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	<title>zeitrafferin &#187; musikindustrie</title>
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		<title>Bürger-Lobby Europas: Rette das Internet!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 18:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Rettet das Internet! Auf netzpolitik.org läuft aktuell eine Aktion zur Netzneutralität: Anlass ist die Debatte um das so genannte Telekom-Paket, die im April in die ganz heiße Phase gehen wird. Hier geht es unter anderem &#8211; genau wie gerade in Deutschland &#8211; um Netzsperren. Auf EU-Ebene können wir sehen, wohin eine solche Debatte führen kann: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h2>Rettet das Internet!</h2>
<p>Auf netzpolitik.org läuft aktuell <a href="http://netzpolitik.org/2009/jetzt-handeln-das-internet-im-telekom-paket-retten/">eine Aktion zur Netzneutralität</a>: Anlass ist die Debatte um das so genannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telekom-Paket">Telekom-Paket</a>, die im April in die ganz heiße Phase gehen wird. Hier geht es unter anderem &#8211; genau wie gerade in Deutschland &#8211; um Netzsperren. Auf EU-Ebene können wir sehen, wohin eine solche Debatte führen kann: Die Musikindustrie möchte Internetsperrungen gegen Filesharer in dem Gesetzespaket unterbringen. Auch ist bisher noch in dem Gesetzentwurf enthalten, dass die Telekommunikationsfirmen bestimmte Programme oder Inhalte in ihren Netzwerken einfach wegblocken können, wenn es ihnen so gefällt.</p>
<p><strong>Ein derartiger Rückschritt zu zentralisierten, kontrollierten Netzwerken würde das Ende des Internet, wie wir es kennen, bedeuten!</strong> Bisher basiert das Netz auf den Prinzipien der Offenheit und der Gleichheit. Diese Prinzipien machen seine besondere Stärke aus, zweifellos ist anzunehmen, dass der Siegeszug des Internet ohne diese beiden Grundsätze nicht stattgefunden hätte.</p>
<p>Handelt jetzt und versucht, mit EU-Abgeordneten ins Gespräch zu kommen. Auf <a href="http://netzpolitik.org">netzpolitik.org</a> sind <a href="http://netzpolitik.org/2009/jetzt-handeln-das-internet-im-telekom-paket-retten/">zahlreiche Möglichkeiten</a> genannt, wie ihr euch einmischen könnt.</p>
<hr />
<p><a href='http://netzpolitik.org/wp-upload/telecoms_package.png'><img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/telecoms_package.png" alt="Banner Telekom Paket" title="telecoms_package" class="alignleft size-full wp-image-7338" /></a><a href="http://netzpolitik.org/2009/letzte-entscheidende-runde-zum-eu-telekom-paket-steht-bevor/">Ralf hatte es die Tage schon mal gebloggt</a>: Bei der <a href="http://netzpolitik.org/?s=telekom-paket">Debatte rund um das Telekom-Paket</a> ist auf europäischer Ebene gerade die heiße Phase vor der zweiten Lesung im EU-Parlament. Ende April werden die Abgeordneten im EU-Parlament über die komplette neue Telekommunikations-Rahmengesetzgebung in Europa abstimmen. <strong>Und hier gibt es Probleme!</strong> Die Musikindustrie möchte Internetsperrungen in dem Gesetzespaket unterbringen. Die Telko-Lobby will die Netzneutralität aufweichen.</p>
<p>Wir brauchen Eure Hilfe, um unsere Abgeordneten im EU-Parlament zu kontaktieren und unsere digitalen Bürgerrechte zu schützen. Im Moment bereiten die &#8220;Binnenmarkt &#038; Verbraucherschutz &#8211; Ausschuss&#8221; (IMCO) und der Industrie-Ausschuss (ITRE) im EU-Parlament viele Empfehlungen für die Abgeordneten vor. Da die meisten Abgeordneten von dem Thema wenig Ahnung haben, verlässt man sich bei den Empfehlungen auf die Experten aus den richtigen Ausschüssen. Hier müssen wir handeln und der Industrie-Lobby unsere gemeinsame Macht der Bürger entgegen setzen.</p>
<p><a href="http://netzpolitik.org/2009/jetzt-handeln-das-internet-im-telekom-paket-retten/">Zur Aktion &#8211; Hier Klicken</a></p>
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		<title>Musikindustrie in der Jungle World</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 09:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelesen hab ich&#8217;s noch nicht, obwohl ich die Jungle World ja im Abo hab &#8211; diese Woche gehts im Jungle-World-Thema um die Krise der Musikindustrie. Copy me! Die Krise der Musikindustrie Aufruhr im Musikantenstadl. Fröhlich singt’s auf dem iPod, klingt’s auf dem MP3-Player, surrt’s auf der Festplatte und scheppert’s auf der Bühne. Platten oder CDs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Gelesen hab ich&#8217;s noch nicht, obwohl ich die Jungle World ja im Abo hab &#8211; diese Woche gehts im Jungle-World-Thema <a href="http://jungle-world.com/redirect/2.php">um die Krise der Musikindustrie</a>. </p>
<p><img src="http://jungle-world.com/pix/000/003/302v1.jpg" alt="Jungle World" /></p>
<p><strong>Copy me!</strong><br />
<em>Die Krise der Musikindustrie</em></p>
<p>Aufruhr im Musikantenstadl. Fröhlich singt’s auf dem iPod, klingt’s auf dem MP3-Player, surrt’s auf der Festplatte und scheppert’s auf der Bühne. Platten oder CDs hingegen kauft kaum noch jemand. Haben die illegalen Downloader die Probleme der Musikindustrie verschuldet, oder hat sie selbst den Trend verpennt? Gibt es überhaupt eine Krise der Musikbranche, oder ist die Musik selbst ein Krisengebiet? Wie kommunistisch ist Downloaden, welche Nebenwirkungen hat es, und was sind die Alternativen? <a href="http://jungle-world.com/redirect/2.php">Hier spielt die Musik:</a></p>
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		<title>Überwachung und Musikindustrie</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/uberwachung-und-musikindustrie/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 23:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[kapital]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
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		<category><![CDATA[überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Polylux wurde ich zur Zukunft der Musikindustrie befragt. In dem Beitrag geht es um das neue Urheberrecht und eben die Gegenwart und die Zukunft der Musikindustrie. In meinem Statement geht es um die (mögliche) Verknüpfung von Vorratsdatenspeicherung und Filesharing.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Von <a href="http://www.polylog.tv/">Polylux</a> wurde ich zur Zukunft der Musikindustrie befragt. <a href="http://www.polylog.tv/videothek/videocast/11519/">In dem Beitrag</a> geht es um das neue Urheberrecht und eben die Gegenwart und die Zukunft der Musikindustrie. In meinem Statement geht es um die (mögliche) Verknüpfung von Vorratsdatenspeicherung und Filesharing.</p>
<p><a href="http://www.polylog.tv/videothek/videocast/11519/"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/02/muikindustrie_polylux.png" alt="Julia Seeliger Polylux" /></a></p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/uberwachung-und-musikindustrie/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>FAZ zur aktuellen Lage der Musikindustrie</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/faz-zur-aktuellen-lage-der-musikindustrie/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 08:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz interessant, ich bereite mich gerade auf ein Interview vor, dabei habe ich diesen FAZ-Artikel zur aktuellen Lage der Musikindustrie gefunden. Eigentlich interessierte mich, wie viele LobbyistInnen und AnwältInnen die beschäftigen. Interessant aber auch die Fahndungsmethoden &#8211; genau das relevante Thema, Spannungsfeld Content-Wirtschaft vs. Bürgerrechte. Neuerdings betreiben Polizei und Musikindustrie selbst eigene Tauschbörsen-Server, um Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ganz interessant, ich bereite mich gerade auf ein Interview vor, dabei habe ich <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E1E226642BDB943B081CD8BB4ADE18A48~ATpl~Ecommon~Scontent.html">diesen FAZ-Artikel zur aktuellen Lage der Musikindustrie gefunden</a>. Eigentlich interessierte mich, wie viele LobbyistInnen und AnwältInnen die beschäftigen. Interessant aber auch die Fahndungsmethoden &#8211; genau das relevante Thema, Spannungsfeld Content-Wirtschaft vs. Bürgerrechte.</p>
<blockquote><p>Neuerdings betreiben Polizei und Musikindustrie selbst eigene Tauschbörsen-Server, um Kinder und Jugendliche schneller zu ermitteln. Im vergangenen Jahr war ein solcher Server in das eDonkey-Netz eingebunden. Nach Auswertung der Daten fand eine spektakuläre Aktion statt: 130 Hausdurchsuchungen im gesamten Bundesgebiet, zirka 100 Computer und große Mengen Beweismaterial wurden sichergestellt. Federführend hier: Pro Media von Rechtsanwalt Rasch. Der verantwortliche Oberstaatsanwalt Jürgen Krautkremer legt aber Wert auf die Feststellung, dass die Überwachung des Servers von den Ermittlungsbehörden ausgeführt worden sei. Dieses Vorgehen halten andere Staatsanwälte für rechtlich grenzwertig. Gebracht hat die Aktion außer Medienecho wenig, denn die Menge der kopierten Dateien und deren Nutzer hat sich nicht verringert. Vor einigen Wochen mietete die Kriminalpolizei Hürth in Zusammenarbeit mit der „Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen“ einen Server in den Niederlanden, um als „Agent provocateur“ aufzutreten. Auch das ist rechtlich zweifelhaft.</p></blockquote>
<p>Und einen Ausblick auf die nicht zu leugnenden gesellschaftlichen Realitäten wagt die FAZ, auf die eigentliche Zukunft von Kultur im Netz und stellt das dem &#8220;Kampf gegen die Windmühlen&#8221;, den die Content-INdustrie gerade führt, gegenüber</p>
<blockquote><p>Die CD im Ladengeschäft gilt der jungen Online-Generation als Relikt der Vergangenheit, und „die Plattenfirmen gehen langsam, aber sicher ein“, wie Bela B. von der Rockband „Die Ärzte“ sagt. Damit steht er nicht allein. Stars wie Madonna kehren der Plattenindustrie ganz den Rücken. Prince legt sein neues Album „Planet Earth“ kostenlos einer Zeitung bei, und Gruppen wie Radiohead, Nine Inch Nails und The Charlatans bringen ihre Titel über das Internet unter die Leute &#8211; den Preis bestimmt der Käufer selbst. Wie immer kann man auf den gesellschaftlichen Wandel in vielerlei Weise reagieren. Die Zeitungsverlage üben sich in geschmeidiger Anpassung an die neuen Gegebenheiten. Die Musikindustrie ist hingegen der Ansicht, dass ihr allein Justiz und Politik aus der Krise aufhelfen können.</p></blockquote>
<p>Dazu passend: <a href="http://www.economist.com/displaystory.cfm?story_id=10498664">The Economist &#8211; &#8220;From major to minor&#8221;</a></p>
<blockquote><p>&#8220;In 2007 it became clear that the recorded-music industry is contracting and that it will be a very different beast from what it was in the 20th century,” says Mark Mulligan, an analyst at JupiterResearch. Last year several big-name artists bypassed the record labels altogether. Madonna left Warner Music to strike a deal with Live Nation, a concert promoter, and the Eagles distributed a bestselling album in America without any help from a record label. Radiohead, a British band, deserted EMI to release an album over the internet. These were isolated, unusual deals, by artists whose careers had already brought years of profits to the big music companies. But they made the labels look irrelevant and will no doubt prompt other artists to think about leaving them too.&#8221;</p></blockquote>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/faz-zur-aktuellen-lage-der-musikindustrie/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wir brauchen mehr Wettbewerb&#8221;</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/wir-brauchen-mehr-wettbewerb/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/wir-brauchen-mehr-wettbewerb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 14:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissen]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[musikindustrie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/wir-brauchen-mehr-wettbewerb/</guid>
		<description><![CDATA[Ist doch schön, wenn man auch mal marktwirtschaftlich argumentieren kann. Gestern wurde ich von Jetzt.de (Jugendportal der Süddeutschen) interviewt, jetzt ist es online. Aufhänger ist die Kampagne &#8220;I wouldn&#8217;t steal&#8221; der schwedischen Grünen, gemeinsam mit der Europafraktion Natürlich hat auch die Wirtschaft ein legitimes Interesse, mit Filmen und Musik Geld zu verdienen. Das will die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ist doch schön, <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/417849/TrkHomeMagTsr1">wenn man auch mal marktwirtschaftlich argumentieren</a> kann. Gestern wurde ich von <a href="http://www.jetzt.de">Jetzt.de</a> (Jugendportal der Süddeutschen) interviewt, jetzt ist es online. </p>
<p><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/01/jetztde.png" alt="Screenshot Filesharing jetzt.de" /></p>
<p>Aufhänger ist die Kampagne <a href="http://iwouldntsteal.net">&#8220;I wouldn&#8217;t steal&#8221;</a> der schwedischen Grünen, gemeinsam mit der Europafraktion</p>
<blockquote><p>Natürlich hat auch die Wirtschaft ein legitimes Interesse, mit Filmen und Musik Geld zu verdienen. Das will <a href="http://iwouldntsteal.net">die Kampagne </a>aber auch gar nicht verneinen. Vielmehr geht es um die momentane Konstellation auf dem Markt: „Wirtschaftspolitisch argumentiert sind Monopole ja genau das Falsche. Es ist doch nicht marktwirtschaftlich, wenn einige wenige Firmen den Markt kontrollieren und deren Position nicht dadurch gerechtfertigt ist, dass sie die besten Künstler bieten. Marktführer sind sie nur, weil es keinen ausreichenden Wettbewerb gibt und sie durch Lobbyarbeit ihre Position gefestigt haben. Wir brauchen wieder mehr Wettbewerb in diesem Bereich, aber dafür bietet das Internet auch Chancen, zum Beispiel über das Direktmarketing von Bands“, erläutert Julia.</p></blockquote>
<p>Dezentrale Vermarktung anstatt große Labels.</p>
<p><strong>Zum Weiterlesen</strong></p>
<ul>
<li>netzpolitik.org: <a href="http://netzpolitik.org/2007/bundestag-verabschiedet-2-korb-der-urheberrechtsnovelle/">Zusammenfassung zweiter Korb Urheberrecht</a></li>
<li>Mix, Burn and Rip: <a href="http://www.mixburnrip.de/">&#8220;Das Ende der Musikindustrie&#8221;</a></li>
<li>irights.info: <a href="http://irights.info">Urheberrecht in der digitalen Welt</a></li>
<li>Nachhaltig und gerecht: <a href="http://www.gruene.de/cms/partei/dokbin/207/207481.nachhaltig_und_gerecht_gruene_marktwirts.pdf">Grüne Marktwirtschaft</a> (PDF)</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>&#8220;I wouldn&#8217;t steal&#8221;</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/i-wouldnt-steal/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 07:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[die fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[die grünen]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Die schwedischen Grünen haben eine Kampagne für Filesharing gestartet. The media industry has failed to offer viable legal alternatives and they will fail to convince consumers that sharing equals stealing. Unfortunately, they have succeeded in another area – lobbying to adapt laws to criminalize sharing, turning consumers into criminals. They argue that their laws are [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fjulia-seeliger.de%2Fi-wouldnt-steal%2F&amp;source=zeitrafferin&amp;style=compact&amp;service=is.gd&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Die schwedischen Grünen haben <a href="http://iwouldntsteal.net/">eine Kampagne für Filesharing</a> gestartet. </p>
<blockquote><p>The media industry has failed to offer viable legal alternatives and they will fail to convince consumers that sharing equals stealing. Unfortunately, they have succeeded in another area – lobbying to adapt laws to criminalize sharing, turning consumers into criminals. They argue that their laws are necessary to <a href="http://iwouldntsteal.net/support.htm">support artists</a>, but in reality all they’re protecting is their own profits.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qmXv3naV_IQ"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/01/iwouldnsteal.png" alt="I wouldn't Steal" /></a></p>
<p>Über den Film und die Kampagnenausrichtung kann man aber trefflich streiten &#8211; ich finde die Verbindung von Engagement für eine offene Wissensgesellschaft und &#8220;Stehlen&#8221; falsch, da macht man sich ohne Notwendigkeit die Sprache der Musik- und Filmindustrie &#8211; Stichwort &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221; &#8211; zu Eigen. Das Palituch des Protagonisten ist nur eine kleine Randnotiz wert.</p>
<p>Mehr lesen vorerst im <a href="http://blog.gruene-jugend.de">Blog der Grünen Jugend</a>, wo <a href="http://www.niels-muenzberg.de">Niels Münzberg</a> einen guten Artikel verfasst hat: <a href="http://blog.gruene-jugend.de/archives/1029">&#8220;I wouldn&#8217;t steal &#8211; Schwedische Grüne für Filesharing</a>&#8220;.</p>
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