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	<title>zeitrafferin &#187; berlin</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Webdesign: Berliner Klimaschutzgesetz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 21:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[netz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich die vergangenen Tage mit der Recherche nach dem Sinn des Lebens &#8211; in unterschiedlichen Chats und Clubs &#8211; zugebracht hatte und meine eigentlich anstehenden Jobs aufgeschoben hatte, bekam ich einen Anruf von Michael Schäfer, klimapolitischer Sprecher der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus. Michael wollte den Referentenentwurf zum Berliner Klimaschutzgesetz auch im Internet diskutieren, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nachdem ich die vergangenen Tage mit der Recherche nach dem Sinn des Lebens &#8211; in unterschiedlichen Chats und Clubs &#8211; zugebracht hatte und meine eigentlich anstehenden Jobs aufgeschoben hatte, bekam ich einen Anruf von <a href="http://www.schaefer.gr">Michael Schäfer</a>, klimapolitischer Sprecher der <a href="http://www.gruene-fraktion-berlin.de">Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus</a>. Michael wollte den Referentenentwurf zum Berliner Klimaschutzgesetz auch im Internet diskutieren, und ich sollte ihm dafür ein Blog machen. </p>
<p>Dafür nahm ich das WordPress-System, welches ich für die Bundespartei für die Debatte des Europawahl-Programms <a href="http://julia-seeliger.de/konzipiert-installiert-europablog-fur-die-grunen/">konzipiert hatte</a> und passte es etwas an. </p>
<div id="attachment_3146" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2009/07/klimaschutzgesetz_screenshot.png"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2009/07/klimaschutzgesetz_screenshot.png" alt="Himmel über Berlin - Debatte um das Berliner Klimaschutzgesetz" title="klimaschutzgesetz_screenshot" width="580" height="407" class="size-full wp-image-3146" /></a><p class="wp-caption-text">Himmel über Berlin - Debatte um das Berliner Klimaschutzgesetz</p></div>
<p>Link: <a href="http://www.berliner-klimaschutzgesetz.de">Berliner Klimaschutzgesetz</a></p>
<p>Danke an <a href="http://usualredant.de">Steffen</a> für gute Ideen und CSS-Beratung!</p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/webdesign-berliner-klimaschutzgesetz/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ich packe meinen Koffer in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 15:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[umzug]]></category>
		<category><![CDATA[verden]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es wirklich so weit: Ich ziehe aus Berlin weg. Doch halt, nochmal umschauen &#8211; Wie bin ich da eigentlich hingekommen? Wir fahren mit dem Zug &#8230; stundenlang &#8230; &#8230; über Bremen, Braunschweig nach Berlin. Und ein Typ, er hieß Benni, spielte stundenlang dieses monotone Lied von zweifelhafter Schöpfungshöhe auf der Gitarre. Das muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><!--35048452--></p>
<p>Jetzt ist es wirklich so weit: Ich ziehe aus Berlin weg. Doch halt, nochmal umschauen &#8211; Wie bin ich da eigentlich hingekommen?</p>
<p><em>Wir fahren mit dem Zug &#8230; stundenlang &#8230; </em></p>
<p>&#8230; über Bremen, Braunschweig nach Berlin. Und ein Typ, er hieß Benni, spielte stundenlang dieses monotone Lied von zweifelhafter Schöpfungshöhe auf der Gitarre. Das muss 1996 gewesen sein und wir brauchten für die Strecke Buchholz-Berlin acht Stunden.</p>
<p><span id="more-2221"></span></p>
<p>Jahre später: Braunschweig. Auch mit B, auch schrottig, dafür aber nicht so groß. Gerade hatte ich mein Lehramts-Studium abgebrochen &#8211; ich dachte, ich sei Kindern mit meinem Lebenswandel ein schlechtes Vorbild &#8211; und jobbte beim <a href="http://www.okerwelle.de">Lokalradio</a>. Kurze Zeit später sollte ich nach Bonn ziehen und dort mein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technikjournalismus#Bonn.2FRhein-Sieg">Technikjournalismus-Studium</a> beginnen. Oder doch Berlin, einfach so? Weil dort riesige Altbauwohnungen in Mitte für tausend Mark zu haben waren? Weil in Berlin so coole Leute wie die von der <a href="http://www.hbk-bs.de/home/">Kunsthochschule Braunschweig</a> wohnten und ständig wieder das Umzugsauto vor <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Hermannstra%C3%9Fe+2,+38114+Westliches+Ringgebiet,+Braunschweig,+Germany&#038;sll=37.0625,-95.677068&#038;sspn=24.178209,56.25&#038;ie=UTF8&#038;ll=52.276482,10.502543&#038;spn=0.009085,0.027466&#038;t=h&#038;z=15&#038;g=Hermannstra%C3%9Fe+2,+38114+Westliches+Ringgebiet,+Braunschweig,+Germany&#038;iwloc=addr">unserem Haus</a> anrollte, um eine weitere Wohnung 250 Kilometer östlich zu verfrachten? Weil es 2001 eigentlich höchste Zeit war, in Berlin anzukommen, bevor alles vorbei wäre? &#8220;Geh nach Berlin, Julia&#8221;, predigte mir mein damaliger Mitbewohner Ernesto, nachdem er drei Tage in der Hauptstadt verschollen gewesen war, &#8220;In Berlin scheint immer die Sonne&#8221;.</p>
<div id="attachment_2237" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2009/01/berlin_himmel.jpg" alt="Himmel über Berlin" title="berlin_himmel" width="580" height="218" class="size-full wp-image-2237" /><p class="wp-caption-text">Himmel über Berlin</p></div>
<p>Die Argumente waren nicht gut genug. Ich zog nach Bonn.</p>
<p>Bonn ist ein Gegenentwurf zu Berlin: Katholisch, pittoresk, bürgerlich. Hier geht man nicht einfach über die Straße, wenn Kinder an der Ampel stehen. Gemächlich zieht es die Schiffe den Rhein herunter, weit reisend vorbei an Burgen und Weinbergen. Der Rhein führt in die Nordsee, nicht nach Berlin. </p>
<p>Berlin war aber immer da. Meine <a href="http://www.fh-brs.de">Fachhochschule</a>: Nur als Tausch für die Hauptstadt errichtet. Ministerien und deutsche Geschichte, wohin das Auge blickt. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat zwei Medienzentren: Eins in Bonn und eins in Berlin. Beide Orte sind auf der ZDF-Wetterkarte vermerkt. Der ICE verkehrte damals noch im regelmäßigen Pendeltakt zwischen Berlin und Bonn. </p>
<p>Und dann kam die Parteipolitik. Da musste ja Berlin kommen. Es ist immer gleich: Dieses Leuchten in den Augen, wenn sie dann beiläufig erzählen: &#8220;Ich ziehe jetzt auch nach Berlin&#8221;. Das ist wie bei Reinald Grebe (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=v1p0neclHpo">&#8220;Berlin, Hallelujah, Berlin!&#8221;</a>) oder Kaiserbase (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=uga_sPZRF70">&#8220;Berlin, du bist so wunderbar&#8221;</a>). Von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=w9b2j2g42nQ">&#8220;Seeed &#8211; Dickes B&#8221;</a> bin ich ab, auch wenn ich manchmal noch &#8220;Im Sommer tust du gut, im Winter tut&#8217;s weh&#8221; summe. Kaum war ich in den <a href="http://www.gruene-jugend.de/gremien/buvo2004_2005.html">Bundesvorstand der Grünen Jugend</a> gewählt, <em>musste</em> ich <em>nach Berlin</em> ziehen. </p>
<div id="attachment_2239" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2009/01/bar25.jpg" alt="Bar25, Berlin" title="bar25" width="580" height="195" class="size-full wp-image-2239" /><p class="wp-caption-text">Die Bar25 - im Mai 2005 erlebte ich dort die Neuwahlankündigung</p></div>
<p>Weil das ja klar ist!</p>
<p>Bewusst wohnte ich mit Nicht-Grünen zusammen &#8211; Mit den Jungs und Mädels aus dem Bundesvorstand verbrachte ich ja schon genug Stunden im Zug. Berlin war für uns BuVos auch die Homebase, die uns gemütlich am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Zoologischer_Garten">Zoo</a> empfing, wenn wir von Wochenend-Veranstaltungen zurückkamen. Berlin, wo die BVG Tag und Nacht fährt. Wo die Häuser vielstöckig und die Straßen breit und voller Feinstaub sind.</p>
<p>Und außerdem</p>
<ul>
<li>Ost und West</li>
<li>eine Kultur der Rotzigkeit</li>
<li>Großstadtanonymität</li>
<li>Tanzdemos</li>
<li>&#8220;Freibad Wedding&#8221;</li>
<li>Kottbusser Damm 75 // Quadrate und Spiegel</li>
<li>die Spree</li>
<li>der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Treptower_Park">Treptower Park</a></li>
<li>natürlich auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6rlitzer_Park">der Görli</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnlinie_1_(Berlin)">die schöne U1</a> mit der Fahrt über die Oberbaumbrücke</li>
<li>rumfahren und rauskucken mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Ringbahn">Ringbahn</a></li>
<li>Der Stadtteil Mitte mit der Bundesgeschäftsstelle &#8211; inklusive Garten, in dem wir im Bundestagswahlsommer nicht campen durften</li>
<li>ein kurzes Intermezzo bei <a href="http://www.newthinking.de">neudenk</a></li>
<li>sündhaft teure Boutiquen, in denen ich niemals einkaufte</li>
<li><a href="http://www.motz-berlin.de/motz-der_Laden.html">Motzladen</a> und <a href="http://www.drk-berlin.de/wedpre/secondhand.htm">Kilo-Laden</a>, die beiden Kumpels</li>
<li>meine WG</li>
</ul>
<p>Jetzt muss ich weg von dir, aus Berlin, wo man an der roten Ampel geht, weil die Leute ihre Kinder selbst erziehen können. Immer in Erinnerung bleiben werden die einzigartigen selbstorganisierten Open-Air-Partys im öffentlichen Raum, auf Plätzen, in Parks und Wäldern &#8211; oh ja, in Berlin, da scheint immer die Sonne!</p>
<p>Bildnachweise </p>
<ul>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/maantas/2236674023/">berlynas, two towers</a>: <a href="http://www.flickr.com/people/maantas/">maantas</a> &#8211; Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de">CC-BY-NC</a> </li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/timopawelz/2292235264/">summer in berlin at bar25</a>: <a href="http://www.flickr.com/people/timopawelz/">Timo Pawelz</a> &#8211; Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de">CC-BY-NC</a></li>
</ul>
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		<title>Rücktritt vom Landesvorstand</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 11:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[landesvorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus beruflichen Gründen bin ich aus dem Landesvorstand der Berliner Grünen zurückgetreten. Seit März 2007 war ich in diesem Gremium aktiv &#8211; die Tätigkeit im &#8220;LaVo&#8221; hat mir Freude und Frust bereitet. Berlin ist ein ganz besonderes Pflaster, ich habe die Vermutung, dass es keinen Landesverband der grünen Partei gibt, in dem der Landesvorstand heftiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://campact.de/campact/about/finanzen">Aus beruflichen Gründen</a> bin ich aus dem Landesvorstand der Berliner Grünen zurückgetreten. </p>
<p>Seit März 2007 war ich in diesem Gremium aktiv &#8211; die Tätigkeit im &#8220;LaVo&#8221; hat mir Freude und Frust bereitet. Berlin ist ein ganz besonderes Pflaster, ich habe die Vermutung, dass es keinen Landesverband der grünen Partei gibt, in dem der Landesvorstand heftiger von Basis und von den frei herumschwebenden Funktionär/innen und Fraktionär/innen beschimpft wird. Aber was soll&#8217;s &#8211; so sind sie halt in der Hauptstadt!</p>
<p>Positiv resümiere ich, dass es trotz Widerständen gelungen ist,  <a href="http://gruene-berlin.de/site/frauenreferat.html">das Frauenreferat</a> (mit 25 Stunden/Woche) zu erhalten. Außerdem hatten wir eine tolle <a href="http://julia-seeliger.de/vielfalt-der-familienformen/">Debatte zum Familienvertrag</a>. Jährliches Highlight waren für mich die Landesauschüsse mit unseren Abgeordneten Künast, Wieland und Ströbele zu ihrem Abstimmungsverhalten bezüglich der Verlängerung des ISAF-Mandats. </p>
<p>Ich danke allen bei den Berliner Grünen, die mich unterstützt, mit Informationen versorgt oder sonstwie nett behandelt haben. </p>
<p>Nun habe ich in die Aufnahme in den <a href="http://www.gruene-kv-verden.de">KV Verden</a> erbeten &#8211; in Zukunft werde ich also bei den niedersächsischen Grünen unterwegs sein. </p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/rucktritt-vom-landesvorstand/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Polizeiübergriffe bei Nazi-Demo in Marzahn</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/polizeiubergriffe-bei-nazi-demo-in-marzahn/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 16:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[Update: Bericht und Kommentare auf Indymedia Ich dokumentiere einen Bericht von der heutigen Nazi-Demo in Marzahn, verfasst von Stefan Ziller, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Bunter Protest gegen eine Nazidemo. So war es am Samstag geplant. Erst eine Kundgebung am Helene-Weigel-Platz und später eine auf dem Alice-Salomon-Platz. Doch schon bei unserer Ankunft am Kundgebungsort am S [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<blockquote><p>Update: <a href="http://de.indymedia.org/2008/10/229875.shtml?c=on#c531298">Bericht und Kommentare auf Indymedia</a></p></blockquote>
<blockquote><p>Ich dokumentiere <a href="http://www.stefan-ziller.de/2008/polizeiuebergriffe-am-rande-und-nach-anti-nazi-kundgebung-in-marzahn-hellersdorf/">einen Bericht</a> von der heutigen Nazi-Demo in Marzahn, verfasst von <a href="http://stefanziller.de">Stefan Ziller</a>, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.</p></blockquote>
<p>Bunter Protest gegen eine Nazidemo. So war es am Samstag geplant. Erst eine Kundgebung am Helene-Weigel-Platz und später eine auf dem Alice-Salomon-Platz. Doch schon bei unserer Ankunft am Kundgebungsort am S Springpfuhl begrüßte uns eine nervöse und aggressive Einheit der Polizei. Unsere Kundgebung verlief dann ohne Zwischenfälle. Die verschiedenen RednerInnen machten deutlich, dass die Nazis in unserem Bezirk nichts zu suchen haben.</p>
<p>Nach der Kundgebung machten wir uns auf den Weg nach Hellersdorf. Da an diesem Wochenende überall Schienenersatzverkehr war, machten wir uns zu Fuß auf den Weg. Dabei kam es immer wieder zu Übergriffen der Polizei. <span id="more-1704"></span>Mehrfach weigerten sich die Beamten uns ihre Dienstnummer zu nennen. Auch mir als Abgeordneter des Landes Berlin war es nicht möglich, den BürgerInnen zu ihrem Recht zu verhelfen. Dies ist eine Schande für die Berliner Polizei. Sie hatte die Nazis die ganze Zeit über gut im Griff, so dass diese ständigen Aggressionen gegen die Zivilgesellschaft absolut überflüssig und unnötig waren.</p>
<p>Doch auch im Anschluss an die Abschlusskundgebung am U Hellersdorf kam es noch zu Übergriffen auf TeilnehmerInnen der Kundgebung. Als die Nazis schon längst mit der U-Bahn weggefahren waren und wir darauf warteten, den U-Bahnhof wieder betreten zu dürfen, musste eine Hundestaffel der Polizei offensichtlich ihre Hunde nochmal einsetzen. Dabei warf der Polizist, der sich auch hier weigerte uns seine Dienstnummer zu geben,<br />
den Hund direkt in die wartende Menge. Neben der Tierquälerei ist solch ein Verhalten absolut unglaublich. Kurzzeitig gelang es damit der Polizei eine völlig friedliche Situation an den Rand einer Eskalation zu<br />
bringen.</p>
<p>Ich habe für das erlebte und unrechtmäßige Verhalten der Berliner Polizei kein Verständnis. </p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/polizeiubergriffe-bei-nazi-demo-in-marzahn/"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiheit statt Angst: Die Materialien sind da!</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-statt-angst-erste-infos/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/freiheit-statt-angst-erste-infos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 20:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[netz]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[freiheit statt angst]]></category>
		<category><![CDATA[privacy]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben komme ich vom Berliner Orga-Treffen für die bundesweite Demonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221;, die am 11. Oktober in Berlin stattfinden wird. Ihr könnt jetzt Aufkleber, Flyer und Plakate bekommen &#8211; einfach beim FoeBuD anfordern. Weitere (multimediale) Materialen findet ihr hier. Auch ist schon ein richtig guter &#8211; internationaler &#8211; Mobilisierungs-Spot auf Youtube zu finden. Eure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Soeben komme ich vom Berliner Orga-Treffen für die bundesweite Demonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221;, die am 11. Oktober in Berlin stattfinden wird.</p>
<div id="attachment_1324" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/08/freiheit-statt-angst01.png"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/08/freiheit-statt-angst01.png" alt="Freiheit statt Angst" title="freiheit-statt-angst01" width="350" height="247" class="size-full wp-image-1324" /></a><p class="wp-caption-text">Freiheit statt Angst</p></div>
<p>Ihr könnt jetzt <a href="https://shop.foebud.org/product_info.php?pName=aufkleber-aufruf-zur-demo-in-berlin-11102008-din-a-6-p-352">Aufkleber</a>, <a href="https://shop.foebud.org/product_info.php?pName=flyer-aufruf-zur-demo-in-berlin-11102008-p-349">Flyer</a> und <a href="https://shop.foebud.org/product_info.php?pName=plakat-aufruf-zur-demonstration-in-berlin-din-a-3-p-351">Plakate</a> bekommen &#8211; einfach beim <a href="http://www.foebud.org/">FoeBuD</a> anfordern.</p>
<div id="attachment_1331" class="wp-caption alignnone" style="width: 250px"><a href="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/08/freiheitstattangst_demoberlin_flyer.png"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/08/freiheitstattangst_demoberlin_flyer.png" alt="Flyer für die Demo in Berlin" title="freiheitstattangst_demoberlin_flyer" width="240" height="333" class="size-full wp-image-1331" /></a><p class="wp-caption-text">Flyer für die Demo in Berlin</p></div>
<p>Weitere (multimediale) Materialen findet ihr <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/170/129/lang,de/">hier</a>.</p>
<p>Auch ist schon ein richtig guter &#8211; internationaler &#8211; Mobilisierungs-Spot auf Youtube zu finden. </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ta9mo5zsIE4"><div id="attachment_1325" class="wp-caption alignnone" style="width: 497px"></a><a href="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/08/freedom_not_fear_youtube.png"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/08/freedom_not_fear_youtube.png" alt="Freedom not fear Screenshot Youtube" title="freedom_not_fear_youtube" width="487" height="417" class="size-full wp-image-1325" /></a><p class="wp-caption-text">Freedom not fear Screenshot Youtube</p></div></p>
<p>Eure Aufgaben nun:</p>
<ul>
<li>Video <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ta9mo5zsIE4">klicken</a></li>
<li>Flyer und Plakate <a href="https://shop.foebud.org/">bestellen</a></li>
<li>Flyer und Plakate kleben</li>
<li><a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/66/77/">Geld spenden</a> (Auch sehr wichtig!)</li>
<li>Die <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de">Webseite</a> des AK Vorratsdatenspeicherung besuchen</li>
<li>Zu <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/component/option,com_mambowiki/Itemid,110/lang,de/">Ortsgruppen</a> des AK Vorratsdatenspeicherung gehen</li>
<li>Zur Demo am 11. Oktober in Berlin kommen</li>
<li>Viele Freunde zur Demo mitbringen</li>
</ul>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/freiheit-statt-angst-erste-infos/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Mit den Grünen ist ein klein bisschen ziviler Ungehorsam unausweichlich.&#8221;</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/mit-den-grunen-ist-ein-klein-bisschen-ziviler-ungehorsam-unausweichlich/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/mit-den-grunen-ist-ein-klein-bisschen-ziviler-ungehorsam-unausweichlich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 18:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[die fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[jamaika]]></category>
		<category><![CDATA[ziviler ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Bannmeilen an sich habe ich ja etwas. Mit fadenscheinigen Begründungen &#8211; die Abgeordneten dürfen nicht an ihrer Arbeit gehindert werden &#8211; werden politische Meinungsäußerungen dort, wo sie eigentlich hingehören (Parlament), verhindert. So lange Bannmeilen noch nicht abgeschafft sind, gelten sie für alle &#8211; oder? Ziviler Ungehorsam vor dem &#8220;A-Haus&#8221; Die Berliner Jamaika-Opposition demonstrierte am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Gegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bannmeile">Bannmeilen</a> an sich habe ich ja etwas. Mit fadenscheinigen Begründungen &#8211; die Abgeordneten dürfen nicht an ihrer Arbeit gehindert werden &#8211; werden politische Meinungsäußerungen dort, wo sie eigentlich hingehören (Parlament), verhindert. So lange Bannmeilen noch nicht abgeschafft sind, gelten sie für alle &#8211; oder?</p>
<p><img src="http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/media/42/42260.tibetflagge225x300.jpg" alt="Tibet Jamaika Berlin"  /><br />
<em>Ziviler Ungehorsam vor dem &#8220;A-Haus&#8221;</em></p>
<p>Die Berliner Jamaika-Opposition <a href="http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/default/dok/239/239107.opposition_hisst_tibets_flagge_vor_dem_a.html">demonstrierte am vergangenen Donnerstag</a> in der Bannmeile des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abgeordnetenhaus_von_Berlin">Abgeordnetenhauses</a> für Frieden und Menschenrechte in Tibet. Ohne Sondergenehmigung ist so etwas innerhalb einer Bannmeile <em>eigentlich</em> gar nicht möglich: Wer es dennoch nicht lassen kann, seine politischen Auffassungen in solch einer Gegend zu verkünden, muss mit saftigen Strafen rechnen, wenn er erwischt wird. So ging es erst kürzlich  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Grottian">Peter Grottian</a>: Im Mai 2008 erhielt er  einen Strafbefehl über 1.200 Euro, weil er ohne Sondergenehmigung in der Bannmeile vor dem Abgeordnetenhaus demonstriert hatte.</p>
<p>Damit unbescholtene Bürger nicht in dieselbe Falle laufen &#8211; wie sollten sie das denn auch wissen, wenn andere dort auch demonstrieren können &#8211; bietet <a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/so-brechen-sie-die-bannmeile/">die morgige taz</a> Tipps und Tricks zum sicheren Demonstrieren in der Bannmeile: Wäre Grottrian Abgeordneter gewesen, wäre ihm das schließlich nicht passiert. </p>
<p><strong>RICHTIG &#038; FALSCH</strong></p>
<blockquote><p><strong>RICHTIG: HÄNDE FREI</strong> Transparente sind nach Ansicht der Polizei ein klares Indiz dafür, dass es sich bei einer Aktion um eine erlaubnispflichtige Demonstration handelt. Die Fraktionsvorsitzenden der Opposition halten deswegen auch extra kein Transparent in den Händen. Nur die Mitarbeiter verteilten Flugblätter in der Größe DIN-A4. Aber Flugblätter sind schließlich ganz eindeutig keine Transparente. Die Fraktionsvorsitzenden haben also alles richtig gemacht: Deren Aktion kann gar keine Demonstration sein, sondern ist nach Ansicht der Polizei völlig eindeutig als &#8220;Presse- und Fototermin&#8221; zu erkennen. Dieser Begriff war im Bannmeilenrecht bisher ganz unbekannt &#8211; aber ab jetzt können sich theoretisch alle Berliner darauf berufen! </p></blockquote>
<blockquote><p><strong>FALSCH: TRANSPI</strong> Peter Grottian und Konsorten haben bei ihrer Aktion vor dem Abgeordnetenhaus alles falsch gemacht. Ihre Forderungen haben sie nicht etwa wie die Fraktionsvorsitzenden auf DIN-A4-Blätter verteilt, sondern sich in DIN-A3-Größe um den Hals gehängt. Und alles über DIN A4 ist ja wohl ganz eindeutig ein Transparent. Da hatte die Polizei gar keine andere Wahl, als hier vom Gesamtcharakter keinen Presse- und Fototermin zu sehen, sondern eine Demonstration. Den Beamten blieb nichts anderes übrig, als eine Strafanzeige gegen Grottian zu erstatten, die zu einem Strafbefehl über 1.200 Euro führte. Selbst schuld! </p></blockquote>
<p>Bestes Zitat ist in dem Artikel ist übrigens das von Friedbert Pflüger: <em>&#8220;Mir war von Anfang an klar: Wenn man sich mit den Grünen einlässt, ist ein klein bisschen ziviler Ungehorsam unausweichlich.&#8221;</em> </p>
<p>Jetzt habe ich, damit es in Zukunft nicht mehr zu derartigen Unklarheiten kommt, <a href="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/06/formular_presseundfototermin.pdf">ein Musterformular</a> (PDF) zur Ankündigung eines Presse- und Fototermins vor dem Berliner Abgeordnetenhaus erstellt. Einfach an den Polizeipräsidenten, den Parlamentspräsidenten und an das Bundesministerium des Inneren faxen!</p>
<p><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/06/presseundfototermin.gif" alt="Formular Presse- und Fototermin" /><br />
<em>So einfach kann es sein &#8211; Bannmeilen-Formular</em></p>
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		<title>Pflüger schlägt um sich</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/pfluger-schlagt-um-sich/</link>
		<comments>http://julia-seeliger.de/pfluger-schlagt-um-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 15:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[andere parteien]]></category>
		<category><![CDATA[rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[cdu]]></category>
		<category><![CDATA[pflüger]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbar ist Friedbert Pflüger nach dem Scheitern des populistischen Tempelhof-Volksbegehrens politisch gänzlich am Ende. Man kann ja über das Niveau von Anne Wills Talkshow durchaus kritisch denken und mit dem Argument, dass man Sonntagabends nicht weiter mit solchem Unsinn gequält werden möchte, eine Absetzung fordern. Dass sich Pflüger jetzt aber entblödet, wegen angeblicher Tendenziösität der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Offenbar ist Friedbert Pflüger nach dem Scheitern des populistischen <a href="http://julia-seeliger.de/hamburg-hat-was-keine-andere-stadt-hat-fuhlsbuttel/">Tempelhof-Volksbegehrens</a> politisch gänzlich am Ende. </p>
<p>Man kann ja über das Niveau von Anne Wills Talkshow durchaus kritisch denken und mit dem Argument, dass man Sonntagabends nicht weiter mit solchem Unsinn gequält werden möchte, eine Absetzung fordern. Dass sich Pflüger jetzt aber entblödet, wegen angeblicher Tendenziösität der Sendung am vergangenen Sonntag (&#8220;Alles auf Rot &#8211; warum nicht mit der Linken?&#8221;) <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,557383,00.html">zu fordern, diese Sendung abzusetzen</a>, geht zu weit. Diese Forderung stellt eine unangemessene Vermischung von Parteipolitik und Freier Presse dar und ist überdies als weiteres Zeichen zu werten, dass die Tage des glücklosen Emporkömmlings in der Berliner CDU endgültig gezählt sind.</p>
<p>Der &#8220;Tagesspiegel&#8221; kommentiert klug und bissig:<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/Friedbert-Pflueger;art15890,2543204">&#8220;Pflügers dünne Haut&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Pflüger greift Wills Moderationsstil an, weil sie Wowereits Politik erfolgreich nennt. Man muss das nicht so sehen, und wenn man Pflüger heißt, darf man es vielleicht auch nicht. Aber man kann es so sehen. Verboten ist diese Meinung jedenfalls nicht.</p></blockquote>
<p>Pflüger prüft derzeit rechtliche Schritte &#8211; ein politischer Offenbarungseid. Eins ist jedoch klar: Bessern würde sich der Zustand der Berliner CDU nach einem Abgang Pflügers nicht.</p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/pfluger-schlagt-um-sich/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Filesharing-Parade in Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 15:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[filesharing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/filesharing-parade-in-berlin/</guid>
		<description><![CDATA[Idee: Es muss endlich mal eine Musik-Demo für Freies Wissen geben. Hanfparade gibts schon, Fuckparade &#8211; kann man noch weitere Veranstaltungen in den Berliner Demosommer integrieren? Demonstration in Berlin &#8211; Urheber/in (Lizenz) Wann soll das stattfinden? Mitte Juni, irgendwann im heißesten Sommer (zB 26.Juli) oder September? Wer macht mit bei der Orga? Gema-Gebühr sparen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Idee: Es muss endlich mal eine Musik-Demo für Freies Wissen geben. <a href="http://www.hanfparade.de">Hanfparade</a> gibts schon, <a href="http://www.fuckparade.org">Fuckparade</a> &#8211; kann man noch weitere Veranstaltungen in den Berliner Demosommer integrieren?</p>
<p><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/03/demo_berlin.png" alt="Demonstration in Berlin" /><br />
<em>Demonstration in Berlin</em> &#8211; <a href="http://www.flickr.com/photos/queer-kopf/">Urheber/in</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">Lizenz</a>)</p>
<p>Wann soll das stattfinden? Mitte Juni, irgendwann im heißesten Sommer (zB 26.Juli) oder September?</p>
<p>Wer macht mit bei der Orga?</p>
<p>Gema-Gebühr sparen wir &#8211; es wird nur Freie Musik gespielt!</p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/filesharing-parade-in-berlin/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Harter Tobak: CDU Berlin vs. Mutlu</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/harter-tobak-cdu-berlin-vs-mutlu/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 14:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[andere parteien]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[cdu]]></category>
		<category><![CDATA[özcan mutlu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz am Ende des Interviews macht sich Özcan Mutlu seinem Unmut Luft: &#8220;Ich bin 40 Jahre alt. Ich habe das Gefühl, bis zu Schwarz-Grün dauert es noch einmal so lange. Aber ohne Henkel und Co.&#8221; Frank Henkel von der Berliner CDU und Özcan Mutlu (Grüne) waren von der taz zu einem Gespräch zusammengebracht worden. CDU-Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ganz am Ende des Interviews macht sich Özcan Mutlu seinem Unmut Luft: &#8220;Ich bin 40 Jahre alt. Ich habe das Gefühl, bis zu Schwarz-Grün dauert es noch einmal so lange. Aber ohne Henkel und Co.&#8221;</p>
<p><a href="http://henkel-cdu.de/">Frank Henkel</a> von der Berliner CDU und <a href="http://www.mutlu.de">Özcan Mutlu</a> (Grüne) waren von der taz <a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/deutschland-ist-ein-einwanderungsland-unsinn/?src=SZ&#038;cHash=3866b8d9d9">zu einem Gespräch</a> zusammengebracht worden. CDU-Mann Henkel lässt ganz schön harten Tobak ab.</p>
<blockquote><p><strong>Henkel:</strong> Von jemandem, der jahrzehntelang multikulturellen Träumen hinterhergerannt ist, brauche ich keinen Nachhilfeunterricht. Sie verwechseln verantwortungsvolle Zuwanderungspolitik und ungehinderte Zuwanderung.</p>
<p><strong>Mutlu:</strong> Wer redet von ungehinderter Zuwanderung?</p>
<p><strong>Henkel: </strong>Sie, jahrzehntelang. </p>
<p><strong>Mutlu: </strong>Sie sind der Träumer.</p>
<p><strong>Henkel:</strong> Überhaupt nicht. Sie reden davon, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist.</p>
<p><strong>Mutlu:</strong> Deutschland ist ein Einwanderungsland.</p>
<p><strong>Henkel:</strong> Unsinn. Wenn Deutschland ein Einwanderungsland wäre, dann könnte es die Leute auswählen, die es braucht. Ich spreche von einem Integrationsland. So steht es auch im CDU-Grundsatzprogramm. </p></blockquote>
<p>Die Berliner CDU gilt ja als ganz besonders &#8230; nun ja, sagen wir mal ganz wertfrei &#8220;rechts&#8221;, um nicht in die diffamierenden Bemerkungen, die man von honorigen CDUlern aus anderen Bundesländern hört, einfallen zu müssen. Insofern ist auch jene Formulierung Henkels wenig überraschend &#8211; entlarvend ist sie aber schon:</p>
<blockquote><p>Die Anträge unserer Fraktion im Abgeordnetenhaus liegen seit 2003 hier im Haus. Nur hat die <em>vereinigte Linke</em> sie immer wieder abgelehnt.</p></blockquote>
<p>Heul doch, Henkel. Wer im Wedding antritt, im Stadtteil Gesundbrunnen, und nicht versteht, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, dem ist eh nicht mehr zu helfen.</p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/harter-tobak-cdu-berlin-vs-mutlu/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Latent Rassistisch und einfach blöde: SPIEGEL ONLINE über Prostitution</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/latent-rassistisch-und-einfach-blode-spiegel-online-uber-prostitution/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 16:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[anna reimann]]></category>
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		<category><![CDATA[spiegel online]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder auf allerniedrigstem Niveau haut SpOn was raus &#8211; diesmal eine Reportage zum Thema Prostitution in Berlin, verfasst von Anna Reimann, die immer wieder durch reißerische Artikel auffällt, und Marie Preuß. Sex sells haben die beiden Redakteurinnen sich wohl gedacht, und den latenten deutschen Rassismus können wir dann auch gleich mal mitbedienen. Straßenstrich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Mal wieder auf allerniedrigstem Niveau haut SpOn was raus &#8211; diesmal <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,512770,00.html">eine Reportage zum Thema Prostitution in Berlin</a>, verfasst von Anna Reimann, die immer wieder <a href="http://julia-seeliger.de/kreuzberg-spiegel-online-redet-krawalle-herbei/">durch reißerische Artikel auffällt</a>, und Marie Preuß. <em>Sex sells</em> haben die beiden Redakteurinnen sich wohl gedacht, <em>und den latenten deutschen Rassismus können wir dann auch gleich mal mitbedienen</em>.</p>
<blockquote><p>Straßenstrich mit Dumpingpreisen, Zuhälter aus Osteuropa, jetzt auch noch ein Großbordell: In Berlin droht ein ganzer Kiez ins Elend der Billigprostitution abzugleiten. Die Szene wird immer aggressiver &#8211; die Anwohner verzweifeln.</p></blockquote>
<p>So die Einleitung, schön, da hat sich der Spiegel mal wieder als &#8220;Bildzeitung für Akademiker&#8221; bewiesen. Im Reportagen-Text geht&#8217;s genauso weiter, Reimann, Henrik M. Broders Schwester im Geiste, hackt noch einmal so richtig auf Rot-Grün herum.</p>
<blockquote><p>Doch in den vergangenen Monaten kamen immer mehr Mädchen, vor allem aus Osteuropa. Viel zu viele für die paar Straßenzüge &#8211; und jetzt soll an der Kreuzung Kurfürstenstraße/Potsdamer Straße in Berlin-Schöneberg auch noch ein Großbordell eröffnen. Ein rot-grünes Reformgesetz von 2002 hat die Sittenwidrigkeit der Prostitution abgeschafft und sie damit faktisch legalisiert; das Gesetz erleichtert es den Betreibern, ein neues großes Laufhaus zu errichten. Zugleich erschwert es der Polizei Ermittlungen im Milieu &#8211; immer seltener schafft sie es, gegen Zuhälterei strafrechtlich vorzugehen.</p></blockquote>
<p>Ich frage mich, wer denn eigentlich zu den Prostituierten geht &#8211; sind das auch die bösen Ausländer, oder sind es nicht vielleicht doch eher die Familienväter und Geschäftsleute aus West-Berlin? Schön in diesem Zusammenhang ein paar Zahlen, <a href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bvv/0408.html">gefunden im &#8220;Thema des Monats August 2004&#8243;</a> bei der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf:</p>
<blockquote><p>In Deutschland bezahlen 1.2 Mio. Männer täglich für sexuelle Dienstleistungen und es gibt ca. 400.000 Prostituierte; die Bedürfnisse sind klar. Das seit Januar 2002 bestehende Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten erkennt die Bordellbetreiberin als Gewerbetreibende an und nimmt der Prostitution die Sittenwidrigkeit.</p></blockquote>
<p>In der Bundesrepublik Deutschland bezahlen <strong>1,2 Millionen Männer täglich</strong> für sexuelle Dienstleistungen. Hm, wäre nicht eher hier der Ansatzpunkt? Sexuelle Dienstleistungen scheinen ja schon etwas zu sein, was die breiten Massen in unserem Land in Anspruch nehmen. Könnte es nicht sein, dass es ein erster Schritt in die richtige Richtung war, der Prostitution die Sittenwidrigkeit zu nehmen? </p>
<p>Hauptsache hetzen. Die einzigen, die sich aus fachlicher Sicht kompetent zum Thema hätten äußern können, haben das nicht in die Richtung, die sich Reimann und Preuß wohl gewünscht hatten, getan:</p>
<blockquote><p>Katharina Zetin <a href="http://www.hydra-ev.org/master/start.html">von &#8220;Hydra&#8221;</a>, einer Berliner Beratungsstelle für Prostituierte, hat noch keine genauen Informationen darüber, wie die Osteuropäerinnen genau nach Berlin gekommen sind und inwieweit Menschenhändler involviert waren. Die Polizei will sich zur Lage in der Kurfürstenstraße derzeit nicht äußern.</p></blockquote>
<p>Wie gesagt, mal wieder ein Beispiel für einen Hetz-Artikel voller Blödheit &#8211; eigentlich war ich in letzter Zeit gar nicht so unzufrieden mit dem SPIEGEL, aber das ist dann mal wieder zu viel. Klar, die Leser &#8211; ergo der Markt &#8211; verlangen <em>Sex and Crime</em> &#8211; ich dagegen würde mich wirklich freuen, wenn der SPIEGEL mal sachlich über Prostitution in Berlin berichten würde. </p>
<p>Nach der Verabschiedung des Prostitutionsgesetzes ging man in Berlin nämlich dazu über, Prostitution über das Baurecht zu bekämpfen. <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Prostitution-Wohnungsbordelle;art124,2374835">Der TAGESSPIEGEL berichtete</a>.</p>
<blockquote><p>Nach geltendem Baurecht dürfen innerhalb eines Wohngebietes keine sexuellen Dienstleistungen angeboten werden, da dies dessen &#8220;Charakter beeinträchtigt&#8221;, heißt es unter anderem in dem Gesetzestext. Im Klartext: Die Bordelle stören das Zusammenleben. Der Bundesverband für sexuelle Dienstleistungen sieht dies anders. Er gab eine Studie bei der renommierten Sozialwissenschaftlerin Beate Leopold in Auftrag. Diese überprüfte zehn der Betriebe und kommt laut &#8220;Morgenpost&#8221; zu dem Schluss: &#8220;Es gibt keine Hinweise auf Störungen. Die meisten Frauen arbeiten ohne Zuhälter &#8211; ohne Zwang und Gewalt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wer zu logischem Denken in der Lage ist, kann sich ja vorstellen, wie gerne Männer beim Puffbesuch erwischt werden wollen. Deswegen &#8211; wie wahrscheinlich sind &#8220;Störungen&#8221;, hm? </p>
<p>RBB KLARTEXT vom 02.05.2007:</p>
<blockquote><p><strong>Kerstin Berghäuser, Bordellbetreiberin</strong><br />
„Mir wurden milieubedingte Begleiterscheinungen vorgeworfen. Und darunter versteht man Gewalt, Zwang, unter anderem grölende Freier, die vor der Tür stehen.“<br />
<strong>KLARTEXT</strong><br />
„Und, gibt&#8217;s das hier?“<br />
<strong>Kerstin Berghäuser, Bordellbetreiberin</strong><br />
“Nein, das gibt&#8217;s hier nicht. Auch klingeln die Freier nicht bei anderen Mietern. Das Publikum, das uns besucht, das sind sehr seriöse Leute, Geschäftsleute, die wollen unerkannt hier rein und unerkannt wieder rausgehen.“
</p></blockquote>
<p>Auch der <a href="http://www.busd.de/">Bundesverband für sexuelle Dienstleistungen</a> machte innerhalb der Baurechts-Vorgänge noch einmal deutlich, dass Prostitution nicht gleich Prostitution ist.</p>
<blockquote><p>&#8220;Warum sollen nahezu ausschließlich von Frauen gegründete und geleitete Bordelle geschlossen werden? Wer will uns in die Hände einer Mafia treiben, die ähnlich wie in Hamburg oder Frankfurt die Prostitution beherrscht?&#8221;</p></blockquote>
<p>Außerdem &#8211; nicht nur in Berlin im Gespäch &#8211; eine Pauschalbesteuerung von Prostituierten. Das wird aber den Bedürfnissen vieler Prostituierter gar nicht gerecht, geplant ist nämlich vielerorts eine viel zu hohe Pauschale &#8211; und wie in dem SpOn-Hetz- Artikel richtig angeführt wird, verdienen einige Prostituierte kaum etwas, manche kommen auf nicht mehr als 25 bis 30 Euro am Tag.</p>
<p>Und zum Schluss <a href="http://www.rbb-online.de/_/fernsehen/magazine/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_5820640.html">noch ein Link zu einem viel besseren Beitrag zum Thema Prostitution in Berlin</a> &#8211; vom RBB. Gut, dass es die Öffentlich-Rechtlichen gibt! </p>
<p><em>Prostitution in Berlin – da denkt man an Frauen in hochhackigen Stiefeln und engen Korsagen an der Straße des 17.Juni oder in der Oranienburger Straße in Mitte. Doch das Hauptgeschäft spielt sich eher unbemerkt ab: in Wohnungen. Schätzungsweise 300 bis 400 solcher Wohnungs-Bordelle gibt es in Berlin. &#8230;.</em></p>
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