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	<title>Kommentare zu: Subjektiv und für Ergänzungen offen</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Von: &#187; Zurück zur Quelle ° Julia Seeliger ° zeitrafferin</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/subjektiv-und-fur-erganzungen-offen/comment-page-1/#comment-38499</link>
		<dc:creator>&#187; Zurück zur Quelle ° Julia Seeliger ° zeitrafferin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 14:54:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Subjektiv und für Ergänzungen offen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Subjektiv und für Ergänzungen offen [...]</p>
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		<title>Von: Zeitrafferin &#187; Julia Seeliger &#187; Subjektiv und für Ergänzungen offen: BDK-Bericht</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/subjektiv-und-fur-erganzungen-offen/comment-page-1/#comment-34442</link>
		<dc:creator>Zeitrafferin &#187; Julia Seeliger &#187; Subjektiv und für Ergänzungen offen: BDK-Bericht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 23:18:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jugend zum Thema &#8220;Zukunft der sozialen Sicherung&#8221; stattgefunden hatte. Damals wurde uns als Bundesvorstand - wir hatten einen Grundsicherungs- Antrag vorgelegt, mit einem besonderen Focus auf die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jugend zum Thema &#8220;Zukunft der sozialen Sicherung&#8221; stattgefunden hatte. Damals wurde uns als Bundesvorstand &#8211; wir hatten einen Grundsicherungs- Antrag vorgelegt, mit einem besonderen Focus auf die [...]</p>
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		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/subjektiv-und-fur-erganzungen-offen/comment-page-1/#comment-31566</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 16:26:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe auf meiner Seite eine Reform der Parlamentsarbeit dargestellt und hätte gern gewußt, welche Gegenargumente bestehen: http://www.deutschland-debatte.de/2007/07/05/demokratie-stuetzen-und-verbessern/, bitte postet hier, danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auf meiner Seite eine Reform der Parlamentsarbeit dargestellt und hätte gern gewußt, welche Gegenargumente bestehen: <a href="http://www.deutschland-debatte.de/2007/07/05/demokratie-stuetzen-und-verbessern/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.deutschland-debatte.de/2007/07/05/demokratie-stuetzen-und-verbessern/'>http://www.deutschland-debatte.de/2007/07/05/demokratie-stuetzen-und-verbessern/</a>, bitte postet hier, danke.</p>
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		<title>Von: Joschka Kipshagen</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/subjektiv-und-fur-erganzungen-offen/comment-page-1/#comment-251</link>
		<dc:creator>Joschka Kipshagen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2006 17:54:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ja und nein.

Die Marktwirtschaft bringt die Effekte der Innovation und der Diffusion mit sich. Durch die Innovation kann immer mehr, immer schneller und mit vielweniger menschlicher Arbeitskraft produziert werden.
Die Technologien werden immer effizienter. Z.B werden in einigen Jahren kaum noch KassierInnen benötigt, weil es zentrale, computergesteuerte Kassensysteme geben wird (RFID). Das hat zur Folge, dass der Faktor Arbeit wegfällt. Lebensmittel werden billiger. Die heute armen Menschen können sich mehr von ihrem Geld kaufen.

Ganz allgemein komme ich zu dem Schluss die Marktwirtschaft wird uns mengenmäßig Materiell besser stellen. Insgesamt werden die heute armen vergleichsweise Wohlhabender und alle im Schnitt etwas ärmer. 

Das andere Problem liegt an der konkreten Ausgestaltung und Finanzierung der Sozialensystem. Da ist eine effizentere Umverteilung geboten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja und nein.</p>
<p>Die Marktwirtschaft bringt die Effekte der Innovation und der Diffusion mit sich. Durch die Innovation kann immer mehr, immer schneller und mit vielweniger menschlicher Arbeitskraft produziert werden.<br />
Die Technologien werden immer effizienter. Z.B werden in einigen Jahren kaum noch KassierInnen benötigt, weil es zentrale, computergesteuerte Kassensysteme geben wird (RFID). Das hat zur Folge, dass der Faktor Arbeit wegfällt. Lebensmittel werden billiger. Die heute armen Menschen können sich mehr von ihrem Geld kaufen.</p>
<p>Ganz allgemein komme ich zu dem Schluss die Marktwirtschaft wird uns mengenmäßig Materiell besser stellen. Insgesamt werden die heute armen vergleichsweise Wohlhabender und alle im Schnitt etwas ärmer. </p>
<p>Das andere Problem liegt an der konkreten Ausgestaltung und Finanzierung der Sozialensystem. Da ist eine effizentere Umverteilung geboten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/subjektiv-und-fur-erganzungen-offen/comment-page-1/#comment-250</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2006 20:02:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/blog/?p=44#comment-250</guid>
		<description>Nun denn, 
du meinst doch nicht tatsächlich, dass allein die Marktwirtschaft &quot;Wohlstand für alle&quot; bringen kann? Das funktionierte nach diesem Spruch vielleicht in der Bundesrepublik der 50er ...

Allein der Markt richtet es nicht. Ein unregulierter Markt führt doch - laut Marx - zur Akkumulation des Kapitals in Oligo- und Monopolen. :)

Ich könnte Dir zustimmen, dass das gerechteste System eine gerecht regulierte soziale Marktwirtschaft ist. Aber Markt allein - dat bringts nicht.

Schau mal in die Länder des Südens, die würden sich bedanken, wenn Du behaupten würdest: Hey, kuckt mal, ihr habt den Markt, und jetzt ist der &quot;Wohlstand für alle&quot; bei Euch ausgebrochen. Aber auch in der Bundesrepublik - schau dich mal um: Bist Du wirklich der Auffassung, dass &quot;bei uns&quot; durch die soziale Marktwirtschaft &quot;Wohlstand für alle&quot; realisiert ist? 

Ich war heute nachmittag bei einer Veranstaltung im &quot;Bonner Loch&quot;. Wenn Leute Pfand sammeln müssen, um über die Runden zu kommen (weil das ALG-II nicht reicht, oder noch schlimmer: Weil es gestrichen wurde), dann kannst du doch nicht behaupten, dass in der Bundesrepublik &quot;Wohlstand für alle&quot; herrscht. 

Und das mal ganz abgesehen von denjenigen Systemen, in denen noch ein radikalerer Markt existiert. 

Nein, nein. Der Markt allein - der kanns nicht richten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun denn,<br />
du meinst doch nicht tatsächlich, dass allein die Marktwirtschaft &#8220;Wohlstand für alle&#8221; bringen kann? Das funktionierte nach diesem Spruch vielleicht in der Bundesrepublik der 50er &#8230;</p>
<p>Allein der Markt richtet es nicht. Ein unregulierter Markt führt doch &#8211; laut Marx &#8211; zur Akkumulation des Kapitals in Oligo- und Monopolen. <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich könnte Dir zustimmen, dass das gerechteste System eine gerecht regulierte soziale Marktwirtschaft ist. Aber Markt allein &#8211; dat bringts nicht.</p>
<p>Schau mal in die Länder des Südens, die würden sich bedanken, wenn Du behaupten würdest: Hey, kuckt mal, ihr habt den Markt, und jetzt ist der &#8220;Wohlstand für alle&#8221; bei Euch ausgebrochen. Aber auch in der Bundesrepublik &#8211; schau dich mal um: Bist Du wirklich der Auffassung, dass &#8220;bei uns&#8221; durch die soziale Marktwirtschaft &#8220;Wohlstand für alle&#8221; realisiert ist? </p>
<p>Ich war heute nachmittag bei einer Veranstaltung im &#8220;Bonner Loch&#8221;. Wenn Leute Pfand sammeln müssen, um über die Runden zu kommen (weil das ALG-II nicht reicht, oder noch schlimmer: Weil es gestrichen wurde), dann kannst du doch nicht behaupten, dass in der Bundesrepublik &#8220;Wohlstand für alle&#8221; herrscht. </p>
<p>Und das mal ganz abgesehen von denjenigen Systemen, in denen noch ein radikalerer Markt existiert. </p>
<p>Nein, nein. Der Markt allein &#8211; der kanns nicht richten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Joschka Milan Kipshagen</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/subjektiv-und-fur-erganzungen-offen/comment-page-1/#comment-249</link>
		<dc:creator>Joschka Milan Kipshagen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2006 09:56:57 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Beispiel?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Beispiel?</p>
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	<item>
		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/subjektiv-und-fur-erganzungen-offen/comment-page-1/#comment-248</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2006 21:26:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ah ja :)

Ich denke nicht, dass man dies so pauschal sagen kann. Es gibt in der Welt genug Gegenbeispiele.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah ja <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich denke nicht, dass man dies so pauschal sagen kann. Es gibt in der Welt genug Gegenbeispiele.</p>
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	<item>
		<title>Von: Joschka Milan Kipshagen</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/subjektiv-und-fur-erganzungen-offen/comment-page-1/#comment-247</link>
		<dc:creator>Joschka Milan Kipshagen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2006 19:14:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wohlstand für alle bringt die Marktwirtschaft. Jeder der einbischen Ahnung hat und sich mal mit der Marktwirtschaft und ihren Wirkungen und Eigenheiten auseinandersetzt wird das erkennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wohlstand für alle bringt die Marktwirtschaft. Jeder der einbischen Ahnung hat und sich mal mit der Marktwirtschaft und ihren Wirkungen und Eigenheiten auseinandersetzt wird das erkennen.</p>
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		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/subjektiv-und-fur-erganzungen-offen/comment-page-1/#comment-246</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2006 14:33:51 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Julia,

ich kann deine Ablehnung des Grundeinkommens nicht teilen. Eine linke, libertäre, emanzipative Sozialpolitik sollte die Menschen frei und unabhängig machen und sie gleich behandeln. Das erfolgt durch das Grundeinkommen. Was daran &quot;neoliberal&quot; sein soll, Leuten Kohle zu geben, ohne von ihnen irgendeinen Arbeitseinsatz zu verlangen, einfach nur, weil sie Menschen sind, auch ohne vom Kapitalismus verwertet zu werden, verstehe ich beim besten Wille nicht.
Ein Grundeinkommen könnte alle fast alle Sozialleistungen und Subventionen ersetzen. Willst du lieber weiter die Gängelung des einzelnen durch das Ausfüllen seitenlanger, unverständlicher Formulare auf grauen Behördenfluren? Willst du dich maternalistisch um die &quot;Schwachen&quot; kümmern, statt den Menschen von vornherein materielle Unabhängigkeit zu geben und damit zu verhindern, dass die Leute überhaupt &quot;schwach&quot; und irgendwelcher ermutigender Sozialstaaten bedürftig werden?

Wohlstand für alle!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,</p>
<p>ich kann deine Ablehnung des Grundeinkommens nicht teilen. Eine linke, libertäre, emanzipative Sozialpolitik sollte die Menschen frei und unabhängig machen und sie gleich behandeln. Das erfolgt durch das Grundeinkommen. Was daran &#8220;neoliberal&#8221; sein soll, Leuten Kohle zu geben, ohne von ihnen irgendeinen Arbeitseinsatz zu verlangen, einfach nur, weil sie Menschen sind, auch ohne vom Kapitalismus verwertet zu werden, verstehe ich beim besten Wille nicht.<br />
Ein Grundeinkommen könnte alle fast alle Sozialleistungen und Subventionen ersetzen. Willst du lieber weiter die Gängelung des einzelnen durch das Ausfüllen seitenlanger, unverständlicher Formulare auf grauen Behördenfluren? Willst du dich maternalistisch um die &#8220;Schwachen&#8221; kümmern, statt den Menschen von vornherein materielle Unabhängigkeit zu geben und damit zu verhindern, dass die Leute überhaupt &#8220;schwach&#8221; und irgendwelcher ermutigender Sozialstaaten bedürftig werden?</p>
<p>Wohlstand für alle!</p>
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	<item>
		<title>Von: Zeitrafferin</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/subjektiv-und-fur-erganzungen-offen/comment-page-1/#comment-242</link>
		<dc:creator>Zeitrafferin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 20:59:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/blog/?p=44#comment-242</guid>
		<description>@Till

Der heisst wirklich Joschka. Das ist sein Vorname.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Till</p>
<p>Der heisst wirklich Joschka. Das ist sein Vorname.</p>
]]></content:encoded>
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