Julia Seeliger



10 Responses to “Die verbotene Zahl”

  1. huh, so wird Codierungstheorie zum Web-event.

  2. Hi Julia,
    wie kommst du in Hex-Darstellung auf 09-f9-11-02-9d-74-e3-5b-d8-41-56-c5-63-56-88-c0? Mein Taschenrechner liefert 98 47 AF AB 6A 4C FF 59.
    Grüße,
    Lukas

  3. haha, ich bin nicht schuld,

    ich hab wetter gefragt, ob ich den artikel haben kann, und da sagte er “ja”. dann haben wir es aus der netzpolitik.org-Wordpress-Software raus und in meine WordPress-Software rein kopiert. das hab ich eigentlich auch so gekennzeichnet.

    aber ich werde das alles mal auf fehler zu prüfen. schon bei der binären darstellung hab ich mihc gewundert, dass die zahl so kurz ist – bei dieser, die du nennst, könnte man sich wundern, dass die zahl zu lang ist. schon richtig. immerhin sind die zahlen schon durch die netzpolitik.org-BesucherInnen-Meute gegangen, die hätten doch in den Kommentaren was gesagt … oder sind das alles völlig mathematikentleerte laberbacken, die bei netzpolitik.org kommentieren?

    könnte ja sein.

  4. Hexadezimal: 9F911029D74E35BD84156C5635688C0

    Das war also schon richtig. So hab ich das gemacht.

  5. also Leute, das ist doch voellig egal, ich hatte mit neun so einen Taschenrechner, auf dem ich immer fasziniert zwischen oktal- dezimal und hexadezimalsystem umherrechnete, hier geht es um eine politische Aktion, unabhaengig davon waere es interessant zu wissen, welcher Kodierungsalgorithmus zugrundeliegt und was jene Zahl darin repraesentiert, etwa koennte man auf jenen RSA-Algorithmus tippen, hier waehlt man eine Zahl n=pq, wo p,q grosse Primzahlen sind und einen kleinen Exponenten E und codiert eine Zahl P als C=P^E (mod n), n und E sind publik zu Kodierung. Der eigentliche Dekodierungsschluessel is eine Zahl D, die nur der Dekodierer kennt, so dass DE=k*(p-1)*(q-1)+1 für irgendeine ganze Zahl k, weil dann offenbar C^D=P mod n gilt, der Witz ist, dass sich D in ‘polynomialer’ Zeit aus p und q berechnen laesst, p und q sind aber natuerlich nicht publik. Hat jemand nun also dieses D oder entweder p oder q publik gemacht, ich tippe ja auf D, da das der direkte Schluessel ist, ist die Kodierung natuerlich fuer jeden dekodierbar, oder wurde ein ganz andere Code verwendet, hm.

  6. Moment, hier noch mal RSA.

  7. [...] via Julia / Markus [...]

  8. [...] Sehr kreativ auch die aktustische Darstellung als DTMF-Tonfolge, mit der sich Telefone steuern lassen von Julia. [...]

  9. @ Andreas

    1. Es handelt sich hier um Kryptographie, nicht um Codierungstheorie.

    2. Natürlich ist die es nicht egal, wie die Zahl nun lautet. Schließlich ist das ein Schlüssel.

    3. Die zugrundeliegende Verschlüsselung ist AES. Alleine aus der Schlüssellänge von 128 Bit ist es offentsichtlich, dass es sich auf keinen Fall um RSA handeln kann. Heutzutage gilt RSA erst ab einer Verwendung von 1024 Bit langen Schlüsseln als sicher.

    4. Für Details siehe das Forum bei Doom9.

  10. [...] Sehr kreativ auch die aktustische Darstellung als DTMF-Tonfolge, mit der sich Telefone steuern lassen von Julia. [...]