich nichts.
    ihr könnt ja absagen…eine ganz hervorragende inspirationsquelle für fundierte absagen findet man bei sprenzinger:
    http://www.perlentaucher.de/buch/27817.html

  3. Das mit Joschka fand ich nicht so kundig von der “Zeit”. Spielt doch keine Rolle mehr in den Debatten!

  4. yeah, hab ich ja glück gehabt. ok, dann hab ich alle kompetenzen.
    aber so ein bisschen geschichtskenntnis schadet nie, kommt bei den mitgliedern immer gut an. wer spd-vorsitzender werden will, muss auch mindestens ein mar-zitat auswendig lernen.

  5. “Die Arbeiten am Gelben Fluss müssen gut ausgeführt werden.” (Mao Zedong)
    Darf ich mich jetzt bewerben? Und nein, um der Frage vorzubeugen: Ich war nie im KBW. (Das hatte die ZEIT im Anforderungsprofil noch ergänzen können.)

  6. “hätte” statt “hatte” im letzten Satz …

  7. KBW, bzw. K-Gruppen – Ja, das scheint viele geprägt zu haben. Merkt man.

    Irgendwann ist damit aber auch mal Schluss. Das ist Teil der Geschichte, mehr nicht.

  8. Als Prägung ist das auch Teil der politischen Arbeitsweise ehemaliger KBWler. Weniger nicht.
    😉

  9. Ob ich jetzt betonen sollte, dass ich nie Mitglied einer K-Gruppe (oder einer C-Partei) war, ausser man zählt unter K auch Kommune, da gab es ein Kommune-Projekt, das aber mit Absicht Projekt C genannt wurde (Projekt A gab es da schon).

    Aber ich habe dem KBW widerstanden, auch wenn es für mein Braunschweiger Gymnasium eine eigene Ausgabe der KBW-Zeitung “Kommunistische Volkszeitung” gab. :)

  10. Weiß nicht, willst du Parteivorsitzender werden, oder was?

    Dass Du offenbar ins EP willst, haben wir ja alle schon gerafft. Dafür ist eine K-Gruppen-Vergangenheit ebenfalls nicht Pflicht.

  11. […] 22, 2008 Jetzt muss ichs auch noch veröffentlichen (Julia Seeliger und Maximilian Pichl waren die VorrreiterInnen). Die Zeit hilft den Grünen bei der Suche nach […]