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	<title>zeitrafferin &#187; techno</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Was ist Techno. Nicht nur Love-Parade.</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
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		<category><![CDATA[techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Sonnabend, gegen Nachmittag, entdeckte ich, dass meine Mutter mich zweimal angerufen hatte. Und ich hatte eine SMS. Du bist sicher in Duisburg. Bitte melde dich! Solche SMS oder Anrufe von Mama haben in meinem Bekanntenkreis viele bekommen. Ich beantwortete die SMS mit &#8220;nicht mein Stil&#8221;. Dann schauten wir ARD-Brennpunkt. Der Brennpunkt setzte sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Vergangenen Sonnabend, gegen Nachmittag, entdeckte ich, dass meine Mutter mich zweimal angerufen hatte. Und ich hatte eine SMS.</p>
<blockquote><p>Du bist sicher in Duisburg. Bitte melde dich!</p></blockquote>
<p>Solche SMS oder Anrufe von Mama haben in meinem Bekanntenkreis viele bekommen. Ich beantwortete die SMS mit &#8220;nicht mein Stil&#8221;. Dann schauten wir ARD-Brennpunkt. Der Brennpunkt setzte sich mit dem Unglück bei der Love-Parade, die am Sonnabend in Duisburg stattfand, auseinander.</p>
<p>Danach ging ich früh ins Bett, denn ich wollte am kommenden Tag um fünf aufstehen. Nicht etwa, um mit dem ICE zu einer Veranstaltung in eine andere Großstadt zu fahren, so wie ich es aus meinen Funktionärszeiten gewöhnt bin. Sondern: Ich stieg in einen Regionalexpress, um einen Tag nachhaltig zu Techno-Musik zu feiern. Nicht auf der Love-Parade, sondern woanders.<span id="more-4184"></span></p>
<div id="attachment_4200" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2010/07/landparty.jpg"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2010/07/landparty.jpg" alt="Techno Fahne" title="landparty" width="580" height="296" class="size-full wp-image-4200" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist Techno. Landpartey.</p></div>
<p>Mitnichten bedeutet Techno prinzipiell &#8220;Großveranstaltung&#8221; &#8220;Bum Bum Bum&#8221; und &#8220;zentralistisch auf den DJ ausgerichtet&#8221;. Es gibt unterschiedliche Szenen, die unterschiedlich feiern, und das ist auch okay so. Es gibt Ballermann wie bei der Love-Parade und die Anti-Love-Parade &#8211; natürlich in Berlin &#8211; namens &#8220;Fuckparade&#8221;, es gibt verspielte Veranstaltungen mit einer Schnitzeljagd bei der Anreise &#8211; und selbst Nazis tanzen zu (Nazi-)Techno und nehmen Drogen. Gibt&#8217;s alles. </p>
<p>Ich selbst bevorzuge Veranstaltungen unter freiem Himmel, in schönen Kiefernwäldern oder am Strand. Es ist mir auch wichtig, genug Platz zum Tanzen zu haben. Und: die Art und Weise des Tanzens. In meiner Szene tanzt man eher individuell, weniger nach vorn gerichtet zum DJ, sondern im Freundeskreis oder allein. Irgendwo, in einem Zeitungs&#8211;Artikel, schrieb jemand schon so etwas zum Tanzstil. </p>
<p>In dem Artikel stand auch etwas schönes in Richtung &#8220;Techno ist Post-Pop&#8221;, was ich sympathisch fand. Der Sound ist vergleichsweise wichtiger als die Künstler-Persönlichkeit (das hat wohl auch etwas mit der Remix- und Sampling-Kultur zu tun), es geht mehr um die Kunst als ums Genie &#8211; wenngleich einige DJs große Namen haben und Fangemeinden.</p>
<p>Vielleicht noch eine Betrachtung zur Zeit: Da Techno-Parties im Normalfall zumindest 12 Stunden, oder auch wesentlich länger, andauern, kann man es so sehen, dass alle Besucher in ihrer eigenen Zeitzone sind. Die Geschichte von der frühmorgendlichen Anreise illustriert dies. Schon während der Fahrradtour (es mussten vom Bahnhof 15 Kilometer durch die Pampa Brandenburgs zurückgelegt werden) kamen uns Fußgänger entgegen, die offensichtlich von genau der Party kamen, zu der wir unterwegs waren. </p>
<p>Techno ist relevant, es ist vielfältig und es gibt unterschiedliche Szenen, die diese Musik in unterschiedlichen Variationen genießen. Infos bei Wikipedia (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Techno" title="Wikipedia: Techno">Techno</a> | <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technokultur" title="Wikipedia: Technoszene">Technoszene</a> | <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Remix" title="Wikipedia: Remix">Remix</a>).</p>
<p>Ob die Love-Parade jetzt, nachdem sie &#8220;ins Ruhrgebiet verkauft&#8221; wurde und nachdem es zu dem schlimmen Unglück kam, &#8220;tot&#8221; ist oder doch nicht, wird man sehen. Ich fände das schade für ihre Fans, kam das Unglück doch zustande, weil da Kommunalpolitiker überfordert mit der Planung einer Großveranstaltung waren. </p>
<p>Erfreulich, dass das in den Medien bislang so rüberkommt. Es gab nur einige wenige <a href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/07/25/death-parade/" title="Jürgen Elsässer">Spinner</a>, die die Gelegenheit nutzten, gegen die moderne Gesellschaft und gegen Drogenkonsum <a href="http://www.info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/grosse-resonanz-auf-loveparade-artikel.html" title="Eva Herman">zu hetzen</a>. Ich hätte anderes erwartet.</p>
<h2>Weiterlesen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www2.hu-berlin.de/fpm/wip/schlicke_01.htm">Segmentierung als Grundlage kultureller Praxis: Eine Untersuchung der Musikkultur Techno</a><br />
(Cornelius Schlicke, 2000)</li>
<li><a href="http://www.sterneck.net/musik/techno/index.php">Der endlose Rhythmus: Die Techno-Kultur</a> (Wolfgang Sterneck, 1998)</li>
<li><a href="http://www.copyriot.com/1000_words_pm/">Identitätsformation und Diskurstyp in der Techno-Kultur – Aus der Perspekive der Poststrukturalismus-Debatte</a>  (anonym veröffentlichte Magisterarbeit, 1998)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Fusion 2008: Sonne und Regen</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/fusion-2008-sonne-und-regen/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/fusion-2008-sonne-und-regen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 13:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[fusion]]></category>
		<category><![CDATA[ghb]]></category>
		<category><![CDATA[techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich wunderte, warum in diesem Blog nichts passierte, dem sei nun Entwarnung gegeben: Nicht etwa meine Lust, hier etwas zu verfassen, hat sich verflüchtigt, sondern das Netz selbst war für mich tagelang in weiter Ferne. Die Fusion, ein inzwischen recht großes (50.000 Menschen) Festival für elektronische und Independent-Musik, lockte. Urheber/in (Lizenz) Dass die Fusion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Wer sich wunderte, warum in diesem Blog nichts passierte, dem sei nun Entwarnung gegeben: Nicht etwa meine Lust, hier etwas zu verfassen, hat sich verflüchtigt, sondern das Netz selbst war für mich tagelang in weiter Ferne. Die <a href="http://www.fusion-festival.de">Fusion</a>, ein inzwischen recht großes (50.000 Menschen) Festival für elektronische und Independent-Musik, lockte.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img alt="Raketenhangar - Der Platz an der Sonne" src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/07/fusion_raketenhangar.jpg" title="fusion_rakete" width="500" height="251" /><p class="wp-caption-text">Raketenhangar - Der Platz an der Sonne</p></div>
<p><a href="http://www.flickr.com/people/illegalcartoon/">Urheber/in</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">Lizenz</a>)</p>
<p>Dass die Fusion so viele Leute anlockt, ist erst mal okay und es stimmt froh, wenn viele Menschen zwei, drei, vier bunte, spielerische Tage erleben können. Die Freude wurde jedoch zwischenzeitlich getrübt durch Deppen, die ständig mit ihren Handys filmen oder fotografieren mussten. Unsere Zeltnachbarn klopften frauenverachtende Sprüche. Befremdlich fand ich auch die GHB-Warnung, die sich im Festival-Heft fand: </p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/07/ghb.JPG"><img alt="Sinnvoll? GHB-Warnung im Fusion-Heft" src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/07/ghb_klein.JPG" title="GHB-GBL" width="500" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Sinnvoll? GHB-Warnung im Fusion-Heft</p></div>
<p><em>Auf das Bild klicken, um die GHB-Warnung in groß zu sehen</em></p>
<blockquote><p>Dieses in der Medizin verwendete Narkosemittel ist in den vergangenen Jahren vermehrt als Partydroge aufgetaucht. Es hat nichts mit gängigem XTC zu tun und ist wegen seiner Gefährlichkeit bei Überdosierungen und Mischkonsum mit Alkohol eine Zeitbombe für alle KonsumentInnen. Die auch als K.O.-Tropfen und Vergewaltigungsdroge bekannt gewordene Substanz kann zu Gedächtnisverlust, Willenlosigkeit, Zurechnungsunfähigkeit, Bewusstlosigkeit und Atemstillstand führen. Da wir GHB / Liquid Ecstasy für eine scheißgefährliche Droge halten, rufen wir euch auf, die Finger davon zu lassen und allen, die es anbieten, auf die Finger zu hauen. Passt auf euch und eure Freunde auf! Achtet auf eure Getränke! Achtet auf bewusstlose und scheinbar weggetretene Leute, , sprecht diese an und ruft im Zweifel lieber die Sanitäter, denn es kann sich um einen lebensbedrohlichen Zustand handeln.</p></blockquote>
<p>Ich halte einen solchen Ansatz für wirkungslos: Die Leute konsumieren das Zeug eh, GBL (Graffiti-Entferner) wird sich zudem nicht verbieten lassen. Das habe ich auch <a href="http://forum.fusion-festival.de/viewtopic.php?t=9444">im Fusion-Forum</a> (user + pass: fusion) thematisiert, mal sehen, wie das dort diskutiert wird. Zielführender, weil schadensmindernder, wäre es gewesen, eine Art <a href="http://www.grossstadtsurvivor.de/?p=189">Safer-Use-Guide für GHB/GBL</a> bereitzustellen, so wie es die <a href="http://www.grossstadtsurvivor.de/">Großstadtsurvivor</a> in vorbildlicher Weise getan haben:</p>
<blockquote><p>Über drei Jahre ist es jetzt her, das Miss X und das legendäre rote Telefon GHB in der breiten Masse der Berliner Partyszene bekannt gemacht hat. Wow, war das eine Diskussion. Man kam sich teilweise vor wie im Kriegsgebiet: Die Guten hier, die Bösen da. Eine Spaltung läuft seither durch unsere Szene, eine unsichtbare mittlerweile. Denn bekennende Konsumenten gibt es dank der Hexenjagd kaum mehr. Bestimmt die Hälfte aller Leute hier nimmt das Zeug hin und wieder &#8211; Aber kaum einer steht dazu. Dazu wiegen die Drohungen zu schwer, wie „Jedem die Freundschaft kündigen, der sich mit dem Scheiss erwischen lässt“ etc. Man darf nicht mehr über GHB reden. Wer auch nur eine Info abgibt/einfordert, kriegt auf die Fresse. Und was haben wir davon? Ein Krankenwagen nach dem anderen auf sämtlichen Partys, immer wieder Tote und nicht zuletzt einen tiefen Graben in der Szene. Erkennt es an, denn dann könnten wir uns offen über Risiken und Nebenwirkungen unterhalten und so manchem den Hals retten. Wie wärs?</p></blockquote>
<p>Deswegen: <a href="http://www.grossstadtsurvivor.de/?p=189">Safer-Use-Guide GHB/GBL</a> klicken!</p>
<p>Genug des Regens &#8211; weitere Kritik könnt ihr <a href="http://forum.fusion-festival.de/viewforum.php?f=65">im Forum</a> (user + pass: fusion) lesen &#8211; nun zu den Sonnenseiten. <span id="more-1109"></span></p>
<p>Wie immer gab es reichlich tanzbare Musik. Beispielhaft genannt seien <a href="http://www.robosonic.cc/">Robosonic</a>, <a href="http://jurigagarin.blogsport.de/">Juri Gagarin</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Notwist">The Notwist</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Dritte_Raum">Der Dritte Raum</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_von_Vielen">Rainer von Vielen</a>, einiges vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trance_(Musik)">Trancefloor</a>, sowie mir unbekannte &#8211; nicht im Plan aufgeführte &#8211;  DJs, die von Samstag auf Sonntag Nacht auf der Tanzwiese spielten. Nicht fehlen durften die Lichtinstallationen, Lampions, Discokugeln und Kronleuchter sowie Spielgeräte wie Hängematten, Schaukeln und Möglichkeiten zum Seiltanzen, die sich uns beim Fusion-obligatorischen Herumstromern im Wald offenbarten. </p>
<p>Es gab also wieder viel zu erleben auf dem doch noch &#8220;ein bisschen anderen&#8221; Festival. Der links-alternative Ansatz ist noch sichtbar, nicht nur in Ecken wie der Oase, wo es einen politischen &#8220;Markt der Möglichkeiten&#8221; gab, oder bei den zahlreichen inhaltlichen Veranstaltungen zu Themen wie Atomkraft, G8, Nazis oder Polyamorie. Der geschlechterpolitische Ansatz bei der <a href="http://www1.fusion-festival.de/de/2008/home/festival/news/beitrag-lesen/article/fusionella/">Fusionella</a>, einem Pappteil, das auch Frauen das Stehpinkeln ermöglichen soll, ist zwar fragwürdig und aus meiner Sicht abzulehnen (Gleichmacherei &#8211; ich möchte nicht werden wie ein Mann) aber dennoch ganz witzig. Nicht zuletzt kam ein Lächeln der Genugtuung auf die Lippen, als der Schwarz-Rot-Goldene Stuhl unserer Zeltnachbarn innerhalb kürzester Zeit gekillt war. </p>
<p>Die Fusion ist also &#8211; trotz einiger Prolls &#8211; immer noch eine tolle Mischung von alternativen Menschen und ich würde fast wetten, dass ich <a href="http://future.fusion-festival.de/2009/">auch nächstes Jahr wieder</a> dabei sein werde, wenn die Rakete startet!</p>
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		</item>
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		<title>Politik, Party, Polizei</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/eine-polizeimeldung-und-ihre-geschichte/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/eine-polizeimeldung-und-ihre-geschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 21:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktivismus]]></category>
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		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[polizei]]></category>
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		<description><![CDATA[Polizei löst Versammlung auf &#8211; mit Flaschen beworfen Friedrichshain-Kreuzberg &#8211; Mitte # 2955 &#8230; etwa 150 bis 200 Personen, die vier Teams bildeten, versammelten sich gegen 15 Uhr in Kreuzberg und Mitte zu diesem „Geländespiel“. Die Teams zogen über die Köpenicker Straße zum Mariannenplatz, von der Skalitzer Straße zur Wrangelstraße sowie in die Alexanderstraße. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/86920/index.html">Polizei löst Versammlung auf &#8211; mit Flaschen beworfen</a><br />
<strong>Friedrichshain-Kreuzberg &#8211; Mitte</strong><br />
# 2955</p>
<p><em>&#8230; etwa 150 bis 200 Personen, die vier Teams bildeten, versammelten sich gegen 15 Uhr in Kreuzberg und Mitte zu diesem „Geländespiel“. Die Teams zogen über die Köpenicker Straße zum Mariannenplatz, von der Skalitzer Straße zur Wrangelstraße sowie in die Alexanderstraße. Ziel der „Schnitzeljagd“ war gegen 18 Uhr 25 die Oberbaumbrücke. Dort wurde Alkohol getrunken und Musik über mitgebrachte Anlagen gespielt &#8230; kurz nach 19 Uhr wurden Platzverweise an ca. 60 Personen im Bereich der Mühlen- Ecke Warschauer Straße ausgesprochen&#8230;</p>
<p>&#8230; eine zufällig vorbeikommende und sich mit den Versammlungsteilnehmern solidarisierende Personengruppe bewarf die Beamten mit Flaschen. Zwei Polizeifahrzeuge wurden getroffen und leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand. Nach Platzverweisen und einer Durchsage löste sich die Veranstaltung auf&#8230;</em></p>
<p><a href="http://schnitzeljagd.blogsport.de/">Und der Blick hinter die Spiegel</a>.</p>
<p><em>&#8230; anfangs haben wir uns auch noch recht strikt <a href="http://schnitzeljagd.blogsport.de/2007/10/13/die-aufgaben/">an die schriftlichen aufgaben</a> gehalten und zur abhakung eines weiteren punktes (”macht doch was ihr wollt”) eine polonaise zur u-bahn station abgehalten &#8230; lustig übrigens, dass alle teams unabhängig voneinander im gg waren &#8230; ich denke mal, dass wir das zweite team im alexa waren &#8230; dort war schon eine polizeieskorte (aber eben nur eine &#8211; höhö) wir sind dann einmal durchs alexa getanzt. durften aber nichts kaufen (warum auch immer) und wurden dann auch ziemlich schnell hinausgeschmissen &#8230;</p>
<p>&#8230;  ich und noch ein mädel durften mit persönlicher begleitung des alexa securtychefs in den zweiten stock und dort den buchstaben suchen. wir haben ihn auch gefunden! dort wurden wir von team rot empfangen, die uns mit viel roter farbe als überläufer kennzeichen wollten &#8211; was ihnen aber nicht gelang. wir blieben team pink weiterhin treu. und ja, wir haben es geschafft, <a href="http://www.berlin.de/polizei/">team khaki</a>  zu knutschen (was teil <a href="http://schnitzeljagd.blogsport.de/2007/10/13/die-aufgaben/">der aufgaben</a> war und 10 sonderpunkte gab). es war eine sehr gelungene aktion und hat super spass gemacht!Stay pink! &#8230;</p>
<p>&#8230; es war einfach ein wunderschöner tag. und nicht nur das. es war das gefühl kurz sand im getriebe zu sein. auf eine gute art und weise &#8230; </em></p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/eine-polizeimeldung-und-ihre-geschichte/"></a></div>]]></content:encoded>
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