Julia Seeliger



5 Responses to “Im Spunk: “Brot und Freiheit””

  1. Danke fürs Danke sagen ; )

  2. Na klar!

    Aber wo ist dein Blog?

  3. Wie, wo ist mein Blog?

    Hier: http://anhaltspunkt.wordpress.com/ ; )

  4. Hallo,

    Gut geschrieben, muss ich sagen.
    Schöne Einführung in die Thematik, auch wenn man die Weltbank vielleicht etwas kürzer und Alternativen dazu vielleicht etwas länger hätte abhandeln können.

    Nur ein bößer Fauxpas ist schon drin:
    Der letzte Satz “damit wäre auch der olle Marx zufrieden gewesen” geht mal gar nicht – der Tonfall ist egal, jedoch dokumentiert er im Kontext schlicht die Unkenntnis seiner Kapitalismuskritik. Was umso grotesker erscheint, da ihr mit ihm den Artikel einleitet …

    lg
    feedback

  5. Ah, danke!