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	<title>Kommentare zu: Post an ver.di</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Von: StefanDT</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/post-an-verdi/comment-page-1/#comment-41669</link>
		<dc:creator>StefanDT</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:22:43 +0000</pubDate>
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		<description>Allerdings - der &quot;journalist&quot; vom DJV ist viel besser als das, was ver.di da produziert. Manchmal eine Zumutung für Journalisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings &#8211; der &#8220;journalist&#8221; vom DJV ist viel besser als das, was ver.di da produziert. Manchmal eine Zumutung für Journalisten.</p>
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		<title>Von: julia seeliger</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/post-an-verdi/comment-page-1/#comment-41632</link>
		<dc:creator>julia seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 13:26:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann auch zum DJV gehen. Konkurrenz belebt das Geschäft. ^^

Wobei ich halt lieber in einer &quot;linken&quot; Gewerkschaft wäre. Aber das Magazin des DJV ist qualitativ auch hochwertiger als &quot;Menschen machen Medien&quot;. 

Mal sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann auch zum DJV gehen. Konkurrenz belebt das Geschäft. ^^</p>
<p>Wobei ich halt lieber in einer &#8220;linken&#8221; Gewerkschaft wäre. Aber das Magazin des DJV ist qualitativ auch hochwertiger als &#8220;Menschen machen Medien&#8221;. </p>
<p>Mal sehen.</p>
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		<title>Von: Stefan DT</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/post-an-verdi/comment-page-1/#comment-41459</link>
		<dc:creator>Stefan DT</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 19:21:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gehöre zu denen, die (auch) aus Prinzip und Solidarität in der Gewerkschaft sind; und auch in ver.di. Eine Gewerkschaft ist ja mehr als eine Versicherung, bei der ich für mein Geld eine konkrete Leistung bekommen will.

Doch ich sehe auch einigen persönlichen Nutzen für mich, auch während meiner Zeit als Selbstständiger. Da ist zum Beispiel der Rechtsschutz, der mir als Selbstständigen viel Sicherheit gegeben hab. Als (jetzt) Angestellter droht mir ja viel weniger Ärger von Zahlungsausfall bis Haftung von meinem Arbeitgeber.

ver.di setzt sich schon auch erheblich für die Belange von Selbstständigen ein, z.B. beim Thema Urheberrechtsschutz, bei Fragen der sozialen Absicherung (z.B. Künstlersozialkasse, Arbeitslosenversicherung) und Besteuerung, auch gegenüber Auftraggebern, besonders da natürlich Verlagen.

Ein großartiges ver.di-Angebot, in dem ich immer wieder stöbere, ist http://www.mediafon.net - das ist für alle kostenlos und von meinen (relativ bescheidenen) Beiträgen mitfinanziert. ver.di hat immer wieder angekündigt, das Angebot dort auf Mitglieder zu beschränken. Wenn ich bedenke, wie viel ein Anwalt kassiert hätte für Fragen zu Umsatzsteuer etc., die ich dort beantwortet bekommen habe...

Insgesamt ist eine große Organisation wie ver.di zwar oft behäbig und langsam, ein Apparat, und ich habe mich über die Gewerkschaft auch schon oft geärgert - zum Beispiel über die miserablen Informationen zu den erheblichen Nachteilen des Tarifvertrags für den Öffentlichen Dienst im Gegensatz zum alten BAT -, bin aber dennoch dabei geblieben.

Mehr zu den speziellen Angeboten für Selbstständige bei http://freie.verdi.de/

Dort steht wahrscheinlich auch irgendwo, wie sich Selbstständige einbringen können; ver.di hat da eine so genannte Matrix-Struktur einerseits aus Fachbereichen wie Medien, andererseits aus Gruppen wie Freien, die ich nie verstanden habe. Und: Wer ein Gewerkschaftsamt hat, bekommt für seine Arbeit eine Aufwandsentschädigung - auch als Freier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre zu denen, die (auch) aus Prinzip und Solidarität in der Gewerkschaft sind; und auch in ver.di. Eine Gewerkschaft ist ja mehr als eine Versicherung, bei der ich für mein Geld eine konkrete Leistung bekommen will.</p>
<p>Doch ich sehe auch einigen persönlichen Nutzen für mich, auch während meiner Zeit als Selbstständiger. Da ist zum Beispiel der Rechtsschutz, der mir als Selbstständigen viel Sicherheit gegeben hab. Als (jetzt) Angestellter droht mir ja viel weniger Ärger von Zahlungsausfall bis Haftung von meinem Arbeitgeber.</p>
<p>ver.di setzt sich schon auch erheblich für die Belange von Selbstständigen ein, z.B. beim Thema Urheberrechtsschutz, bei Fragen der sozialen Absicherung (z.B. Künstlersozialkasse, Arbeitslosenversicherung) und Besteuerung, auch gegenüber Auftraggebern, besonders da natürlich Verlagen.</p>
<p>Ein großartiges ver.di-Angebot, in dem ich immer wieder stöbere, ist <a href="http://www.mediafon.net" rel="nofollow"></a><a href='http://www.mediafon.net'>http://www.mediafon.net</a> &#8211; das ist für alle kostenlos und von meinen (relativ bescheidenen) Beiträgen mitfinanziert. ver.di hat immer wieder angekündigt, das Angebot dort auf Mitglieder zu beschränken. Wenn ich bedenke, wie viel ein Anwalt kassiert hätte für Fragen zu Umsatzsteuer etc., die ich dort beantwortet bekommen habe&#8230;</p>
<p>Insgesamt ist eine große Organisation wie ver.di zwar oft behäbig und langsam, ein Apparat, und ich habe mich über die Gewerkschaft auch schon oft geärgert &#8211; zum Beispiel über die miserablen Informationen zu den erheblichen Nachteilen des Tarifvertrags für den Öffentlichen Dienst im Gegensatz zum alten BAT -, bin aber dennoch dabei geblieben.</p>
<p>Mehr zu den speziellen Angeboten für Selbstständige bei <a href="http://freie.verdi.de/" rel="nofollow"></a><a href='http://freie.verdi.de/'>http://freie.verdi.de/</a></p>
<p>Dort steht wahrscheinlich auch irgendwo, wie sich Selbstständige einbringen können; ver.di hat da eine so genannte Matrix-Struktur einerseits aus Fachbereichen wie Medien, andererseits aus Gruppen wie Freien, die ich nie verstanden habe. Und: Wer ein Gewerkschaftsamt hat, bekommt für seine Arbeit eine Aufwandsentschädigung &#8211; auch als Freier.</p>
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	<item>
		<title>Von: julia</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/post-an-verdi/comment-page-1/#comment-41417</link>
		<dc:creator>julia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 23:38:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;dabei habe ich gar keine lust auf gewerkschaftsbashing. &lt;/blockquote&gt;

Gleichfalls

&lt;blockquote&gt;warum sollen gewerkschaften nicht das grundeinkommen fordern, julia?&lt;/blockquote&gt;

Halte es im Grundsatz nicht für sozial gerecht. Kommt allerdings auf das Modell an - es gibt eher nicht &quot;das&quot; Grundeinkommen - oder wie definierst du es?. Will Arbeitsvermittlung und andere Infrastrukturen des Sozialstaats stärken, nicht schwächen. Glaube auch nicht so sehr an das ständig postulierte &quot;Ende der Arbeit&quot;. Zudem sind entscheidende Fragen wie die des Umgangs mit Nicht-Deutschen sowie die Frage eines eventuell notwendigen &quot;weltweiten Grundeinkommens&quot; nicht geklärt bzw. schwer lösbar.

Das ist aber eine Grundsatzdebatte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>dabei habe ich gar keine lust auf gewerkschaftsbashing. </p></blockquote>
<p>Gleichfalls</p>
<blockquote><p>warum sollen gewerkschaften nicht das grundeinkommen fordern, julia?</p></blockquote>
<p>Halte es im Grundsatz nicht für sozial gerecht. Kommt allerdings auf das Modell an &#8211; es gibt eher nicht &#8220;das&#8221; Grundeinkommen &#8211; oder wie definierst du es?. Will Arbeitsvermittlung und andere Infrastrukturen des Sozialstaats stärken, nicht schwächen. Glaube auch nicht so sehr an das ständig postulierte &#8220;Ende der Arbeit&#8221;. Zudem sind entscheidende Fragen wie die des Umgangs mit Nicht-Deutschen sowie die Frage eines eventuell notwendigen &#8220;weltweiten Grundeinkommens&#8221; nicht geklärt bzw. schwer lösbar.</p>
<p>Das ist aber eine Grundsatzdebatte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: johannes</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/post-an-verdi/comment-page-1/#comment-41398</link>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 15:45:16 +0000</pubDate>
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		<description>ich war auch 3 jahre freiberufler und hab mich daran abgearbeitet, dass sich verdi für die festangestellten eingesetzt hat, die die gleich arbeit gemacht haben wie ich, mehr geld bekommen haben und auch einiges mehr an sozialer absicherung hatten. das war recht bitter. das werden sich die ganzen entlassenen leiharbeiter jetzt wohl auch denken. dabei habe ich gar keine lust auf gewerkschaftsbashing. aber halt schon den eindruck, dass sie hauptsächlich die beitragszahler vertreten. und das ist zwar irgendwie ok und verständlich, aber darf doch nicht der anspruch sein.

warum sollen gewerkschaften nicht das grundeinkommen fordern, julia?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich war auch 3 jahre freiberufler und hab mich daran abgearbeitet, dass sich verdi für die festangestellten eingesetzt hat, die die gleich arbeit gemacht haben wie ich, mehr geld bekommen haben und auch einiges mehr an sozialer absicherung hatten. das war recht bitter. das werden sich die ganzen entlassenen leiharbeiter jetzt wohl auch denken. dabei habe ich gar keine lust auf gewerkschaftsbashing. aber halt schon den eindruck, dass sie hauptsächlich die beitragszahler vertreten. und das ist zwar irgendwie ok und verständlich, aber darf doch nicht der anspruch sein.</p>
<p>warum sollen gewerkschaften nicht das grundeinkommen fordern, julia?</p>
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	<item>
		<title>Von: medicus</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/post-an-verdi/comment-page-1/#comment-41389</link>
		<dc:creator>medicus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:33:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2745#comment-41389</guid>
		<description>Das trifft sich ja hervorragend - vor kurzem aus der IGBCE ausgetreten.
Mir ging es nicht darum das sie an mich rantreten -man muss schon aktiv sein- aber das Selbstverständnis ist das aus den Dreissigern.
Mehr und mehr wird es Leiharbeiter, Menschen die von Job zu Job hüpfen und solche Angestellte geben, die glauben die Gewerkschaft ist nur was für Arbeiter (blue) die nicht in der Lage sind sich selbst zu vertreten.
Die letzteren beklagen auch die eingeschränkten Modelle (nur Gehaltserhöhung oder auch politische Veränderung??) die vertreten wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das trifft sich ja hervorragend &#8211; vor kurzem aus der IGBCE ausgetreten.<br />
Mir ging es nicht darum das sie an mich rantreten -man muss schon aktiv sein- aber das Selbstverständnis ist das aus den Dreissigern.<br />
Mehr und mehr wird es Leiharbeiter, Menschen die von Job zu Job hüpfen und solche Angestellte geben, die glauben die Gewerkschaft ist nur was für Arbeiter (blue) die nicht in der Lage sind sich selbst zu vertreten.<br />
Die letzteren beklagen auch die eingeschränkten Modelle (nur Gehaltserhöhung oder auch politische Veränderung??) die vertreten wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2009-04-30 &#171; Where is my towel?</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/post-an-verdi/comment-page-1/#comment-41382</link>
		<dc:creator>links for 2009-04-30 &#171; Where is my towel?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 07:06:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zeitrafferin </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zeitrafferin</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ramirezz</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/post-an-verdi/comment-page-1/#comment-41376</link>
		<dc:creator>ramirezz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 14:51:37 +0000</pubDate>
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		<description>Die Gewerkschaften allgemein haben sich die letzten Jahre viel zu sehr breit schlagen lassen und man hatte nicht den Eindruck, dass sie ein selbstständiger Gegenpol zur Regierung und Arbeitgebern waren.Erst haben sie sich erpressen lassen von Arbeitgebern mit Billigung der Regierung, dass man auf Lohnzuwächse verzichten müsse, da sonst Jobs ins Ausland ausgelagert werden. Erst als die Poltik dann sagte, man bräuchte doch mehr Binnennachfrage und höhere Löhne, wurde hart verhandelt. Die Ausweitung der Leiharbeit wurde schulterzuckend hingenommen. Wie kann eine Gewerkschaft es zulassen, dass ein Leiharbeiter in der Produktion z.B. nur 60% von dem verdient, was ein Festangestellter verdient, der das Selbe arbeitet? Interessen von Arbeitslosen werden nicht vertreten, dem Problem der Massenarbeitslosigkeit und der sich ändernden Beschäftigungsverhältnisse wird keine Antwort gegeben. Nachdem mehr durch Zufall die Bestechungs- und Schmierskandale der Betriebsräte bei Siemens und VW offenkundig wurden, frage ich mich manchmal: Wer hat eigentlich die führenden Gewerschafter gekauft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaften allgemein haben sich die letzten Jahre viel zu sehr breit schlagen lassen und man hatte nicht den Eindruck, dass sie ein selbstständiger Gegenpol zur Regierung und Arbeitgebern waren.Erst haben sie sich erpressen lassen von Arbeitgebern mit Billigung der Regierung, dass man auf Lohnzuwächse verzichten müsse, da sonst Jobs ins Ausland ausgelagert werden. Erst als die Poltik dann sagte, man bräuchte doch mehr Binnennachfrage und höhere Löhne, wurde hart verhandelt. Die Ausweitung der Leiharbeit wurde schulterzuckend hingenommen. Wie kann eine Gewerkschaft es zulassen, dass ein Leiharbeiter in der Produktion z.B. nur 60% von dem verdient, was ein Festangestellter verdient, der das Selbe arbeitet? Interessen von Arbeitslosen werden nicht vertreten, dem Problem der Massenarbeitslosigkeit und der sich ändernden Beschäftigungsverhältnisse wird keine Antwort gegeben. Nachdem mehr durch Zufall die Bestechungs- und Schmierskandale der Betriebsräte bei Siemens und VW offenkundig wurden, frage ich mich manchmal: Wer hat eigentlich die führenden Gewerschafter gekauft?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/post-an-verdi/comment-page-1/#comment-41375</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 14:31:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich mus meine ver.di-Mitgliedschaft auch mal wieder überdenken, aus ähnlichen Gründen wie Julia: Es bringt mir nichts, es wurde in den jetzt fast drei Jahren die ich dabei bin nichtmal versucht, irgendeinen Kontakt herzustellen, geschweige denn zu irgend etwas einzuladen.

Momentan bin ich zu etwa gleichen Teilen aus Solidarität und Faulheit dabei. Wobei ich mich manchmal auch frage, ob die Solidarität so angebracht ist, grade was die verknöcherten Ansichten zu Arbeit und Erwerb in den Gewerkschaften angeht.

PS: Ich meine schon, dass sich die Gerwerkschaften für ein Grundeinkommen einsetzen sollen! Alle sollen das!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mus meine ver.di-Mitgliedschaft auch mal wieder überdenken, aus ähnlichen Gründen wie Julia: Es bringt mir nichts, es wurde in den jetzt fast drei Jahren die ich dabei bin nichtmal versucht, irgendeinen Kontakt herzustellen, geschweige denn zu irgend etwas einzuladen.</p>
<p>Momentan bin ich zu etwa gleichen Teilen aus Solidarität und Faulheit dabei. Wobei ich mich manchmal auch frage, ob die Solidarität so angebracht ist, grade was die verknöcherten Ansichten zu Arbeit und Erwerb in den Gewerkschaften angeht.</p>
<p>PS: Ich meine schon, dass sich die Gerwerkschaften für ein Grundeinkommen einsetzen sollen! Alle sollen das!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/post-an-verdi/comment-page-1/#comment-41373</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:44:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2745#comment-41373</guid>
		<description>Zumindest für freie Journalisten gibt es inzwischen eine Alternative explizit für die Interessen von Freiberuflern - den Verband Freischreiber. http://www.freischreiber.de

Kann nur jedem/jeder freien Journalisten/in raten, dort Mitglied zu werden und sich möglichst auch zu engagieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest für freie Journalisten gibt es inzwischen eine Alternative explizit für die Interessen von Freiberuflern &#8211; den Verband Freischreiber. <a href="http://www.freischreiber.de" rel="nofollow"></a><a href='http://www.freischreiber.de'>http://www.freischreiber.de</a></p>
<p>Kann nur jedem/jeder freien Journalisten/in raten, dort Mitglied zu werden und sich möglichst auch zu engagieren.</p>
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