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	<title>Kommentare zu: Grüne gewinnen Web-2.0-Sonntagsfrage</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Von: Dell hat keine Lobby im Web 2.0 - Vermerke</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/grune-gewinnen-web-20-sonntagsfrage/comment-page-1/#comment-42830</link>
		<dc:creator>Dell hat keine Lobby im Web 2.0 - Vermerke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:44:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Es gibt Leute, die ziehen aus Twitterumfragen die waghalsigsten Schlüsse. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es gibt Leute, die ziehen aus Twitterumfragen die waghalsigsten Schlüsse. [...]</p>
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		<title>Von: MatthyK</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/grune-gewinnen-web-20-sonntagsfrage/comment-page-1/#comment-42119</link>
		<dc:creator>MatthyK</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:30:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Julia:
Ich muss zugeben, dass ich bei meinem Kommentar das Datum des ursprünglichen Postings nicht beachtet habe. Da sieht man mal wie lang ein halbes Jahr bei Twitter sein kann...

Was mich manchmal nervt ist, wenn Parteien versuchen, sich als Internet-Partei zu geben, dann aber eine Politik machen oder unterstützen, die den Interessen der Menschen, die dort aktiv sind, komplett widerspricht.

Trotzdem schön zu sehen, dass es in der jüngeren Grünen-Generation auch Leute mit durchaus ganz piratigen Ansichten gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Julia:<br />
Ich muss zugeben, dass ich bei meinem Kommentar das Datum des ursprünglichen Postings nicht beachtet habe. Da sieht man mal wie lang ein halbes Jahr bei Twitter sein kann&#8230;</p>
<p>Was mich manchmal nervt ist, wenn Parteien versuchen, sich als Internet-Partei zu geben, dann aber eine Politik machen oder unterstützen, die den Interessen der Menschen, die dort aktiv sind, komplett widerspricht.</p>
<p>Trotzdem schön zu sehen, dass es in der jüngeren Grünen-Generation auch Leute mit durchaus ganz piratigen Ansichten gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia Seeliger</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/grune-gewinnen-web-20-sonntagsfrage/comment-page-1/#comment-42049</link>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 13:06:40 +0000</pubDate>
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		<description>Jo, MatthyK - weil die Piratenpartei &lt;em&gt;voll die tolle Partei ist&lt;/em&gt; - wa? Mir ist bekannt, dass die heute bei Twitter immer gewinnen. Was soll der Kommentar?

Und an sich: Wir werden sehen. Mal nicht so fanatisierend durch die Blogs ziehen (ja, ich weiß - ist ne Unterstellung.). 

Piratenwahn nervt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jo, MatthyK &#8211; weil die Piratenpartei <em>voll die tolle Partei ist</em> &#8211; wa? Mir ist bekannt, dass die heute bei Twitter immer gewinnen. Was soll der Kommentar?</p>
<p>Und an sich: Wir werden sehen. Mal nicht so fanatisierend durch die Blogs ziehen (ja, ich weiß &#8211; ist ne Unterstellung.). </p>
<p>Piratenwahn nervt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MatthyK</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/grune-gewinnen-web-20-sonntagsfrage/comment-page-1/#comment-42048</link>
		<dc:creator>MatthyK</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 12:45:00 +0000</pubDate>
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		<description>Diese &quot;Abstimmung&quot; wäre mit Sicherheit anders ausgefallen, wenn es auch die Piratenpartei zur Auswahl gegeben hätte... Die Stimmung bei Twitter ist da eigentlich recht eindeutig:
http://www.wahlgetwitter.de

Wählerstimmen von &quot;netzaffinen Menschen&quot; lassen sich nicht so einfach mit ein wenig Symbolpolitik einsammeln, sondern hier wird - mehr als in jeder anderen Wählergruppe - erwartet, dass auch tatsächlich Politik im Sinne dieser Menschen gemacht wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese &#8220;Abstimmung&#8221; wäre mit Sicherheit anders ausgefallen, wenn es auch die Piratenpartei zur Auswahl gegeben hätte&#8230; Die Stimmung bei Twitter ist da eigentlich recht eindeutig:<br />
<a href="http://www.wahlgetwitter.de" rel="nofollow"></a><a href='http://www.wahlgetwitter.de'>http://www.wahlgetwitter.de</a></p>
<p>Wählerstimmen von &#8220;netzaffinen Menschen&#8221; lassen sich nicht so einfach mit ein wenig Symbolpolitik einsammeln, sondern hier wird &#8211; mehr als in jeder anderen Wählergruppe &#8211; erwartet, dass auch tatsächlich Politik im Sinne dieser Menschen gemacht wird.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/grune-gewinnen-web-20-sonntagsfrage/comment-page-1/#comment-40640</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 00:48:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2303#comment-40640</guid>
		<description>Och .. seit wann sind denn meine Kommentare hier &quot;awaiting moderation&quot; ?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Och .. seit wann sind denn meine Kommentare hier &#8220;awaiting moderation&#8221; ?!</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/grune-gewinnen-web-20-sonntagsfrage/comment-page-1/#comment-40639</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 00:46:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2303#comment-40639</guid>
		<description>Bei Twitter sind mehr als die Hälfte grün. Das wissen wir nun. Mehr sagt diese Abstimmung aber auch nicht aus.
Es stimmt aber auch, dass Die Grünen/B90 als Partei das Netz am besten zu nutzen wissen. Die von Julia angesprochenen &quot;freien Lizenzen&quot; und &quot;offenen Standards&quot; findet man aber selbst auf gruene.de nicht. Dort ist nirgendwo vermerkt, dass die Inhalte nach CC lizensiert sind. ;)

BTW hat auch TSG in Hessen das Netz gefunden und &lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/10/interview-mit-tsg-auf-twitter/&quot;&gt;basicthinking&lt;/a&gt; ein Twitter Interview gegeben. Absolute Novität in der DE Politiklandschaft. Alleine deshalb ist es TSG sehr hoch an zurechnen, dass er sich darauf eingelassen hatte.
Back to Topic ...
Was fehlt, um das Netz &quot;salonfähig&quot; zu machen, ist der eigene selbstverständliche Umgang damit. Will sagen, dass es mehr braucht als ein Einblenden einer URL im TV-Spot oder den Nebensatz &quot;Dazu finden Sie auch Informationen auf unserer Webseite unter http://blabla&quot; auf Flyern und Broschüren.
Echt Netzaktionen müssen her! 
Es bleibt die Frage nach der Akzeptanz bei den Bürgern. Nach wie vor ist es so, dass zwar jeder Internet hat, aber es kaum nutzt, bzw. aus der enormen Vielfalt der Möglichkeiten werden nur ein paar verwendet. Der Mehrheit der User benutzt das Netz für Downlaods. Illegal oder legal oder total egal. Laut Kölner Stadtanzeiger gibt es 6 Millionen &quot;Singles&quot; im  Netz, die sich durch mehr oder weniger schlüpfrige Chats in den Kontaktbörsen sabbern. Die Zielgruppe der 14-49 jährigen sucht nach Bildern von Paris H. oder Brittney S. Nach politischer Information suchen die wenigsten. Und auch dann hat PI wahrscheinlich mehr Besucher als die Homepages aller Bundestagsparteien gemeinsam. OK, PI Besucher suchen auch eher nach politischer Desinformation.
Die Zeitrafferin ist doch beispielhaft. Ein sehr gutes parteipolitisches Blog einer immerhin (ehemaligen) Bundesparteirätin der Grünen. Jetzt könnte man meinen dass sich jeden Monat Millionen von Bürger hier hin klicken, weil man ja so oft nicht Politik aus erster Hand erfährt. Die Anzahl, Qualität und Autoren der Kommentare lassen aber anderes befürchten. Es sind immer wieder die gleichen paar Tausend die hier lesen, und davon ein paar Hände voll, die sich auch an den Diskussionen beteiligen.
Die Frage nach dem &quot;Was können die Grünen im Netz machen?&quot; muss immer auch von der Frage begleitet werden, &quot;Wie interessieren wir die Leute dafür (ohne Bilder von Paris H.)?&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Twitter sind mehr als die Hälfte grün. Das wissen wir nun. Mehr sagt diese Abstimmung aber auch nicht aus.<br />
Es stimmt aber auch, dass Die Grünen/B90 als Partei das Netz am besten zu nutzen wissen. Die von Julia angesprochenen &#8220;freien Lizenzen&#8221; und &#8220;offenen Standards&#8221; findet man aber selbst auf gruene.de nicht. Dort ist nirgendwo vermerkt, dass die Inhalte nach CC lizensiert sind. <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>BTW hat auch TSG in Hessen das Netz gefunden und <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/10/interview-mit-tsg-auf-twitter/">basicthinking</a> ein Twitter Interview gegeben. Absolute Novität in der DE Politiklandschaft. Alleine deshalb ist es TSG sehr hoch an zurechnen, dass er sich darauf eingelassen hatte.<br />
Back to Topic &#8230;<br />
Was fehlt, um das Netz &#8220;salonfähig&#8221; zu machen, ist der eigene selbstverständliche Umgang damit. Will sagen, dass es mehr braucht als ein Einblenden einer URL im TV-Spot oder den Nebensatz &#8220;Dazu finden Sie auch Informationen auf unserer Webseite unter <a href="http://blabla" rel="nofollow"></a><a href='http://blabla'>http://blabla</a>&#8221; auf Flyern und Broschüren.<br />
Echt Netzaktionen müssen her!<br />
Es bleibt die Frage nach der Akzeptanz bei den Bürgern. Nach wie vor ist es so, dass zwar jeder Internet hat, aber es kaum nutzt, bzw. aus der enormen Vielfalt der Möglichkeiten werden nur ein paar verwendet. Der Mehrheit der User benutzt das Netz für Downlaods. Illegal oder legal oder total egal. Laut Kölner Stadtanzeiger gibt es 6 Millionen &#8220;Singles&#8221; im  Netz, die sich durch mehr oder weniger schlüpfrige Chats in den Kontaktbörsen sabbern. Die Zielgruppe der 14-49 jährigen sucht nach Bildern von Paris H. oder Brittney S. Nach politischer Information suchen die wenigsten. Und auch dann hat PI wahrscheinlich mehr Besucher als die Homepages aller Bundestagsparteien gemeinsam. OK, PI Besucher suchen auch eher nach politischer Desinformation.<br />
Die Zeitrafferin ist doch beispielhaft. Ein sehr gutes parteipolitisches Blog einer immerhin (ehemaligen) Bundesparteirätin der Grünen. Jetzt könnte man meinen dass sich jeden Monat Millionen von Bürger hier hin klicken, weil man ja so oft nicht Politik aus erster Hand erfährt. Die Anzahl, Qualität und Autoren der Kommentare lassen aber anderes befürchten. Es sind immer wieder die gleichen paar Tausend die hier lesen, und davon ein paar Hände voll, die sich auch an den Diskussionen beteiligen.<br />
Die Frage nach dem &#8220;Was können die Grünen im Netz machen?&#8221; muss immer auch von der Frage begleitet werden, &#8220;Wie interessieren wir die Leute dafür (ohne Bilder von Paris H.)?&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Von: DINENISO</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/grune-gewinnen-web-20-sonntagsfrage/comment-page-1/#comment-40634</link>
		<dc:creator>DINENISO</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 12:39:37 +0000</pubDate>
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		<description>Mit &quot;überdenken&quot; meine ich vor allem die Art, wie Kulturschaffende heute Geld verdienen. Ich bin da der Ansicht, dass die meisten Werke digital eigentlich keinen Wert an sich haben sondern viel mehr als Werbung für die live-Aktivitäten dienen könnten. Dieses Modell hat sich in der Musikbranche bereits durchgesetzt (bis auf die &quot;Stars&quot;, die noch an CDs verdienen können), beim Theater war es nie anders, Kinos werden nie aussterben, Bücher werde ich auch nie auf dem Notebook lesen etc.; dass die derzeit überdimensionierten &quot;Kultur&quot;-Branchen gesund geschrumpft werden müssen halte ich für ausgemacht, aber das ist auf einem guten Weg habe ich den Eindruck, wenn ich mir die Umsatzzahlen anschaue. Die immensen Einnahmen der letzten Jahrzehnte haben aber nicht der Mehrheit der Künstler geholfen sondern im Gegenteil der Vielfalt geschadet und einige wenige sehr reich gemacht. Dass verschiedene Gesetzesverschärfungen der letzten Jahre und auch in Zukunft diese Dinosaurier von Geschäftsmodellen am Leben erhalten wollen, halte ich daher für überdenkenswert, wie auch die Art, wie und wann Patente erteilt werden (Stichwort: Patent-Trolle). Dass Anreize geschaffen werden sollten, sich kreativ zu engagieren halte ich dabei für selbstverständlich, allerdings unter den oben genannten Vorzeichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;überdenken&#8221; meine ich vor allem die Art, wie Kulturschaffende heute Geld verdienen. Ich bin da der Ansicht, dass die meisten Werke digital eigentlich keinen Wert an sich haben sondern viel mehr als Werbung für die live-Aktivitäten dienen könnten. Dieses Modell hat sich in der Musikbranche bereits durchgesetzt (bis auf die &#8220;Stars&#8221;, die noch an CDs verdienen können), beim Theater war es nie anders, Kinos werden nie aussterben, Bücher werde ich auch nie auf dem Notebook lesen etc.; dass die derzeit überdimensionierten &#8220;Kultur&#8221;-Branchen gesund geschrumpft werden müssen halte ich für ausgemacht, aber das ist auf einem guten Weg habe ich den Eindruck, wenn ich mir die Umsatzzahlen anschaue. Die immensen Einnahmen der letzten Jahrzehnte haben aber nicht der Mehrheit der Künstler geholfen sondern im Gegenteil der Vielfalt geschadet und einige wenige sehr reich gemacht. Dass verschiedene Gesetzesverschärfungen der letzten Jahre und auch in Zukunft diese Dinosaurier von Geschäftsmodellen am Leben erhalten wollen, halte ich daher für überdenkenswert, wie auch die Art, wie und wann Patente erteilt werden (Stichwort: Patent-Trolle). Dass Anreize geschaffen werden sollten, sich kreativ zu engagieren halte ich dabei für selbstverständlich, allerdings unter den oben genannten Vorzeichen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia Seeliger</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/grune-gewinnen-web-20-sonntagsfrage/comment-page-1/#comment-40631</link>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 12:24:58 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;abgesehen davon, dass dieses gesamte Konstrukt des “Geistigen Eigentums” einmal auf den Prüfstand gehörte&lt;/blockquote&gt;

Sorry, da bin ich Reformistin: Das Konzept, dass der Künstler als Künstlerpersönlichkeit relevant ist und auch in gewissen Grenzen für seine Idee vergütet werden soll, finde ich gut. 

Es haben sich im vergangenen Jahrhundert nur so viele Lobby-Interessen in das Konzept Copyright/Urheberrecht eingemischt, dass man nicht mehr davon sprechen kann, dass das Verhältnis heute noch stimmt. Und für das digitale Zeitalter stimmts schon gar nicht mehr.

Ich würde Urheberrechtslaufzeiten von 14 - 28 Jahren noch okay finden. 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers haben dagegen nichts mehr mit Innovationsanreiz zu tun, denn

&lt;blockquote&gt;&quot;Tote schreiben keine Bücher&quot;&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>abgesehen davon, dass dieses gesamte Konstrukt des “Geistigen Eigentums” einmal auf den Prüfstand gehörte</p></blockquote>
<p>Sorry, da bin ich Reformistin: Das Konzept, dass der Künstler als Künstlerpersönlichkeit relevant ist und auch in gewissen Grenzen für seine Idee vergütet werden soll, finde ich gut. </p>
<p>Es haben sich im vergangenen Jahrhundert nur so viele Lobby-Interessen in das Konzept Copyright/Urheberrecht eingemischt, dass man nicht mehr davon sprechen kann, dass das Verhältnis heute noch stimmt. Und für das digitale Zeitalter stimmts schon gar nicht mehr.</p>
<p>Ich würde Urheberrechtslaufzeiten von 14 &#8211; 28 Jahren noch okay finden. 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers haben dagegen nichts mehr mit Innovationsanreiz zu tun, denn</p>
<blockquote><p>&#8220;Tote schreiben keine Bücher&#8221;</p></blockquote>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/grune-gewinnen-web-20-sonntagsfrage/comment-page-1/#comment-40630</link>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 19:34:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2303#comment-40630</guid>
		<description>Ach mist, noch was vergessen.

&lt;blockquote&gt;Sprich, endlich das Thema Netzpolitik und Kreativ- und Wissenswirtschaft als grünen Schwerpunkt zu begreifen.

Ich habe hierfür ja schon Anknüpfungspunkte genannt. Weitere Ideen?&lt;/blockquote&gt;
Netzneutralität würde mir noch einfallen. Glaube aber, dass das im Moment noch nicht als Wahlkampfthema geeignet ist, weil es einfach nicht selbsterklärend/bekannt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach mist, noch was vergessen.</p>
<blockquote><p>Sprich, endlich das Thema Netzpolitik und Kreativ- und Wissenswirtschaft als grünen Schwerpunkt zu begreifen.</p>
<p>Ich habe hierfür ja schon Anknüpfungspunkte genannt. Weitere Ideen?</p></blockquote>
<p>Netzneutralität würde mir noch einfallen. Glaube aber, dass das im Moment noch nicht als Wahlkampfthema geeignet ist, weil es einfach nicht selbsterklärend/bekannt ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/grune-gewinnen-web-20-sonntagsfrage/comment-page-1/#comment-40629</link>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 19:31:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2303#comment-40629</guid>
		<description>Man könnte es natürlich (leider) auch so werten, dass Netzaffine eh schon grün wählen, weil schon genug auf &quot;Netzthemen&quot; gesetzt wird. Dass man bei knapp 60 % noch unbedingt viel mehr tun muss, ist ja nicht zwingend einleuchtend.

Finde natürlich auch, dass wir da mehr drauf setzen sollten (vor allem weil das Feld nicht nur wichtig, sondern auch nahezu unbeackert ist). Aber ob man zu dem Schluss kommt, wenn man die Umfrage sieht? Bin da eher skeptisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte es natürlich (leider) auch so werten, dass Netzaffine eh schon grün wählen, weil schon genug auf &#8220;Netzthemen&#8221; gesetzt wird. Dass man bei knapp 60 % noch unbedingt viel mehr tun muss, ist ja nicht zwingend einleuchtend.</p>
<p>Finde natürlich auch, dass wir da mehr drauf setzen sollten (vor allem weil das Feld nicht nur wichtig, sondern auch nahezu unbeackert ist). Aber ob man zu dem Schluss kommt, wenn man die Umfrage sieht? Bin da eher skeptisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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