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	<title>Kommentare zu: Models im Drogensumpf</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Von: johannes</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/im-drogensumpf-germanys-next-topmodel/comment-page-1/#comment-38538</link>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 11:52:02 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;religiösen wahn&quot; gibt&#039;s als diagnose (f. 22). das ist aber nicht das, wovon z.b. dawkins spricht, wenn er sagt, religion sei eine wahnvorstellung.
icd-10 ist ja so was wie weltweiter konsens :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;religiösen wahn&#8221; gibt&#8217;s als diagnose (f. 22). das ist aber nicht das, wovon z.b. dawkins spricht, wenn er sagt, religion sei eine wahnvorstellung.<br />
icd-10 ist ja so was wie weltweiter konsens <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: erlehmann</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/im-drogensumpf-germanys-next-topmodel/comment-page-1/#comment-38537</link>
		<dc:creator>erlehmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 10:49:36 +0000</pubDate>
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		<description>Sagt ICD-10 auch etwas über das Verhältnis von Religion und Wahn aus ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sagt ICD-10 auch etwas über das Verhältnis von Religion und Wahn aus ?</p>
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		<title>Von: johannes</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/im-drogensumpf-germanys-next-topmodel/comment-page-1/#comment-38536</link>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 06:23:38 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;auf dem markt&quot; sind tatsächlich eine reihe von definitionen. das war sozusagen meine arbeitshypothese. in der klinik muss ich aber mit einer anderen definition arbeiten, nämlich der aus dem icd-10. es gibt also sozusagen entgegen landläufiger meinung eine &quot;objektive&quot; aussage darüber, ab wann jmd. als süchtig zu diagnostizieren ist. ob ich das gut finde, ist wieder was anderes.
&quot;addiction is a choice&quot; ist auch, obwohl es grammatikalisch so klingt, keine tatsache, sondern eine hypothese. statt wahl würde ich eher sagen: &quot;ein subjektiv sinnvoller weg, ein problem zu lösen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;auf dem markt&#8221; sind tatsächlich eine reihe von definitionen. das war sozusagen meine arbeitshypothese. in der klinik muss ich aber mit einer anderen definition arbeiten, nämlich der aus dem icd-10. es gibt also sozusagen entgegen landläufiger meinung eine &#8220;objektive&#8221; aussage darüber, ab wann jmd. als süchtig zu diagnostizieren ist. ob ich das gut finde, ist wieder was anderes.<br />
&#8220;addiction is a choice&#8221; ist auch, obwohl es grammatikalisch so klingt, keine tatsache, sondern eine hypothese. statt wahl würde ich eher sagen: &#8220;ein subjektiv sinnvoller weg, ein problem zu lösen&#8221;.</p>
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		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/im-drogensumpf-germanys-next-topmodel/comment-page-1/#comment-38535</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 05:53:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt; er definiert sich Suchterkrankungen komplett weg bzw. behauptet (wenig sachgemäß), Suchterkrankungen auf keinen Fall an den Suchtstoffen liegen könnten. Denn die heißen nur so, machen aber garnicht süchtig. &lt;/blockquote&gt;

Nein, mein Punkt war und ist ein anderer: &quot;Suchterkrankungen&quot; gibt es nicht, schon alleine deshalb, weil keine Krankheit mit Symptomen vorliegt.


Johannes versucht, Sucht zu definieren. 

&lt;blockquote&gt; ich bin süchtig, wenn ich nicht anders kann als das suchtverhalten zu praktizieren, auch wenn ich weiß, dass es mir nicht gut tut und was anderes angesagt wäre. &lt;/blockquote&gt;

1. Man könnte immer anders, wenn man wollte. Man kann sich alles abgewöhnen, selbst das Leben. &quot;Addiction is a choice&quot;, so ein Buchtitel von Jeffrey A. Schaler. 

2. Man hat bei manchem, was man tut, Zweifel, ob es &#039;gut&#039; für einen ist, diese Frage lässt sich nicht immer eindeutig beantworten. Und was &quot;angesagt&quot; ist, muss nicht die individuelle Entscheidung bestimmen.

3. Es sind ganz viele andere Suchtdefinitionen auf dem Markt. Wievielen muss man entsprechen, um als &quot;süchtig&quot; zu gelten?


&lt;blockquote&gt; Es ist insofern eine ständige Abwägungsarbeit notwendig &lt;/blockquote&gt;

Genau. Individuen wägen ihre Entscheidungen ab. Nur über ihre Köpfe hinweg irgendwas abzuwägen und ihnen aufzuoktroyieren, führt zu nichts Gutem.


&lt;blockquote&gt; Diese Gefahren nicht zu sehen oder gar aus Propagandagründen zu verleugnen, halte ich für: schlecht.&lt;/blockquote&gt;

Die Entscheidungen, die ein Individuum für sein Leben trifft, sind immer &quot;gefährlich&quot; und mit irgendwelchen statistischen Risiken verbunden. 
Kinderkriegen ist ein Armutsrisiko (hier entstehen auch viele &quot;Abhängigkeiten&quot;), von Berufs- und PartnerInnenwahl will ich gar nicht reden, und wenn ich gleich aufs Fahrrad steige, kann es sein, dass ich in einen Unfall verwickelt werde.

Entscheidend ist: Die Suppe, die der einzelne auszulöffeln hat, darf er sich bitte schön selbst kochen.


&lt;blockquote&gt; Im Interesse der Betroffenen ? Wohl kaum.
Im Interesse der Gesellschaft ? Der Volksgesundheit ? &lt;/blockquote&gt;

Sehr gut auf den Punkt gebracht. Die Volksgesundheits-, Präventions- und Null-Risiko- bzw. Null-Toleranz-Ideologie ist das größte Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> er definiert sich Suchterkrankungen komplett weg bzw. behauptet (wenig sachgemäß), Suchterkrankungen auf keinen Fall an den Suchtstoffen liegen könnten. Denn die heißen nur so, machen aber garnicht süchtig. </p></blockquote>
<p>Nein, mein Punkt war und ist ein anderer: &#8220;Suchterkrankungen&#8221; gibt es nicht, schon alleine deshalb, weil keine Krankheit mit Symptomen vorliegt.</p>
<p>Johannes versucht, Sucht zu definieren. </p>
<blockquote><p> ich bin süchtig, wenn ich nicht anders kann als das suchtverhalten zu praktizieren, auch wenn ich weiß, dass es mir nicht gut tut und was anderes angesagt wäre. </p></blockquote>
<p>1. Man könnte immer anders, wenn man wollte. Man kann sich alles abgewöhnen, selbst das Leben. &#8220;Addiction is a choice&#8221;, so ein Buchtitel von Jeffrey A. Schaler. </p>
<p>2. Man hat bei manchem, was man tut, Zweifel, ob es &#8216;gut&#8217; für einen ist, diese Frage lässt sich nicht immer eindeutig beantworten. Und was &#8220;angesagt&#8221; ist, muss nicht die individuelle Entscheidung bestimmen.</p>
<p>3. Es sind ganz viele andere Suchtdefinitionen auf dem Markt. Wievielen muss man entsprechen, um als &#8220;süchtig&#8221; zu gelten?</p>
<blockquote><p> Es ist insofern eine ständige Abwägungsarbeit notwendig </p></blockquote>
<p>Genau. Individuen wägen ihre Entscheidungen ab. Nur über ihre Köpfe hinweg irgendwas abzuwägen und ihnen aufzuoktroyieren, führt zu nichts Gutem.</p>
<blockquote><p> Diese Gefahren nicht zu sehen oder gar aus Propagandagründen zu verleugnen, halte ich für: schlecht.</p></blockquote>
<p>Die Entscheidungen, die ein Individuum für sein Leben trifft, sind immer &#8220;gefährlich&#8221; und mit irgendwelchen statistischen Risiken verbunden.<br />
Kinderkriegen ist ein Armutsrisiko (hier entstehen auch viele &#8220;Abhängigkeiten&#8221;), von Berufs- und PartnerInnenwahl will ich gar nicht reden, und wenn ich gleich aufs Fahrrad steige, kann es sein, dass ich in einen Unfall verwickelt werde.</p>
<p>Entscheidend ist: Die Suppe, die der einzelne auszulöffeln hat, darf er sich bitte schön selbst kochen.</p>
<blockquote><p> Im Interesse der Betroffenen ? Wohl kaum.<br />
Im Interesse der Gesellschaft ? Der Volksgesundheit ? </p></blockquote>
<p>Sehr gut auf den Punkt gebracht. Die Volksgesundheits-, Präventions- und Null-Risiko- bzw. Null-Toleranz-Ideologie ist das größte Problem.</p>
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		<title>Von: erlehmann</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/im-drogensumpf-germanys-next-topmodel/comment-page-1/#comment-38533</link>
		<dc:creator>erlehmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 22:20:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
wer ist “ihr”?&lt;/blockquote&gt;
Das wäre dann wohl Ich. Ich bin jetzt offenbar &lt;em&gt;Experte&lt;/em&gt;.

@Dr.Dean: Spar dir den Spott, beantworte lieber die Fragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
wer ist “ihr”?</p></blockquote>
<p>Das wäre dann wohl Ich. Ich bin jetzt offenbar <em>Experte</em>.</p>
<p>@Dr.Dean: Spar dir den Spott, beantworte lieber die Fragen.</p>
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	<item>
		<title>Von: J.P. S.</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/im-drogensumpf-germanys-next-topmodel/comment-page-1/#comment-38531</link>
		<dc:creator>J.P. S.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 18:49:29 +0000</pubDate>
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		<description>(die Frage ist wohl vor allem, ob die Freigabe von harten Drogen fuer alle die zu erwartende Anzahl von Holzklotzwuerfen von Autobahnbruecken eigentlich erhoert oder erniedrigt, falls hier einer ein Modell hat, immer heraus damit)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(die Frage ist wohl vor allem, ob die Freigabe von harten Drogen fuer alle die zu erwartende Anzahl von Holzklotzwuerfen von Autobahnbruecken eigentlich erhoert oder erniedrigt, falls hier einer ein Modell hat, immer heraus damit)</p>
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		<title>Von: johannes</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/im-drogensumpf-germanys-next-topmodel/comment-page-1/#comment-38530</link>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 18:31:39 +0000</pubDate>
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		<description>was schreibst du da?
ich hab dich gefragt, an was du das gefährdungspotential festmachen würdest?
wer ist &quot;ihr&quot;?
natürlich können &quot;suchtstoffe&quot; schädigen und abhängig machen, das ist doch gar nicht das thema, oder? sondern: helfen verbote und wenn ja für was? wie gesagt, wir haben auch eine riesige anzahl an medikamentenabhängigen und da ist der zugang über ärzte geregelt. also, ich wollte damit ein beispiel bringen, wie schwierig es ist mit verboten oder zugangsbeschränkungen sucht einzudämmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was schreibst du da?<br />
ich hab dich gefragt, an was du das gefährdungspotential festmachen würdest?<br />
wer ist &#8220;ihr&#8221;?<br />
natürlich können &#8220;suchtstoffe&#8221; schädigen und abhängig machen, das ist doch gar nicht das thema, oder? sondern: helfen verbote und wenn ja für was? wie gesagt, wir haben auch eine riesige anzahl an medikamentenabhängigen und da ist der zugang über ärzte geregelt. also, ich wollte damit ein beispiel bringen, wie schwierig es ist mit verboten oder zugangsbeschränkungen sucht einzudämmen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dr. Dean</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/im-drogensumpf-germanys-next-topmodel/comment-page-1/#comment-38528</link>
		<dc:creator>Dr. Dean</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 17:34:25 +0000</pubDate>
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		<description>Aha: Dass Suchtstoffe schädigen können und abhängig machen, ist also unerheblich. Warum argumentiert ihr nicht einfach gleich konsequent? Fordert doch gleich die Aufhebung &lt;i&gt;aller&lt;/i&gt; Stoffe, Medikamente, Toxine usw. Apothekenpflicht? Hinfort damit! 

Welches Recht kann es geben, die Bürger mit Verboten und Regulationen zu gängeln? Die Volksgesundheit? Das Interesse der Betroffenen?

Und die Experten antworten:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&quot;Wohl kaum.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Ich fände es komplett irre, aber gut: Wenn ihr das so toll findet, dürft ihr sowas natürlich fordern. Und ihr dürft natürlich jederzeit behaupten, dass man das Gefährdungspotential von Stoffen generell nicht beurteilen könne.

Wenn es in euren Kram passt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha: Dass Suchtstoffe schädigen können und abhängig machen, ist also unerheblich. Warum argumentiert ihr nicht einfach gleich konsequent? Fordert doch gleich die Aufhebung <i>aller</i> Stoffe, Medikamente, Toxine usw. Apothekenpflicht? Hinfort damit! </p>
<p>Welches Recht kann es geben, die Bürger mit Verboten und Regulationen zu gängeln? Die Volksgesundheit? Das Interesse der Betroffenen?</p>
<p>Und die Experten antworten:<br />
<blockquote><i>&#8220;Wohl kaum.&#8221;</i></p></blockquote>
<p>Ich fände es komplett irre, aber gut: Wenn ihr das so toll findet, dürft ihr sowas natürlich fordern. Und ihr dürft natürlich jederzeit behaupten, dass man das Gefährdungspotential von Stoffen generell nicht beurteilen könne.</p>
<p>Wenn es in euren Kram passt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: J.P. S.</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/im-drogensumpf-germanys-next-topmodel/comment-page-1/#comment-38524</link>
		<dc:creator>J.P. S.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 13:52:16 +0000</pubDate>
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		<description>(hat jetzt einer mein paper gelesen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(hat jetzt einer mein paper gelesen)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: johannes</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/im-drogensumpf-germanys-next-topmodel/comment-page-1/#comment-38522</link>
		<dc:creator>johannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 13:29:43 +0000</pubDate>
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		<description>ich überlege auch schon, was das sein könnte. es gibt ja bestimmte medikamente, die erstens großes suchtpotential haben und zweitens auch in hohen dosen genommen tödlich sind. wir verschreiben sie trotzdem. in dem fall wäre der zugang zu den stoffen restriktiert. hilft aber auch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich überlege auch schon, was das sein könnte. es gibt ja bestimmte medikamente, die erstens großes suchtpotential haben und zweitens auch in hohen dosen genommen tödlich sind. wir verschreiben sie trotzdem. in dem fall wäre der zugang zu den stoffen restriktiert. hilft aber auch nicht.</p>
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