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	<title>Kommentare zu: Sonder-BDK: In Gefahr und großer Not &#8230;</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Von: davi</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/sonder-bdk-in-gefahr-und-groser-not/comment-page-2/#comment-33048</link>
		<dc:creator>davi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 08:35:07 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade die Manschaftsdienstgrade in der US Armee kommen aus den sehr armen Schichten der US Gesellschaft, also die, die wirklich keine andere Wahl mehr haben. Für die Ausbildung des einzelnen Soldaten wird nur ein Bruchteil investiert wie es hier der Fall ist. Dann werden die Jungs in den Krieg geschickt müssen töten, sehen wie Kameraden getöten werden, kein Wunder, dass da einige durchdrehen. Die Kriegsverbrechen mögen Einzelfälle sein, die Ursachen sind aber IMHO klar.
 Um es auf den Punkt zu bringen, die meisten US Soldaten (meistens Manschaftsdienstgrade) sind einfach dumm. Sehr viele Analphabeten und hinzu kommt diese Art der Ausbildung, der denkende Soldat ist unerwünscht. Für das Senario des kalten Krieges genau das richtige, für die heutige Realität eher fatal. Ja, der Bundeswehrsoldat wird anders ausgebildet, ich habe es selbst miterleben dü... müssen.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um die US Führung davon zu überzeugen, dass eine rein militärische Strategie kontraproduktiv ist. Ich bin allerdings der Meinung, dass ein aktiver Kampf gegen die militärischen Verbände der Taliban notwendig sind. Allerdings sind Jagdbomber das falsche taktische Mittel.

Ich habe nichts gegen die USA, nur gegen die Führung, ganz besonders gegen die aktuelle.
Die Probleme, die wir alle im Moment haben hängt auch mit Selbstüberschätzung zusammen, vor allem bei der USA. Im Irak schaffen wir nach dem Krieg &quot;ganz schnell&quot; Demokratie. Die Taliban machen wir mit Bomben platt.

Was Militärexperten angeht, so denke ich, dass man die bei den Grünen eher seltener antrifft. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade die Manschaftsdienstgrade in der US Armee kommen aus den sehr armen Schichten der US Gesellschaft, also die, die wirklich keine andere Wahl mehr haben. Für die Ausbildung des einzelnen Soldaten wird nur ein Bruchteil investiert wie es hier der Fall ist. Dann werden die Jungs in den Krieg geschickt müssen töten, sehen wie Kameraden getöten werden, kein Wunder, dass da einige durchdrehen. Die Kriegsverbrechen mögen Einzelfälle sein, die Ursachen sind aber IMHO klar.<br />
 Um es auf den Punkt zu bringen, die meisten US Soldaten (meistens Manschaftsdienstgrade) sind einfach dumm. Sehr viele Analphabeten und hinzu kommt diese Art der Ausbildung, der denkende Soldat ist unerwünscht. Für das Senario des kalten Krieges genau das richtige, für die heutige Realität eher fatal. Ja, der Bundeswehrsoldat wird anders ausgebildet, ich habe es selbst miterleben dü&#8230; müssen.</p>
<p>Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um die US Führung davon zu überzeugen, dass eine rein militärische Strategie kontraproduktiv ist. Ich bin allerdings der Meinung, dass ein aktiver Kampf gegen die militärischen Verbände der Taliban notwendig sind. Allerdings sind Jagdbomber das falsche taktische Mittel.</p>
<p>Ich habe nichts gegen die USA, nur gegen die Führung, ganz besonders gegen die aktuelle.<br />
Die Probleme, die wir alle im Moment haben hängt auch mit Selbstüberschätzung zusammen, vor allem bei der USA. Im Irak schaffen wir nach dem Krieg &#8220;ganz schnell&#8221; Demokratie. Die Taliban machen wir mit Bomben platt.</p>
<p>Was Militärexperten angeht, so denke ich, dass man die bei den Grünen eher seltener antrifft. <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Zauberberg</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/sonder-bdk-in-gefahr-und-groser-not/comment-page-2/#comment-33047</link>
		<dc:creator>Zauberberg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 08:02:31 +0000</pubDate>
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		<description>@philipp, ganz genau. Man kann gerne Kritik an der Führung der USA üben (muss man sogar, ist selbstredend), man kann insbesondere mit der Kriegsführung im Allgemeinen unzufrieden sein. Aber ich finde es immer ziemlich schrecklich, wie einige von uns meinen, alles besser zu wissen, wie man in Afghanistan Krieg führt, als wenn hier alles kleine Clausewitze rumlaufen würden. Ich unterstelle einfach mal, dass jeder dieser großen Militärstrategen &quot;noch nicht gedient hat&quot; ;-) Ich im Übrigen auch nicht. Daher würde ich es mir aber auch niemals anmaßen, so zu tun, als würde ich das Patentrezept für eine &quot;ordentliche Kriegsführung&quot; (scheiß Wortkombi) haben.
Zum Thema Unterschichtenarmee: 
1. ich glaube, dass das nicht nur ein amerikanisches Problem ist, sondern generell heute ein Problem von allen westlichen Armeen ist. Ich mein, schau dir heute einfach mal an, wer Zivi macht und wer zum Bund geht (nur als Beispiel)
2. Vergewaltigungen, Folter, &quot;unanständige Sachen&quot; haben nichts damit zu tun, dass die Soldaten vor allem aus der Unterschied kommen (würdest Du in Deutschland ernsthaft sagen, Vergewaltiger, Mörder etc.kommen alle aus der Unterschied. Wer das behaupten würde, würde von den Grünen gleich mal zerfleischt - zu recht! Aber von dem bösen, bösen white trash aus den USA darf man das ja behaupten). 
Grund für diese Vorfälle ist vor allem die Tatsache, dass dort ein Haufen Männer über Monate hinweg extrem viel Langeweile hat und sich dann auch noch weit weg von Deutschland befindet (das berühmte Dom-Rep-Phänomen *G*)
Tut mir Leid, aber mich kotzt dieses Amerikabild tierisch an. Es ist einfach komplett falsch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@philipp, ganz genau. Man kann gerne Kritik an der Führung der USA üben (muss man sogar, ist selbstredend), man kann insbesondere mit der Kriegsführung im Allgemeinen unzufrieden sein. Aber ich finde es immer ziemlich schrecklich, wie einige von uns meinen, alles besser zu wissen, wie man in Afghanistan Krieg führt, als wenn hier alles kleine Clausewitze rumlaufen würden. Ich unterstelle einfach mal, dass jeder dieser großen Militärstrategen &#8220;noch nicht gedient hat&#8221; <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich im Übrigen auch nicht. Daher würde ich es mir aber auch niemals anmaßen, so zu tun, als würde ich das Patentrezept für eine &#8220;ordentliche Kriegsführung&#8221; (scheiß Wortkombi) haben.<br />
Zum Thema Unterschichtenarmee:<br />
1. ich glaube, dass das nicht nur ein amerikanisches Problem ist, sondern generell heute ein Problem von allen westlichen Armeen ist. Ich mein, schau dir heute einfach mal an, wer Zivi macht und wer zum Bund geht (nur als Beispiel)<br />
2. Vergewaltigungen, Folter, &#8220;unanständige Sachen&#8221; haben nichts damit zu tun, dass die Soldaten vor allem aus der Unterschied kommen (würdest Du in Deutschland ernsthaft sagen, Vergewaltiger, Mörder etc.kommen alle aus der Unterschied. Wer das behaupten würde, würde von den Grünen gleich mal zerfleischt &#8211; zu recht! Aber von dem bösen, bösen white trash aus den USA darf man das ja behaupten).<br />
Grund für diese Vorfälle ist vor allem die Tatsache, dass dort ein Haufen Männer über Monate hinweg extrem viel Langeweile hat und sich dann auch noch weit weg von Deutschland befindet (das berühmte Dom-Rep-Phänomen *G*)<br />
Tut mir Leid, aber mich kotzt dieses Amerikabild tierisch an. Es ist einfach komplett falsch!</p>
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		<title>Von: philipp matern</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/sonder-bdk-in-gefahr-und-groser-not/comment-page-2/#comment-33042</link>
		<dc:creator>philipp matern</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 23:57:13 +0000</pubDate>
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		<description>Naja... wenn überhaupt irgendein Land Afghanistan militärisch bewältigen könnten, dann die USA. Wie es aussähe, ließe man die Bundeswehr den Antiterrorkrieg übernehmen, will ich mir gar nicht so genau ausmalen. Immerhin bin ich recht sicher, dass allein der Versuch technisch zumindest derzeit noch unmöglich wäre. Allerdings ist ja auch wie schon gesagt für die Afghanistanmission nicht von entscheidender Bedeutung, wer mit welcher Effizienz wieviele Menschen umbringt, da die US-Streitkräfte mit ihrer Strategie nur Symptome bekämpfen. Das sich dies nicht ändert liegt aber mE weniger an mangelnder Einsicht/Ausrüstung/Ausbildung sondern daran, dass die US-Militärführung auch nicht an dieser Sachlage vorbeikommt: Ein nicht eben kleiner Teil der Ursache ist die wohl leider momentan unveräußerliche außenpolitische Doktrin der US-Regierung. New American Century eben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja&#8230; wenn überhaupt irgendein Land Afghanistan militärisch bewältigen könnten, dann die USA. Wie es aussähe, ließe man die Bundeswehr den Antiterrorkrieg übernehmen, will ich mir gar nicht so genau ausmalen. Immerhin bin ich recht sicher, dass allein der Versuch technisch zumindest derzeit noch unmöglich wäre. Allerdings ist ja auch wie schon gesagt für die Afghanistanmission nicht von entscheidender Bedeutung, wer mit welcher Effizienz wieviele Menschen umbringt, da die US-Streitkräfte mit ihrer Strategie nur Symptome bekämpfen. Das sich dies nicht ändert liegt aber mE weniger an mangelnder Einsicht/Ausrüstung/Ausbildung sondern daran, dass die US-Militärführung auch nicht an dieser Sachlage vorbeikommt: Ein nicht eben kleiner Teil der Ursache ist die wohl leider momentan unveräußerliche außenpolitische Doktrin der US-Regierung. New American Century eben.</p>
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		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/sonder-bdk-in-gefahr-und-groser-not/comment-page-2/#comment-33041</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 22:56:39 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Zum großen Teil liegt es daran, dass die US Armee eine Unterschichtenarmee ist, Resultat sind die Kriegsverbrechen von US Soldaten - Mord, Vergewaltigung…


So, so die &quot;Unterschicht&quot;. Verbrecher, Mörder, Vergewaltiger. Und die hochgebildeten deutschen Soldaten spielen stattdessen den Hamlet mit Totenschädeln nach ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Zum großen Teil liegt es daran, dass die US Armee eine Unterschichtenarmee ist, Resultat sind die Kriegsverbrechen von US Soldaten &#8211; Mord, Vergewaltigung…</p>
<p>So, so die &#8220;Unterschicht&#8221;. Verbrecher, Mörder, Vergewaltiger. Und die hochgebildeten deutschen Soldaten spielen stattdessen den Hamlet mit Totenschädeln nach <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: davi</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/sonder-bdk-in-gefahr-und-groser-not/comment-page-2/#comment-33026</link>
		<dc:creator>davi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 14:58:59 +0000</pubDate>
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		<description>Zauberberg, das Geld macht die militärisch begangenen Fehler nicht gut... alle NATO Truppen in Afghanistan werden das ausbaden müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zauberberg, das Geld macht die militärisch begangenen Fehler nicht gut&#8230; alle NATO Truppen in Afghanistan werden das ausbaden müssen.</p>
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		<title>Von: davi</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/sonder-bdk-in-gefahr-und-groser-not/comment-page-2/#comment-33025</link>
		<dc:creator>davi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 14:57:33 +0000</pubDate>
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		<description>Die USA :-)
Immerhin haben sie diese Art des Kampfes in diesem Ausmass erschaffen.

Das Problem ist, dass die Streitkräfte der USA umstruktuiert wurden und dabei voll auf Luftwaffe und Marine gesetzt wurde. Für diesen &quot;ungleichen&quot; Kampf braucht man allerdings ein sehr sehr gutes Heer, dabei ist Ausbildung und Ausrüstung des einzelnen Soldaten wichtig und das ist bei der US Infanterie nicht gegeben. Die Europäer, auch die Bundeswehr, sind da weiter. Zum großen Teil liegt es daran, dass die US Armee eine Unterschichtenarmee ist, Resultat sind die Kriegsverbrechen von US Soldaten - Mord, Vergewaltigung...
Die USA werden aber nie zugeben, dass ihre Truppen einer Aufgabe nicht gewachsen seien und einfach weiter machen. Von allen NATO Partnern muss daher heftigst Kritik geübt werden, Beispiel die britischen Generale zum Thema Irak.

Was Strategiewechsel angeht, die komplette Strategie &quot;War on Terror&quot; ist ein Witz. Das ist so als wenn Roosevelt dem amerikanischen Volk gesagt hätte: &quot;Wir müssen in Europa einmaschieren, um den Blitzkrieg zu bekämpfen!&quot;
Der Terrorismus ist eine Art der Kriegsführung, genau wie der Blitzkrieg. Was den Terrorismus angeht, so kann man ihn auf einer rein militärischen Ebene nicht besiegen. Immerhin haben das einige Politiker in diesem Land erkannt. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Immerhin haben sie diese Art des Kampfes in diesem Ausmass erschaffen.</p>
<p>Das Problem ist, dass die Streitkräfte der USA umstruktuiert wurden und dabei voll auf Luftwaffe und Marine gesetzt wurde. Für diesen &#8220;ungleichen&#8221; Kampf braucht man allerdings ein sehr sehr gutes Heer, dabei ist Ausbildung und Ausrüstung des einzelnen Soldaten wichtig und das ist bei der US Infanterie nicht gegeben. Die Europäer, auch die Bundeswehr, sind da weiter. Zum großen Teil liegt es daran, dass die US Armee eine Unterschichtenarmee ist, Resultat sind die Kriegsverbrechen von US Soldaten &#8211; Mord, Vergewaltigung&#8230;<br />
Die USA werden aber nie zugeben, dass ihre Truppen einer Aufgabe nicht gewachsen seien und einfach weiter machen. Von allen NATO Partnern muss daher heftigst Kritik geübt werden, Beispiel die britischen Generale zum Thema Irak.</p>
<p>Was Strategiewechsel angeht, die komplette Strategie &#8220;War on Terror&#8221; ist ein Witz. Das ist so als wenn Roosevelt dem amerikanischen Volk gesagt hätte: &#8220;Wir müssen in Europa einmaschieren, um den Blitzkrieg zu bekämpfen!&#8221;<br />
Der Terrorismus ist eine Art der Kriegsführung, genau wie der Blitzkrieg. Was den Terrorismus angeht, so kann man ihn auf einer rein militärischen Ebene nicht besiegen. Immerhin haben das einige Politiker in diesem Land erkannt. <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zauberberg</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/sonder-bdk-in-gefahr-und-groser-not/comment-page-1/#comment-33023</link>
		<dc:creator>Zauberberg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 14:50:35 +0000</pubDate>
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		<description>mmmmh, bei aller Kritik an den Amerikanern, aber sie geben immer noch die meiste Kohle für Afghanistan aus, auch für den zivilen Aufbau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mmmmh, bei aller Kritik an den Amerikanern, aber sie geben immer noch die meiste Kohle für Afghanistan aus, auch für den zivilen Aufbau</p>
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	<item>
		<title>Von: fpk</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/sonder-bdk-in-gefahr-und-groser-not/comment-page-1/#comment-33020</link>
		<dc:creator>fpk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 14:41:02 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;sind die USA auf operativer und taktischer Ebene nicht fähig diesen Kampf zu führen.&quot;

Und wer wäre es denn deiner Meinung nach?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;sind die USA auf operativer und taktischer Ebene nicht fähig diesen Kampf zu führen.&#8221;</p>
<p>Und wer wäre es denn deiner Meinung nach?</p>
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		<title>Von: davi</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/sonder-bdk-in-gefahr-und-groser-not/comment-page-1/#comment-33015</link>
		<dc:creator>davi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 13:29:16 +0000</pubDate>
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		<description>fpk, ganz richtig. Ich denke nicht, dass die Taliban eine homogene Masse sind. Da wird es solche und solche geben. Die, die weiter kämpfen, müssen auch weiter aktiv gekämpft werden. Da führt aus strategischer Sicht wohl kein Weg an OEF vorbei, allerdings sind die USA auf operativer und taktischer Ebene nicht fähig diesen Kampf zu führen. Luftschläge - das auch noch im bewohntem Gebiet - sind das falsche Mittel im Kampf gegen solche Truppen. Was die Infanterie angeht haben die USA ihr Heer deutlich vernachlässigt, so dass es mit der Situation total überfordert ist und immer die Air Force ruft. Aber das erklär mal einer der US Führung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fpk, ganz richtig. Ich denke nicht, dass die Taliban eine homogene Masse sind. Da wird es solche und solche geben. Die, die weiter kämpfen, müssen auch weiter aktiv gekämpft werden. Da führt aus strategischer Sicht wohl kein Weg an OEF vorbei, allerdings sind die USA auf operativer und taktischer Ebene nicht fähig diesen Kampf zu führen. Luftschläge &#8211; das auch noch im bewohntem Gebiet &#8211; sind das falsche Mittel im Kampf gegen solche Truppen. Was die Infanterie angeht haben die USA ihr Heer deutlich vernachlässigt, so dass es mit der Situation total überfordert ist und immer die Air Force ruft. Aber das erklär mal einer der US Führung&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Von: fpk</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/sonder-bdk-in-gefahr-und-groser-not/comment-page-1/#comment-33013</link>
		<dc:creator>fpk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 12:53:05 +0000</pubDate>
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		<description>@dennis,
es ist leider so, dass man mit manchen Leuten nicht verhandeln kann. Kennen wir doch aus Deutschland zur Genüge. Dann ist ausbomben leider die einzige Möglichkeit. Genauso wenig wie du nen Inquisitoren davon überzeugen hättest können, dass der Scheiterhaufen keine gute Idee ist, wirst du nen Taliban davon überzeugen können, dass auch Mädchen lesen Lesen und Schreiben lernen sollten. Der wird dagegen kämpfen bis er tot ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dennis,<br />
es ist leider so, dass man mit manchen Leuten nicht verhandeln kann. Kennen wir doch aus Deutschland zur Genüge. Dann ist ausbomben leider die einzige Möglichkeit. Genauso wenig wie du nen Inquisitoren davon überzeugen hättest können, dass der Scheiterhaufen keine gute Idee ist, wirst du nen Taliban davon überzeugen können, dass auch Mädchen lesen Lesen und Schreiben lernen sollten. Der wird dagegen kämpfen bis er tot ist.</p>
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