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	<title>Kommentare zu: Satzungsänderung Frauenreferentin</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Von: Ulrike Maier</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/comment-page-1/#comment-37407</link>
		<dc:creator>Ulrike Maier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 07:10:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Julia,

Ergänzung zu Till und &quot;Vorreiter in schlimmen Dingen&quot;: in Ba-Wü haben wir seit einigen Jahren aus Kostengründen das Frauenreferat nicht mehr besetzt. Unsere LAG Frauenpolitik hat zwar auf der LDK  2006 einen Antrag auf „Wiederbelebung“ gestellt, leider ohne Erfolg – es ist einfach kein Geld da. Die Delegierten haben sich dann der Meinung der Gegenrednerin angeschlossen, die behauptete, dass frauenpolitische Ziele viel besser und effizienter in den KV´s direkt verfolgt und wahrgenommen werden könnten und dass ein Frauenreferat daher überflüssig sei.
(Das kommentiere ich jetzt nicht.)

Zu deiner Kernfrage: grundsätzlich finde ich es problematisch, eine hauptamtlich beschäftigte Referentin, die vom LaVo finanziert wird und administrative Aufgaben wahrnimmt, ausschließlich wählen zu lassen. Schon gar nicht, wenn bereits eine von den Frauen gewählte Frauensprecherin existiert. 

Ich würde immer einen Unterscheid machen zwischen einem Basisgremium, das sich eine gewisse Unabhängigkeit und Eigenständigkeit bewahren sollte und dem Landesvorstand, der eine Referentin einstellt, deren Aufgaben festlegt und damit auch bestimmte Interessen verbindet. Ich finde, dass die Verantwortlichkeiten nicht gemischt werden sollten, auch wenn sich die Ziele oft überschneiden. 

Bei der Auswahl einer Frauenreferentin, die sowohl dem LaVo zuarbeitet als auch administrative Aufgaben übernimmt, die wir z.B. als LAG heute ehrenamtlich machen, ist die Zustimmung der Frauensprecherinnen (von LAG und Fraktion) Voraussetzung, aber das ist ja offensichtlich bei euch der Fall. 

Logisch, dass für das Einstellungs- und Zustimmungsverfahren verbindliche Rahmenbedingungen vorhanden sein müssen. Dazu gehört z.B. eine eindeutige Stellenbeschreibung für das Frauenreferat und eine Aufgabenbeschreibung für die LAG–Sprecherin. 

Viele Grüße Ulrike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Julia,</p>
<p>Ergänzung zu Till und &#8220;Vorreiter in schlimmen Dingen&#8221;: in Ba-Wü haben wir seit einigen Jahren aus Kostengründen das Frauenreferat nicht mehr besetzt. Unsere LAG Frauenpolitik hat zwar auf der LDK  2006 einen Antrag auf „Wiederbelebung“ gestellt, leider ohne Erfolg – es ist einfach kein Geld da. Die Delegierten haben sich dann der Meinung der Gegenrednerin angeschlossen, die behauptete, dass frauenpolitische Ziele viel besser und effizienter in den KV´s direkt verfolgt und wahrgenommen werden könnten und dass ein Frauenreferat daher überflüssig sei.<br />
(Das kommentiere ich jetzt nicht.)</p>
<p>Zu deiner Kernfrage: grundsätzlich finde ich es problematisch, eine hauptamtlich beschäftigte Referentin, die vom LaVo finanziert wird und administrative Aufgaben wahrnimmt, ausschließlich wählen zu lassen. Schon gar nicht, wenn bereits eine von den Frauen gewählte Frauensprecherin existiert. </p>
<p>Ich würde immer einen Unterscheid machen zwischen einem Basisgremium, das sich eine gewisse Unabhängigkeit und Eigenständigkeit bewahren sollte und dem Landesvorstand, der eine Referentin einstellt, deren Aufgaben festlegt und damit auch bestimmte Interessen verbindet. Ich finde, dass die Verantwortlichkeiten nicht gemischt werden sollten, auch wenn sich die Ziele oft überschneiden. </p>
<p>Bei der Auswahl einer Frauenreferentin, die sowohl dem LaVo zuarbeitet als auch administrative Aufgaben übernimmt, die wir z.B. als LAG heute ehrenamtlich machen, ist die Zustimmung der Frauensprecherinnen (von LAG und Fraktion) Voraussetzung, aber das ist ja offensichtlich bei euch der Fall. </p>
<p>Logisch, dass für das Einstellungs- und Zustimmungsverfahren verbindliche Rahmenbedingungen vorhanden sein müssen. Dazu gehört z.B. eine eindeutige Stellenbeschreibung für das Frauenreferat und eine Aufgabenbeschreibung für die LAG–Sprecherin. </p>
<p>Viele Grüße Ulrike</p>
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	</item>
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		<title>Von: Judith</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/comment-page-1/#comment-37322</link>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 07:58:32 +0000</pubDate>
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		<description>In NRW gibt es kein Referat für Frauen - und Geschlechterpolitik, deshalb erübrigt sich für uns auch die Frage, ob die Besetzung nur durch eine Frau erfolgen kann. 

Frauenpolitik ist in NRW immer noch Parteinahme für Frauen. DIe Grenzziehung idt nicht immer einfach, aber fördert die Auseinandersetzung mit dem Thema. Leider können die Wenigsten Frauen- und Geschlechterpolitik auseinanderhalten. 

Geschlechterpolitik heißt übrigens auch nicht Männerpolitik. Das ist aber auch bei Vielen noch nicht angekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In NRW gibt es kein Referat für Frauen &#8211; und Geschlechterpolitik, deshalb erübrigt sich für uns auch die Frage, ob die Besetzung nur durch eine Frau erfolgen kann. </p>
<p>Frauenpolitik ist in NRW immer noch Parteinahme für Frauen. DIe Grenzziehung idt nicht immer einfach, aber fördert die Auseinandersetzung mit dem Thema. Leider können die Wenigsten Frauen- und Geschlechterpolitik auseinanderhalten. </p>
<p>Geschlechterpolitik heißt übrigens auch nicht Männerpolitik. Das ist aber auch bei Vielen noch nicht angekommen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Till</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/comment-page-1/#comment-37317</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 20:21:46 +0000</pubDate>
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		<description>Weil Baden-Württemberg ja manchmal gerne der Vorreiter in Sachen &quot;schlimme Dinge&quot; ist: bei uns gibt es schon länger keine Frauenreferentin (oder Gender-ReferentIn) mehr; wenn ich mich richtig erinnere, wurde das bei den Vorstandswahlen auf der letzten LDK als Problem thematisiert, fand aber keinen sonderlich großen Anklang. (Vgl. &lt;a href=&quot;http://www.gruene-bw.de/personen/geschaeftsstelle.html&quot;&gt;Personal&lt;/a&gt;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil Baden-Württemberg ja manchmal gerne der Vorreiter in Sachen &#8220;schlimme Dinge&#8221; ist: bei uns gibt es schon länger keine Frauenreferentin (oder Gender-ReferentIn) mehr; wenn ich mich richtig erinnere, wurde das bei den Vorstandswahlen auf der letzten LDK als Problem thematisiert, fand aber keinen sonderlich großen Anklang. (Vgl. <a href="http://www.gruene-bw.de/personen/geschaeftsstelle.html">Personal</a>).</p>
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	</item>
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		<title>Von: Regina Veraguth</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/comment-page-1/#comment-37313</link>
		<dc:creator>Regina Veraguth</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 13:07:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/#comment-37313</guid>
		<description>Es ist sicher richtig, dass es für die Frauenreferentin eine klarere Struktur ist, wenn sie vom Landesverband angestellt wird und somit eine Angestellte der Partei ist. 

Dies hat vor allem für Bewerberinnen, die (noch)keine Parteimitglieder sind den Vorteil, dass sie weniger das Gefühl haben müssen, dass die FrauenVV das Votum der Auswahlkommission infrage stellen. 

Die Gefahr, dass die Frauenreferentin, dann eher beim LAVO als bei der LAG angesiedelt ist, sehe ich jedoch auch. Da sollten wir uns überlegen, wie es zu verhindern bzw. einzudämmen ist, dass die Frauenreferentin zwischen zwei Fronten gerät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sicher richtig, dass es für die Frauenreferentin eine klarere Struktur ist, wenn sie vom Landesverband angestellt wird und somit eine Angestellte der Partei ist. </p>
<p>Dies hat vor allem für Bewerberinnen, die (noch)keine Parteimitglieder sind den Vorteil, dass sie weniger das Gefühl haben müssen, dass die FrauenVV das Votum der Auswahlkommission infrage stellen. </p>
<p>Die Gefahr, dass die Frauenreferentin, dann eher beim LAVO als bei der LAG angesiedelt ist, sehe ich jedoch auch. Da sollten wir uns überlegen, wie es zu verhindern bzw. einzudämmen ist, dass die Frauenreferentin zwischen zwei Fronten gerät.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Julia Seeliger</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/comment-page-1/#comment-37312</link>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 13:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>Polemik!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Polemik!</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/comment-page-1/#comment-37306</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 10:13:08 +0000</pubDate>
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		<description>So weit sind wir in NRW noch nicht (s.u.).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So weit sind wir in NRW noch nicht (s.u.).</p>
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		<title>Von: Judith</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/comment-page-1/#comment-37293</link>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 18:18:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/#comment-37293</guid>
		<description>Hi, Julia! Ich melde mich aus einem Landesverband in dem die von Euch angestrebte Satzungsänderung schon längst Realität ist. Unsere Frauenreferentin ist vom und beim Landesverband angestellt. Aus der Perspektive der Mitarbeiterin ist das mit Sicherheit die klarere Struktur. Aus Sicht der LAG, die sich u.U. durch Generationenwechsel oder anderes in ihrer Struktur verändert, birgt das aber unter Umständen auch die Gefahr, dass die Entwicklungen nicht von allen Seiten mitgetragen wird und so  die Arbeitgeberin, die Frauenreferentin und die LAG ihren Zielsetzungen nicht übereinander bekommen und so Reibungen entstehen. Deshalb ist es bei einer solchen Regelung aus meiner Sicht sehr wichtig, dass die Frauenreferentin von der Sprecherin des LaVos, der/den LAG-Sprecherinnen und zum Beispiel der frauenpolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion ausgesucht wird und von vorneherein eine klare Strukturabsprache Teil der Arbeitsplatzbeschreibung ist. D.h. Klärungen, wer weisungsberechtigt ist, wer Art und Umfang der Aufgaben definiert, wem berichtet werden muss, wer was absegnen muss etc..( Auch die Satzung in NRW ist da meines Erachtens nicht klar genug  bzw. lückenhaft. Bei uns z.B. ist die Frauenreferentin verpflichtet der Landesfrauenkonferenz einen jährlichen Bericht vorzulegen. Definiert aber nicht woraus er bestehen muss. )

Ist das nicht der Fall, ist die Folge ein Nervenverschleiß auf allen Seiten für Dinge, die eigentlich nicht sein müssen. Ein Problem ist auch immer wieder, das Zusammenspiel von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Frauen. Auch hier würde ein von vorneherein festgelegter Workflow, bzw. Klarheit über die Entscheidungskompetenzen helfen. Wir müssen uns ja vor Augen führen, dass z.B. unter Umständen eine LAG Frauen durchaus Inhalte vertritt oder Strukturen fordert, die dem Landesvorstand nicht behagen und umgekehrt. Eine bezahlte Kraft wie die Frauenreferentin wird dann immer zwischen die Fronten geraten. 

Wichtig darüber hinaus, ist zum Beispiel auch ein eigenes Budget, damit die Frauen den LaVo nicht um Geld anbetteln müssen, sondern einen relativ großen Freiraum haben auf aktuelle Ereignisse zu reagieren und auch ohne LaVo Beschlüsse Spielräume haben.

Das sind die Dinge, die mir so spontan einfallen, bin gespannt, welche Erfahrungen die anderen so haben.
Mich würde zum Beispiel interessieren, wie ihr über eine Befristung des Arbeitsverhältnisses auf z.B. die Legislaturperiode denkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, Julia! Ich melde mich aus einem Landesverband in dem die von Euch angestrebte Satzungsänderung schon längst Realität ist. Unsere Frauenreferentin ist vom und beim Landesverband angestellt. Aus der Perspektive der Mitarbeiterin ist das mit Sicherheit die klarere Struktur. Aus Sicht der LAG, die sich u.U. durch Generationenwechsel oder anderes in ihrer Struktur verändert, birgt das aber unter Umständen auch die Gefahr, dass die Entwicklungen nicht von allen Seiten mitgetragen wird und so  die Arbeitgeberin, die Frauenreferentin und die LAG ihren Zielsetzungen nicht übereinander bekommen und so Reibungen entstehen. Deshalb ist es bei einer solchen Regelung aus meiner Sicht sehr wichtig, dass die Frauenreferentin von der Sprecherin des LaVos, der/den LAG-Sprecherinnen und zum Beispiel der frauenpolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion ausgesucht wird und von vorneherein eine klare Strukturabsprache Teil der Arbeitsplatzbeschreibung ist. D.h. Klärungen, wer weisungsberechtigt ist, wer Art und Umfang der Aufgaben definiert, wem berichtet werden muss, wer was absegnen muss etc..( Auch die Satzung in NRW ist da meines Erachtens nicht klar genug  bzw. lückenhaft. Bei uns z.B. ist die Frauenreferentin verpflichtet der Landesfrauenkonferenz einen jährlichen Bericht vorzulegen. Definiert aber nicht woraus er bestehen muss. )</p>
<p>Ist das nicht der Fall, ist die Folge ein Nervenverschleiß auf allen Seiten für Dinge, die eigentlich nicht sein müssen. Ein Problem ist auch immer wieder, das Zusammenspiel von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Frauen. Auch hier würde ein von vorneherein festgelegter Workflow, bzw. Klarheit über die Entscheidungskompetenzen helfen. Wir müssen uns ja vor Augen führen, dass z.B. unter Umständen eine LAG Frauen durchaus Inhalte vertritt oder Strukturen fordert, die dem Landesvorstand nicht behagen und umgekehrt. Eine bezahlte Kraft wie die Frauenreferentin wird dann immer zwischen die Fronten geraten. </p>
<p>Wichtig darüber hinaus, ist zum Beispiel auch ein eigenes Budget, damit die Frauen den LaVo nicht um Geld anbetteln müssen, sondern einen relativ großen Freiraum haben auf aktuelle Ereignisse zu reagieren und auch ohne LaVo Beschlüsse Spielräume haben.</p>
<p>Das sind die Dinge, die mir so spontan einfallen, bin gespannt, welche Erfahrungen die anderen so haben.<br />
Mich würde zum Beispiel interessieren, wie ihr über eine Befristung des Arbeitsverhältnisses auf z.B. die Legislaturperiode denkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia Seeliger</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/comment-page-1/#comment-37278</link>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 14:50:37 +0000</pubDate>
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		<description>Wieso, wer hat das denn gesagt? Bei unseren frauenpolitischen Projekten hatte sich auch ein Mann beworben. Voll okay!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso, wer hat das denn gesagt? Bei unseren frauenpolitischen Projekten hatte sich auch ein Mann beworben. Voll okay!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Niels</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/comment-page-1/#comment-37276</link>
		<dc:creator>Niels</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 14:44:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das finde ich ziemlich okay, aber warum ist nur eine Frau qualifiziert, dieses Referat zu leiten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das finde ich ziemlich okay, aber warum ist nur eine Frau qualifiziert, dieses Referat zu leiten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia Seeliger</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/satzungsanderung-frauenreferentin/comment-page-1/#comment-37274</link>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 14:31:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das Referat heißt &quot;Referat für Frauen- und Geschlechterpolitik&quot;. Das nimmt unterschiedliche Denkrichtungen (Feminismus, Gender, Queer Theory) auf. Ist das okay für Dich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Referat heißt &#8220;Referat für Frauen- und Geschlechterpolitik&#8221;. Das nimmt unterschiedliche Denkrichtungen (Feminismus, Gender, Queer Theory) auf. Ist das okay für Dich?</p>
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