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	<title>zeitrafferin &#187; drogen</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Drogerie &#8211; Aufklärung über Drogen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 10:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es das taz-Drogenblog, die Drogerie schon einige Tage. Ich selbst habe nach einem ambitionierten ersten Beitrag Eine Line aus Liebe nichts mehr gebloggt (&#8220;Lass mal morgen machen&#8221;), aber ich bin noch voller passiver Motivation und guter Dinge, das ganze demnächst in mein Leben zu integrieren. Außer mir schreiben in der &#8220;Drogerie&#8221; noch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Mittlerweile gibt es das taz-Drogenblog, die <em><a href="http://blogs.taz.de/drogerie/">Drogerie</a></em> schon einige Tage. Ich selbst habe nach einem ambitionierten ersten Beitrag <em><a href="http://blogs.taz.de/drogerie/2010/02/10/eine_line_aus_liebe/">Eine Line aus Liebe</a></em> nichts mehr gebloggt (&#8220;Lass mal morgen machen&#8221;), aber ich bin noch voller passiver Motivation und guter Dinge, das ganze demnächst in mein Leben zu integrieren.</p>
<div id="attachment_3714" class="wp-caption aligncenter" style="width: 408px"><a href="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2010/03/wasser2.jpg"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2010/03/wasser2.jpg" alt="" title="wasser" width="398" height="252" class="size-full wp-image-3714" /></a><p class="wp-caption-text">Kaltes, klares Wasser.</p></div>
<p>Außer mir schreiben in der &#8220;Drogerie&#8221; noch die Kollegen <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/">Mathias Bröckers</a> (Buchautor und Verschwörungstheoretiker), <a href="http://www.planetware.de/tune_in/cousto/biographie.html">Hans Cousto</a> (<a href="http://www.eve-rave.net/">Eve &#038; Rave Berlin</a>, Mathematiker und Musikwissenschaftler), <a href="http://www.martinschwarzbeck.net/">Martin Schwarzbeck</a> (Journalist, Techno-Kultur-Experte), <a href="http://snow.blogsport.de/">Daisy Snow</a> (Nachtleben-Schnecke) und <a href="http://www.usualredant.de">Steffen Geyer</a> (Deutschlands bekanntester Cannabisaktivist). </p>
<p>Meine Rolle in dem Blog sehe ich im Aus-den-Nachrichtentickern-Herausfiltern und Öffentlichmachen drogenpolitischer Nachrichten. </p>
<hr />
Bildnachweis: <a href="http://www.flickr.com/photos/42144684@N07/3892457173/">Wasserglas 1</a> von <a href="http://www.flickr.com/people/42144684@N07/">Mr. Addi</a> – Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC-BY-SA</a></p>
<hr />
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		<title>CSU, Alkohol am Steuer und Kiffen in Bayern</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/kiffen-in-bayern-drogenpolitische-wahlempfehlungen-des-dhv/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
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		<category><![CDATA[kiffen]]></category>
		<category><![CDATA[landtagswahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Passend zu den &#8220;Mit 2 Liter Bier fahr ich noch bis München&#8221; Äußerungen des bayerischen Noch- Ministerpräsidenten Beckstein hat der Deutsche Hanf Verband (DHV) &#8220;drogenpolitische Wahlempfehlungen&#8221; für Bayern herausgegeben. Ebenso wie Drogen nicht alles im Leben sein sollten, ist natürlich auch Drogenpolitik nicht der einzige ausschlaggebende Punkt bei einer Wahlentscheidung. Dennoch sagt Drogenpolitik mehr über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_1407" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/09/943176156_748b834845.jpg"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/09/943176156_748b834845-300x225.jpg" alt="Lichtblicke in Bayern in der Cannabispolitik? Bisher Fehlanzeige" title="Cannabis" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1407" /></a><p class="wp-caption-text">Lichtblicke in der Cannabispolitik? Bisher Fehlanzeige</p></div>
<p>Passend zu den &#8220;Mit 2 Liter Bier fahr ich noch bis München&#8221; Äußerungen des bayerischen Noch- Ministerpräsidenten Beckstein hat der Deutsche Hanf Verband (DHV) <a href="http://hanfverband.de/themen/landtagswahlen_bayern_2008.html">&#8220;drogenpolitische Wahlempfehlungen&#8221;</a> für Bayern herausgegeben. </p>
<blockquote><p>Ebenso wie Drogen nicht alles im Leben sein sollten, ist natürlich auch Drogenpolitik nicht der einzige ausschlaggebende Punkt bei einer Wahlentscheidung. Dennoch sagt Drogenpolitik mehr über die Gesinnung einer Partei aus, als nur die Frage, ob sie Cannabis legalisieren will oder nicht.</p></blockquote>
<p>Eine umfassende <a href="http://hanfverband.de/themen/landtagswahlen_bayern_2008.html#kriminalitaet">Analyse der Betäubungsmittel-Situation in Bayern</a> führt in das Thema ein, die <a href="http://hanfverband.de/themen/landtagswahlen_bayern_2008.html#parteien">Wahlprogramme der einzelnen Parteien</a> werden unter die Lupe genommen und alles in den Kontext mit wahrscheinlichen Wahlergebnissen und zu erwartendem praktischen Handeln im Landtag gestellt. </p>
<p>So kommt es, dass <a href="http://hanfverband.de/themen/landtagswahlen_september_2008/gruene.html">die Grünen</a> &#8211; trotz programmatischer Schwächen &#8211; mit der <a href="http://hanfverband.de/themen/landtagswahlen_september_2008/linke.html">Linkspartei</a>, die ein besseres Programm im Bereich der Drogenpolitik vorgelegt hat, gleichauf auf dem ersten Platz liegen.<div id="attachment_1409" class="wp-caption alignright" style="width: 287px"><a href="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/09/weizen.jpg"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/09/weizen-277x300.jpg" alt="Bayern ist fest in Brauerhand" title="weizen" width="277" height="300" class="size-medium wp-image-1409" /></a><p class="wp-caption-text">Bayern ist fest in Brauerhand</p></div></p>
<blockquote><p>Bündnis 90/ Die Grünen bleiben mit ihrem Wahlprogramm in Bayern weit hinter ihrer üblichen Zielen zurück. Ob dies Ausdruck einer neuen &#8220;Ehrlichkeit&#8221; ist oder schlicht die Tür für eine schwarz-grüne Koalition offen halten soll, bleibt unklar. Wählbar sind die Grünen dennoch, haben sie doch (in Teilen) vergleichsweise liberale Ziele.</p></blockquote>
<p>Apropos CSU und Alkohol am Steuer: Da gibt es neben Becksteins Zwei-Liter-Tank in der CSU eine Menge anderer Beispiele</p>
<ul>
<li><strong>Otto Wiesheu,</strong> damals CSU-Generalsekretär, rammt 1983 im Suff (1,7 Promille) auf der Autobahn ein Auto. Der Fahrer kommt ums Leben. Wiesheus Karriere geht trotzdem ungeschmälert weiter, von 1993 bis 2005 ist er Bayerischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Technologie</li>
<li>Der Würzburger Stadtrat und Oberbürgermeister <strong>Jürgen Weber</strong> (CSU) verliert im Frühjahr 1984 seinen Führerschein wegen Alkohol am Steuer</li>
<li>Im November 1984 muss Ex-Bundesinnenminister <strong>Hermann Höcherl</strong> den Lappen wegen Alkohol am Steuer abgeben</li>
<li>ebenso der Landtagsabgeordnete <strong>Gustav Matschl</strong> (CSU)</li>
<li>Der CSU-Vize Landrat von Kelheim <strong>Hans Kirzinger</strong> verursacht im Dezember 1985 mit 1,23 Promille einen Unfall mit einem Toten</li>
<li>Mit 1,4 Promille Alkohol im Blut baut der ADAC-Ehrenpräsident <strong>Franz Stadler</strong> (CSU) 1989 einen Unfall mit 40.000 DM Sachschaden</li>
<li>Der Programmdirektor des Bayerischen Rundfunks <strong>Wolf Feller</strong> (CSU) bringt es 1994 mit 2,36 Promille zu zwei Totalschäden</li>
<li>Der Landrat des Landkreises Lindau/Bodensee <strong>Manfred Bernhardt</strong> (CSU) gerät 2000 mit 1,8 Promille in eine Alkoholkontrolle</li>
</ul>
<p>Ergänzungen erwünscht &#8211; wie war das zum Beispiel noch mal mit <strong>Eduard Lintner</strong>, dem ehemaligen Drogenbeauftragten? Ach ja, und apropos Drogenbeauftragte und CSU, Maria Eichhorn, eben genau in diesem Amt bei der CDU/CSU &#8211; woanders hieße das wohl &#8220;drogenpolitische Sprecherin&#8221; &#8211; <a href="http://www.mariaeichhorn.de/pubs/pub.asp?id=406">warnte genau an dem Tag</a>, als Beckstein die zwei Liter am Steuer empfahl, vor der Droge Alkohol</p>
<blockquote><p>Angesichts des Umfangs des Alkoholmissbrauchs in Deutschland ist es notwendig, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um Jugendliche vor gesundheitsschädlichem Alkoholkonsum zu schützen, aber auch Erwachsene zu einem verantwortungsbewussten und risikoarmen Konsum anzuhalten.</p></blockquote>
<p>Bildnachweise<br />
Cannabis: <a href="http://flickr.com/photos/lollyman/">Lollyman</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">cc-by-nc-nd</a><br />
Bier: <a href="http://vizzzual.com/">viZZZual</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">cc-by</a></p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/kiffen-in-bayern-drogenpolitische-wahlempfehlungen-des-dhv/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kokain: Die heimliche Droge</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/kokain-die-heimliche-droge/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[repression]]></category>
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		<description><![CDATA[Regelmäßig wird durch Untersuchungen von Flusswasser festgestellt, dass wesentlich mehr Menschen als vermutet Kokain konsumieren. Der Bundesdrogenbeauftragten sind Kokain und Amphetamine (hier: Speed und Crystal) in ihrem jährlichen Bericht (PDF) jedoch nur eine Seite wert. Eve and Rave hat die Situation deswegen genauer untersucht und interessante Unterschiede in der Repressionshärte, sprich dem Grad der Verfolgung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Regelmäßig wird <a href="http://www.zeit.de/2003/28/koks_hannover">durch Untersuchungen von Flusswasser</a> festgestellt, dass wesentlich mehr Menschen als vermutet Kokain konsumieren. Der <a href="http://www.sabine-baetzing.de/">Bundesdrogenbeauftragten</a> sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kokain">Kokain</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amphetamin">Amphetamine</a> (hier: Speed und Crystal) in <a href="http://www.bmg.bund.de/nn_600172/SharedDocs/Download/DE/Themenschwerpunkte/Drogen-und-Sucht/Drogen-Suchtbericht-08,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Drogen-Suchtbericht-08.pdf">ihrem jährlichen Bericht</a> (PDF) jedoch nur eine Seite wert. <a href="http://www.eve-rave.net">Eve and Rave</a> hat die Situation deswegen genauer untersucht und interessante Unterschiede in der Repressionshärte, sprich dem Grad der Verfolgung, festgestellt. </p>
<p><span id="more-1103"></span></p>
<blockquote><p>Nach Cannabis sind Amphetamin und Kokain die in der Bundesrepublik Deutschland am häufigsten konsumierten illegalisierten Stoffe. Die Anzahl der Konsumenten von Amphetamin und Kokain ist gemäß Angaben der <a href="http://www.dbdd.de/">Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht</a> (DBDD) etwa gleich groß. Dennoch hat seit Beginn dieses Jahrtausends die Zahl der von der Polizei jährlich ertappten Kokainhändler um mehr als die Hälfte abgenommen, die Zahl der jährlich ertappten Amphetaminhändler hat jedoch um etwa die Hälfte zugenommen. Auch bei den jährlichen Sicherstellungsfällen sind divergierende Repressionskoeffizienten zu beobachten. Bei Kokain haben diese um etwa ein Viertel abgenommen, bei Amphetamin hat sich die Anzahl jedoch mehr als verdoppelt. Im Bereich des Kokains zeigt sich eine langfristige Abnahme des Repressionskoeffizienten, im Bereich des Amphetamins jedoch eine langfristige Zunahme desselben.</p>
<p>Da im </p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/kokain-die-heimliche-droge/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Selbstorganisierte Drogenprävention</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/selbstorganisierte-drogenpravention/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 11:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[grüne jugend]]></category>
		<category><![CDATA[prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grüne Jugend bietet ein interessantes Seminar an Auf dem Seminar &#8220;Selbstorganisierte Drogenprävention für und durch Jugendliche&#8221; wollen wir als Jugendliche uns über moderne Ansätze in der Drogenprävention und selbstorganisiertes Lernen und Lehren informieren und darüber diskutieren. Daraus entwickeln wir eigene Ideen und Konzepte zum Thema Suchtprävention und einem mündigen und selbstbestimmten Umgang mit Drogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die Grüne Jugend <a href="http://www.gruene-jugend.de/termine/event_10444.html">bietet ein interessantes Seminar an</a></p>
<blockquote><p>Auf dem Seminar &#8220;Selbstorganisierte Drogenprävention für und durch Jugendliche&#8221; wollen wir als Jugendliche uns über moderne Ansätze in der Drogenprävention und selbstorganisiertes Lernen und Lehren informieren und darüber diskutieren. Daraus entwickeln wir eigene Ideen und Konzepte zum Thema Suchtprävention und einem mündigen und selbstbestimmten Umgang mit Drogen für uns und für die Weitergabe an andere Jugendliche.</p></blockquote>
<p>Bei ausschließlicher Selbstorganisation der Jugendlichen und jungen Erwachsenen bleibt es aber nicht &#8211; es ist auch eine Referentin geladen: <a href="http://www.brigitte-loesch.de/de/home/">Brigitte Lösch</a> (MdL, Drogenpolitische Sprecherin &#038; Vorsitzende des Sozialausschusses) wird etwas zu Drogenprävention in Praxis und Politik erzählen. Würde ich nicht zum <a href="http://www.gruener-friedenskongress.de/">Friedenskongress</a> der Partei gehen, wäre ich fast versucht, dieses Seminar zu besuchen &#8230; auch wenn ich dafür <em>eigentlich</em> schon zu alt bin.</p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/selbstorganisierte-drogenpravention/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Spritze gegen Kokainismus</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/impfen-gegen-kokainismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 11:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[kokain]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schelm, wer Böses dabei wittert: US-Wissenschaftler haben einen Impfstoff entwickelt, der Drogenabhängigkeit verhindern soll. Das Mittel mache den menschlichen Körper immun gegen die Wirkung von Drogen (&#8230;) Der Impfstoff bringe das Immunsystem dazu, Drogen als Fremdkörper einzustufen und sie zu bekämpfen. Dann halt Limonade. Bildquelle: TIO&#8230; (Lizenz) Weiterlesen: Medical Tribune: &#8220;Mit Choleraproteinen gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5j4PgFnqXTFFi1sDzvazc-hJduQ5Q">Ein Schelm, wer Böses dabei wittert</a>:</p>
<blockquote><p>US-Wissenschaftler haben einen Impfstoff entwickelt, der Drogenabhängigkeit verhindern soll. Das Mittel mache den menschlichen Körper immun gegen die Wirkung von Drogen (&#8230;) Der Impfstoff bringe das Immunsystem dazu, Drogen als Fremdkörper einzustufen und sie zu bekämpfen. </p></blockquote>
<p><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/02/cocaine_can.png" alt="Cocaine Can" /><em>Dann halt Limonade.</em>                 Bildquelle: <a href="http://flickr.com/photos/66179962@N00/">TIO&#8230;</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">Lizenz</a>)</p>
<p><strong>Weiterlesen:</strong></p>
<ul>
<li>Medical Tribune: <a href="http://www.medical-tribune.de/patienten/news/22006/">&#8220;Mit Choleraproteinen gegen die Sucht&#8221;</a></li>
<li>Kurier: <a href="http://www.kurier.at/freizeitundgesundheit/gesundheit/127468.php">&#8220;Impfstoff gegen Drogensucht entwickelt&#8221;</a></li>
</ul>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/impfen-gegen-kokainismus/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Legalisierung: Warum eigentlich nicht?</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/legalisierung-warum-eigentlich-nicht/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/legalisierung-warum-eigentlich-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 14:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[legalisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/legalisierung-warum-eigentlich-nicht/</guid>
		<description><![CDATA[Wie eine kürzlich erschienene Studie von Zogby International herausfand, würden 99 Prozent der Befragten (1028 Teilnehmende) auch nach einer Legalisierung aller Drogen keine harten Drogen konsumieren &#8211; lediglich 0,6 Prozent würden dies tun, 0,4 Prozent sind unentschlossen. Gefragt wurde &#8220;If hard drugs such as heroin or cocaine were legalized, would you be likely to use [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Wie eine kürzlich erschienene <a href="http://stopthedrugwar.org/files/zogby_legalization_question.pdf">Studie</a> von <a href="http://www.zogby.com/">Zogby International</a> herausfand, würden 99 Prozent der Befragten (1028 Teilnehmende) auch nach einer Legalisierung aller Drogen keine harten Drogen konsumieren &#8211; lediglich 0,6 Prozent würden dies tun, 0,4 Prozent sind unentschlossen. </p>
<p>Gefragt wurde <em>&#8220;If hard drugs such as heroin or cocaine were legalized, would you be likely to use them?&#8221;</em> Die Antworten auf diese eine Frage werden dann im weiteren noch nach Geschlecht, politischer Einstellung und zahlreichen anderen Parametern &#8211; wie beispielsweise der Affinität zu <a href="http://www.myspace.com/">mySpace</a> &#8211; aufgeschlüsselt dargestellt. </p>
<p>Man kann sich angesichts solcher Zahlen mit einiger Berechtigung die Frage nach dem Sinn des Drogenverbots stellen. </p>
<p>Über die Studie gelesen habe ich <a href="http://hanfverband.de/letter/29_01_2008.html">im aktuellen Newsletter</a> des <a href="http://hanfverband.de">Deutschen Hanf Verbandes</a>. Dort werden die Zahlen auch kommentiert.</p>
<blockquote><p>Wenn man von der statistischen Fehlerquote absieht, entsprechen diese Zahlen der gegenwärtigen Konsumentenverteilung. Sie widersprechen damit der amtlichen Lesart, nach der das Verbot von Drogen dazu führe, dass die Nachfrage sinke. Vielmehr zeigen sich die konsumwilligen Amerikaner vom Legalitätsstatus unbeeindruckt. </p></blockquote>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/legalisierung-warum-eigentlich-nicht/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Niedersachsen: Drogenpolitische Wahlempfehlungen</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/niedersachsen-drogenpolitische-wahlempfehlungen/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/niedersachsen-drogenpolitische-wahlempfehlungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 13:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[niedersachsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/niedersachsen-drogenpolitische-wahlempfehlungen/</guid>
		<description><![CDATA[Nun hat der Deutsche Hanf Verband auch die drogenpolitischen Wahlempfehlungen für Niedersachsen fertig gestellt. Anders als bei den Wahlempfehlungen für Hessen kommen die niedersächsischen Grünen bei der Empfehlung auf den ersten Platz. Uneingeschränktes Lob sieht aber anders aus: Den Grünen gelingt es leider nicht, ihren fortschrittlichen Standpunkt hinsichtlich Cannabis auch auf die legalen Drogen zu [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Nun hat der <a href="http://hanfverband.de">Deutsche Hanf Verband</a> auch die <a href="http://hanfverband.de/themen/landtagswahlen_niedersachsen_2008.html#wahlempfehlung">drogenpolitischen Wahlempfehlungen für Niedersachsen</a> fertig gestellt. <a href="http://hanfverband.de/themen/landtagswahlen_januar_2008.html">Anders als bei den Wahlempfehlungen für Hessen</a> kommen die <a href="http://www.gruene-niedersachsen.de/cms/default/rubrik/6/6515.htm">niedersächsischen Grünen</a> bei der Empfehlung auf den ersten Platz. <a href="http://hanfverband.de/themen/landtagswahlen_januar_2008/gruene_niedersachsen.html">Uneingeschränktes Lob sieht aber anders aus</a>:</p>
<blockquote><p>Den Grünen gelingt es leider nicht, ihren fortschrittlichen Standpunkt hinsichtlich Cannabis auch auf die legalen Drogen zu übertragen. Dennoch scheinen sie am ehesten geeignet, die Drogenpolitik Niedersachsen sinnvoll weiter zu entwickeln. Problematisch ist in erster Linie die Frage, ob der Wunschkoalitionspartner der Grünen, die SPD, genug Stimmen erhält, um die CDU-FDP-Koalition abzulösen.</p></blockquote>
<p>Kritisiert vom Hanfverband wird eine Inkonsequenz beim Umgang mit illegalisierten im Vergleich zu legalen Drogen wie Alkohol und Nikotin. </p>
<blockquote><p>So setzen die Grünen im Bereich legale Drogen genau auf die repressiven Konzepte, deren Scheitern sie bei illegalen Drogen erkannt haben.</p>
<p>Es ist unverständlich warum die Grünen einerseits erklären, das &#8220;Kriminalisierung und Repression&#8221; ungeeignet sind Abhängigkeit zu verhindern, andererseits aber ein Verbot von Flaterate-Parties fordern.</p></blockquote>
<p>Hier muss ich dem Kollegen vom Hanfverband aber wirklich widersprechen: Das sind nicht &#8220;dieselben Konzepte&#8221;. Bei den legalen Drogen setzt man auf der Angebots-Seite an &#8211; zB Flaterate-Party- VeranstalterInnen &#8211; bei den illegalisierten bei der Nachfrager-Seite &#8211; Schluss mit Krimialisierung. Es geht ja nicht darum, die BesucherInnen von Flatrate-Partys zu kriminalisieren. Deswegen kann ich hier keine Inkonsequenz erkennen. Man kann nicht die Kriminalisierung drogenmündiger Erwachsener &#8211; so wie es auch bei Cannabis noch tagtäglich geschieht! &#8211; mit der Kriminalisierung derjenigen, die Drogen oder Alkohol an Kinder und Jugendliche abgeben, vergleichen. </p>
<p>Kurz: Es ist sehr wohl stringent, dass die Grünen Cannanis legalisieren wollen, aber nach der Legalisierung dennoch Beschränkungen verträten, zB dass nicht gewollt ist, dass in Schulen gekifft wird. Oder eben, dass man nicht möchte, dass Cannabis an unter 16jährige abgegeben wird.</p>
<ul>
<li>Wer für Altersbeschränkungen ist, muss sie auch durchsetzen!</li>
<li>Es geht darum zu verhindern, dass profitgeile, verantwortungslose Menschen Alkohol und Zigaretten an 12jährige verkaufen, obwohl sie genau wissen, dass dies gesetzeswidrig ist.</li>
</ul>
<p><span id="more-690"></span><br />
Wenn Grüne in Niedersachsen keine Flatrate-Partys mehr wollen oder nachhaltig verhindern möchten, dass Kinder Zigaretten und Alkohol im Laden kaufen können, ist das etwas ganz anderes als die Kriminalisierung von mehr als vier Millionen CannabiskonsumentInnen in diesem Land. </p>
<p>Es ist ein Unterschied, ob man aus Jugendschutzgründen einen Markt reguliert &#8211; wie von den Grünen gewollt &#8211; oder ob man aus ideologischen Gründen erwachsenen Menschen den Konsum von Drogen, die im allgemeinen nicht schädlicher als Alkohol sind, verwehrt.</p>
<p>Grüne Drogenpolitik will nicht &#8220;alles legalisieren, und zwar ohne Altersgrenze&#8221;. Grüne Drogenpolitik will die schwarzen Drogenmärkte zähmen und die Probleme, die sich durch den freien, unregulierten und verknappten Drogenmarkt ergeben &#8211; mangelnder Jugend- und Verbraucherschutz, Kriminalität, kaum Präventionsmöglichkeiten, Drogenmafia, Gewalt und Umweltzerstörung in den Hersteller- und Verarbeiter-Ländern, Repression, hohe Kosten &#8211; beseitigen und durch einen rationalen, aufgeklärten Umgang mit Drogen ersetzen. Es braucht eine drogenmündige Gesellschaft. </p>
<p>Ich persönlich bin für 16 Jahre als Altersgrenze für Cannabis. Man muss sich ja auch mal den gesellschaftlichen Realitäten stellen: Wie komme ich an 16jährige KifferInnen ran, die Probleme mit ihrem Konsum haben? Wie kann ich eine Vertrauensbasis aufbauen, ohne gleich das Strafrecht im Hinterkopf zu haben? Auf der anderen Seite ist es aber auch ein berechtigtes Anliegen, das Angebot an legalen und illegalisierten Drogen für Kinder und Jugendliche so zu verknappen, dass sie nach Möglichkeit keinen Zugang dazu haben. </p>
<p>Da muss man an der Anbieter-Seite ansetzen &#8211; und nicht bei den Nachfragern. Und genau das wollen die Grünen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>REISEWARNUNG Bayern</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/reisewarnung-bayern/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/reisewarnung-bayern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 09:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[grüne jugend]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
		<category><![CDATA[warnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/reisewarnung-bayern/</guid>
		<description><![CDATA[Aus aktuellen Anlass habe ich eine Reisewarnung für die Mitglieder der GRÜNEN JUGEND geschrieben. Dabei habe ich mich an den Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes orientiert. Am kommenden Wochenende wird der Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in Würzburg stattfinden. Bringt kein Gras zum Bundeskongress mit! Lest Euch die Reisewarnung gut durch! Das ist kein Witz! Und sagt [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><em>Aus aktuellen Anlass habe ich eine Reisewarnung für die Mitglieder der GRÜNEN JUGEND geschrieben. Dabei habe ich mich <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html">an den Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes</a> orientiert. Am kommenden Wochenende wird der <a href="http://www.gruene-jugend.de/kongress/">Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND</a> in Würzburg stattfinden.</em></p>
<p></p>
<ol>
<li>Bringt kein Gras zum Bundeskongress mit!</li>
<li>Lest Euch die Reisewarnung gut durch!</li>
<li>Das ist kein Witz!</li>
<li>Und sagt nachher nicht, wir hätten Euch nicht gewarnt!</li>
</ol>
<p><strong>Reisewarnung</strong></p>
<p>Vor Reisen nach Bayern bei gleichzeitigem Mitsichführen von Cannabisprodukten oder anderen Drogen wird gewarnt. Dies gilt in besonderem Maße für Franken, und dort für Würzburg.</p>
<p>In ganz Bayern besteht ein hohes Risiko, Opfer von Polizeirepression zu werden. Vor allem am und im Bahnhof Würzburg sind Übergriffe durch Beamte sehr wahrscheinlich. </p>
<p>Sogar beim Umsteigen &#8211; also nur beim Wechsel von einem Gleis auf das gegenüberliegende &#8211; kann es zu Kontrollen kommen. Zudem ist regelmäßig zu beobachten, dass Beamte mit Drogenspürhunden an den Gleisen patroullieren.</p>
<p>Es wird auf Grund der verschärften Sicherheitslage absolut davon abgeraten, Cannabisprodukte oder andere Drogen mit sich zu führen. Junge, alternativ aussehende Menschen müssen damit rechnen, verdachtsunabhängigen Kontrollen durch Staatsbeamte unterworfen zu sein. Gewarnt werden deswegen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundeskongresses in Würzburg!</p>
<p> <span id="more-530"></span></p>
<p>Wer sich dennoch in Bahnhofsnähe aufhält und gleichzeitig Cannabisprodukte oder andere Drogen mit sich führt, muss sich der Gefährdung durch staatlich motivierte Gewaltakte bewusst sein.</p>
<p>Denn auch wenn im Bundesland Bayern eine &#8220;Geringe Menge&#8221; von sechs Gramm gesetzlich niedergelegt ist, <a href=" http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1185464455.html">so ist nicht unbedingt mit einer Einstellung des Verfahrens zu rechnen</a>. Ein Staatsanwalt in Bayern &#8220;kann&#8221; auch bei einer verschwindend geringen Menge Cannabis ein Verfahren eröffnen, wenn er es für geboten hält, während sein Kollege in Berlin ein solches Verfahren &#8220;einstellen muss&#8221;.  </p>
<p>Insbesondere im Fall von Unter-18jährigen ist davon auszugehen, dass sie, wenn sie mit Cannabisprodukten oder anderen Drogen aufgegriffen werden, nicht mit einer Einstellung des Verfahrens rechnen können! </p>
<p><a href="http://www.drug-infopool.de/bundeslaender/bayern.html">Im Grundsatz wird jedes aufgedeckte Drogendelikt von der bayerischen Polizei verfolgt.</a></p>
<p><strong>Verhalten in der Öffentlichkeit</strong></p>
<p>Zwischenfälle mit der Polizei und anderen Sicherheitskräften sollten möglichst vermieden werden. Die Trennlinie zwischen Verbotenem und Erlaubtem ist nicht immer erkennbar.</p>
<p>Es von Vorteil, Personalausweis oder andere derartige Papiere bei der Fahrt zum Bundeskongress mit sich zu führen. Wer sich nicht ausweisen kann, verbringt die nächsten 24 bis 48 Stunden zur Personalienfeststellung in Gewahrsam &#8211; damit ist der Bundeskongress für diese Person gelaufen.</p>
<p><strong>TIPPS ZUM ÜBERLEBEN AM WÜRZBURGER BAHNHOF </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.hanfparade.de/parade/programm/warnung.html">Keine Panik!</a></li>
<li>Ihr müsst der Polizei nur folgende Angaben machen: Name, Vorname, Meldeadresse, Geburtstag und -ort, Staatsangehörigkeit und allgemeine Berufsbezeichnung (z.B. SchülerIn, StudentIn, AngestellteR). Mehr müsst und solltet ihr nicht sagen! </li>
<li>Die Aussage solltet ihr stets verweigern und außerdem nichts unterschreiben! </li>
<li>PolizistInnen müssen sich Euch gegenüber ausweisen</li>
<li>Keine Schnelltests!</li>
<li>Lest im Zug <a href="http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/nachrichten/390108.html">den Demoratgeber der GRÜNEN JUGEND</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwarzenegger: &#8220;Marihuana ist keine Droge&#8221;</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/schwarzenegger-marihuana-ist-keine-droge/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/schwarzenegger-marihuana-ist-keine-droge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 09:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[kiffen]]></category>
		<category><![CDATA[marihuana]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzenegger]]></category>
		<category><![CDATA[sucht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/schwarzenegger-marihuana-ist-keine-droge/</guid>
		<description><![CDATA[Wie zahlreiche Medien berichten, hat Arnold Schwarzenegger in einem GQ-Interview Aussagen zu Marihuana gemacht und implizit zu mehr Differenzierung bei Drogen aufgerufen: &#8220;Das ist keine Droge. Das ist ein Blatt&#8221;, erklärte Schwarzenegger. &#8220;Meine Droge war es, Eisen zu stemmen, glauben Sie mir.&#8221; In dem Interview wandte sich Schwarzenegger auch gegen die Stigmatisierung von drogenkonsumierenden Menschen, [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Wie zahlreiche Medien berichten, hat Arnold Schwarzenegger in einem GQ-Interview Aussagen zu Marihuana gemacht und implizit zu mehr Differenzierung bei Drogen aufgerufen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das ist keine Droge. Das ist ein Blatt&#8221;, erklärte Schwarzenegger. &#8220;Meine Droge war es, Eisen zu stemmen, glauben Sie mir.&#8221; </p></blockquote>
<p>In dem Interview wandte sich Schwarzenegger auch gegen die Stigmatisierung von drogenkonsumierenden Menschen, konkret PolitikerInnen. Er wolle keinen Politiker verurteilen, der Drogen nimmt. </p>
<blockquote><p>&#8220;Die Aufgabe eines Politikers ist es, das zu tun, was das beste für die Menschen und das Land ist&#8221;, sagte er. &#8220;Warum sollte es mich interessieren, wenn ein Politiker jeden Abend Schlaftabletten nimmt, solange er seine Arbeit erledigen kann?&#8221;</p></blockquote>
<ul>
<li>taz: &#8220;<a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-droge-als-wille-und-vorstellung/?src=SZ&#038;cHash=8dc0687dcd">Die Droge als Wille und Vorstellung</a>&#8220;</li>
<li>BILD: &#8220;<a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/10/29/schwarzenegger-drogen/schwarzenegger-drogen,geo=2802210.html">Arnold Schwarzenegger</a>&#8220;</li>
</ul>
<p>Schwarzeneggers Verlautbarungen sind nicht gerade differenziert, zeigen jedoch mehr drogenpolitische Reife als die hochideologischen und langsam nicht mehr zu ertragenden Tiraden von <a href="http://www.cannabislegal.de/argumente/thomasius.htm">Professor Thomasius</a>, der erst kürzlich wieder <a href="http://www.n-tv.de/871481.html">mit Cannabis-Lügen</a> durch den Blätterwald rauschte. </p>
<blockquote><p>Dabei sei Cannabis heute wegen seines bis zu 20 Prozent hohen THC-Gehalts (Tetrahydrocannabinol) deutlich gefährlicher als vor 20 Jahren.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wie problematisch Kiffen vor allem in der Pubertät sei, belegten neuere Untersuchungen. Dabei gehe es sowohl um psychische Erkrankungen als auch um gravierende Entwicklungsstörungen. Langjähriger Cannabismissbrauch könne dazu führen, dass 22-Jährige den Entwicklungsstand von 16-Jährigen hätten.</p></blockquote>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/schwarzenegger-marihuana-ist-keine-droge/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Salvia verbieten? Natur verbieten? Alles verbieten?</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/salvia-verbieten-natur-verbieten-alles-verbieten/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/salvia-verbieten-natur-verbieten-alles-verbieten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 10:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[grüne jugend]]></category>
		<category><![CDATA[salvia divinorum]]></category>

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		<description><![CDATA[Hanfparade 2007: Salvia verbieten? Natur verbieten? Alles verbieten? Am 25.August fand in Berlin in Berlin die 11. Hanfparade statt. Bündnis 90/Die Grünen Berlin haben zur Teilnahme an der Demonstration aufgerufen, die Partei hat sich auch dieses Jahr wieder mit einem Wagen beteiligt. Julia Seeliger aus dem Landesvorstand erklärte zur diesjährigen Hanfparade: &#8220;Seit Anbeginn sind Bündnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Hanfparade 2007: Salvia verbieten? Natur verbieten? Alles verbieten?</strong></p>
<p>Am 25.August fand in Berlin in Berlin die 11. Hanfparade statt. Bündnis 90/Die Grünen Berlin haben zur Teilnahme an der Demonstration aufgerufen, die Partei hat sich auch dieses Jahr wieder mit einem Wagen beteiligt. Julia Seeliger aus dem Landesvorstand erklärte zur diesjährigen Hanfparade:</p>
<p>&#8220;Seit Anbeginn sind Bündnis 90/Die Grünen bei der Hanfparade mit dabei. Seit Jahren setzen wir uns ein für eine andere Drogenpolitik, eine Drogenpolitik, die nicht auf Repression, sondern auf Prävention, Aufklärung und gegebenenfalls Hilfe setzt.</p>
<p>Für Bündnis 90/Die Grünen ist die Kriminalisierung der vier Millionen HanfkonsumentInnen in Deutschland und die Beibehaltung des gesetzlich geschaffenen Schwarzmarkts ein unhaltbarer Zustand. Wir fordern die Entkriminalisierung aller DrogenkonsumentInnen und die Schaffung von staatlich kontrollierten Verkaufsmöglichkeiten von Hanfprodukten. Nur so kann der Jugendschutz auch im Hanfbereich gewährleistet werden.</p>
<p>Legale Bezugsformen von Hanf sind nicht zuletzt wegen der derzeit besorgniserregenden Verunreinigungen von auf dem Schwarzmarkt gehandelten Hanfprodukten geboten. Das Motto der diesjährigen Hanfparade &#8220;Gib mir 5 &#8211; Gegen Gift im Gras&#8221; bezieht sich auf genau dieses Problem: Große Sorgen bereiten uns die in Schwarzmarktprodukten immer öfter festgestellten  Verunreinigungen wie Schuhcreme, Haarspray und Glassplitter, die eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der KonsumentInnen darstellen.</p>
<p>Als schadensverhindernde Sofortmaßnahmen fordern wir daher die Möglichkeit einer Qualitätskontrolle für illegalisierte Substanzen, kurz: Die Wiederaufnahme des Drug-Checkings in Berlin. Zudem treten wir für die sofortige Entkriminalisierung des Hanfanbaus für den Eigenbedarf ein.</p>
<p>In diesem Jahr wird der bündnisgrüne Wagen unter dem Motto &#8220;Salvia verbieten? Natur verbieten? Alles verbieten?&#8221; stehen. Wir protestieren damit gegen das laufende Verbotsverfahren von Zaubersalbei (Salvia Divinorum ). Die Bundesregierung will Zaubersalbei in das Betäubungsmittelgesetz aufnehmen und damit zwangsläufig auch dessen KonsumentInnen kriminalisieren. Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen durch die Bundesregierung ergab jedoch, dass Zaubersalbei keine Abhängigkeit hervorruft und kein einziger Schadensfall im Zusammenhang mit dessen Konsum in Deutschland bekannt ist.</p>
<p>Dass Verbotsverfahren von Zaubersalbei verdeutlicht, das die Drogenpolitik der  CDU/SPD-Regierung nach wie vor ideologisch bestimmt ist. Bündnis 90 / Die Grünen fordern dagegen eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen gestützte und vor allem auf die Bedürfnisse mündiger KonsumentInnen ausgerichtete Drogenpolitik&#8221;.</p>
<blockquote><p>Mehr <a href="http://www.julia-seeliger.de/widerspruchlich-und-uninformiert-bundesregierung-zu-salvia/">über das Salvia-Verbotsverfahren</a></p></blockquote>
<p>Für Bündnis 90/Die Grünen haben auf der Hanfparade geredet:</p>
<ul>
<li>Hans-Christian Ströbele (MdB)</li>
<li>Benedikt Lux (MdA)</li>
<li>Julia Seeliger (Landesvorstand und Bundesparteirat)</li>
<li>Ario Ebrahimpour Mirzaie (Bundesvorstand GRÜNE JUGEND)</li>
<li>Tibor Harrach (LAG Drogen Berlin, Gutachter im Gerichtsverfahren zum<br />
Produktstatus von Produkten auf Basis von Salvia Divinorum)</li>
</ul>
<p>Die taz hat am 25. August 2007 <a href="http://www.taz.de/index.php?id=berlin-aktuell&#038;dig=2007/08/25/a0250&#038;id=820&#038;cHash=34d9b01b75">über den grünen Wagen berichtet</a>. </p>
<blockquote><p>Wenn heute die Hanfparade ganz entspannt durch Mitte und Kreuzberg rollt, ist auch ein Wagen der Berliner Grünen dabei. Auf dem &#8220;im Urwald-Stil geschmückten&#8221; Gefährt machen sich Alt- und Jungalternative für die Wiederaufnahme des &#8220;Drogen-Checkings&#8221; in Berlin stark, um Kiffer vor dem Genuss von mit Schuhcreme gestrecktem Cannabisharz zu bewahren. Das eigentliche Motto des Wagens aber lautet: &#8220;Salvia verbieten? Natur verbieten? Alles verbieten?&#8221; Das muss man wohl erklären.</p></blockquote>
<p><img src="http://farm2.static.flickr.com/1322/1237803353_e383c0e5c4.jpg" alt="Salvia Hanfparade 2007" /><em>Unser Wagenmotto richtete sich gegen das drohende Salvia-Verbot. Die Bundesregierung plant, den &#8220;Zaubersalbei&#8221; zu illegalisieren. Ideologie pur!</em></p>
<p>Es gibt auf Flickr <a href="http://www.flickr.com/photos/modernezeiten/sets/72157601672674997/">von der Hanfparade 2007 ein Fotoset</a>, geknipst von mir (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en">Lizenz</a>).</p>
<p><img src="http://farm2.static.flickr.com/1149/1238669750_60eb0719bc.jpg" alt="hanfparade 2007" /><em>Das Motto der diesjährigen Hanfparade: &#8220;Gegen Gift im Gras&#8221;. Cannabisprodukte sind in jüngster Zeit immer häufiger durch gesundheitsschädliche Streckmittel verunreinigt</em></p>
<p>Aber auch <a href="http://www.flickr.com/photos/linksparker/">der Mediaparker</a> hat <a href="http://www.flickr.com/photos/linksparker/sets/72157601713147538/">ein Hanfparade-Fotoset</a> online gestellt.</p>
<p><img src="http://farm2.static.flickr.com/1126/1256369484_271cb57cd5.jpg" alt="Hans-Christian Ströbele bei der Hanfparade 2007" /><em>Hans-Christian Ströbele bei seiner Rede am Springer-Haus (Hanfparade 2007)</em></p>
<p>Foto via Flickr von <a href="http://www.flickr.com/photos/linksparker/">mediaparker</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">Lizenz</a>)</p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/salvia-verbieten-natur-verbieten-alles-verbieten/"></a></div>]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>

