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	<title>Kommentare zu: Funknetzfreie Zonen: Ein großes Problem!</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Von: Julia Seeliger</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/funknetzfreie-zonen-ein-groses-problem/comment-page-2/#comment-41572</link>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 17:21:19 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Es ist keine Frage, dass es Menschen gibt, die unter der Funkbelastung leiden.&lt;/blockquote&gt;

Das habe ich auch nicht bezweifelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist keine Frage, dass es Menschen gibt, die unter der Funkbelastung leiden.</p></blockquote>
<p>Das habe ich auch nicht bezweifelt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hartmut Lindner</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/funknetzfreie-zonen-ein-groses-problem/comment-page-2/#comment-41569</link>
		<dc:creator>Hartmut Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 22:04:57 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist keine Frage, dass es Menschen gibt, die unter der Funkbelastung leiden. Ich kenne zwei unter finde den Antrag unterstützenswert.
Es gibt übrigens Gebiete, in denen kein Handyempfang möglich ist.
Z.B. das Biosphärenreservat Val Grande am Ufer des Logo Maggiore -
ich habe mirt schon überlegt, dort 
Exkursionen für Manager anzubieten, weil es dort absolut keinen Handy-Empfang gibt. Es hilft ihnen also auch nichts - im Gegensatz zum Klosterwochenende, wenn sie das Zweit- oder Dritthandy im Strumpf
verstecken. 
Dafür sollte ein Manager schon 500.- Euro pro Tag bezahlen, allerdings gibt es keine Komfort im Biosphärenreservat. Man muss alles selbst tragen und schläft auf hartem Holzboden. Das Waschwasser ist kalt. Aber das sage ich, das ist ein seltengewordener Luxus.
Und garantiert null Elektrosmog.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist keine Frage, dass es Menschen gibt, die unter der Funkbelastung leiden. Ich kenne zwei unter finde den Antrag unterstützenswert.<br />
Es gibt übrigens Gebiete, in denen kein Handyempfang möglich ist.<br />
Z.B. das Biosphärenreservat Val Grande am Ufer des Logo Maggiore -<br />
ich habe mirt schon überlegt, dort<br />
Exkursionen für Manager anzubieten, weil es dort absolut keinen Handy-Empfang gibt. Es hilft ihnen also auch nichts &#8211; im Gegensatz zum Klosterwochenende, wenn sie das Zweit- oder Dritthandy im Strumpf<br />
verstecken.<br />
Dafür sollte ein Manager schon 500.- Euro pro Tag bezahlen, allerdings gibt es keine Komfort im Biosphärenreservat. Man muss alles selbst tragen und schläft auf hartem Holzboden. Das Waschwasser ist kalt. Aber das sage ich, das ist ein seltengewordener Luxus.<br />
Und garantiert null Elektrosmog.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hartmut Wauer</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/funknetzfreie-zonen-ein-groses-problem/comment-page-1/#comment-41486</link>
		<dc:creator>Hartmut Wauer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 13:55:57 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht nur das fehlende Wissen ist ein Problem, sondern auch der Glaube, dass das Wissen zutreffend ist - (sind wir doch auch gerade dabei die Evolutionstheorie in Frage zu stellen). Wenn man in die Quatenphysik &quot;abtaucht&quot; zerfällt alles in Strahlung und Wellen. Wir klassifizieren recht grobmaschig Sonnenstrahlen = gut, Radiowellen = gute Musik = auch gut, Magnetwellen in der Medizin = nicht unbedingt gut, aber hilfreich, radioaktive Strahlung = ganz schlecht. Dabei übersehen wir, dass wir täglich nicht nur mit einzelnen Frequenzen (W-LAN, D-, E-, UMTS Netz) sondern mit einem ganzen Frequenzspektum täglich beaufschlagt werden, das von natürlicher Radioaktivität und kosmischer Strahlung, bis hinunter zur Wärmestrahlung reicht. Allen gemeinsam ist, dass sie ein statistisches Risiko auf den Körper ausüben, der diese Strahlen absorbiert. Wir haben es also nicht mit einer Risikoschwelle, sondern mit einer Risikowahrscheinlichkeit zu tun. Dabei treffen sich die statistischen Risiken von energiereicher Strahlung bei geringer Exposition (Röntgenuntersuchung beim Zahnarzt) mit denen von energiearmen Strahlen und hoher Exposition (Sonnenbad). 

Das macht die Diskussion um Risiken, verbunden mit der Tatsache dass es sich um einen &quot;unsichtbaren Feind&quot; handelt ungleich schwieriger. 

Statistische Risiken kann ich aber nur dadurch verringern, dass ich die Expositionsdauer, also die Häufigkeit der Belastung und/oder deren Stärke verringere.

Was bleibt ist trotzdem ein &quot;Restrisiko&quot;, dass ich bei einmaligem Lottospiel einen Sechser mit Zusatzzahl tippe - oder, bei der Strahlung, mir bereits bei einmaligem Sonnenbrand einen Hautkrebs hole. 

Dies könnte ich nur dadurch reduzieren, dass ich die Strahlungsquellen abschalte. 

Bei W-LAN und Funknetzen geht das - bei der Sonne und der kosmischen Strahlung wird es schon schwieriger ;-) Also müssen wir uns darüber einig werden und vereinbaren, welche &quot;Risiko&quot; jeder von uns für sich selbst tragen möchte. Wir müssen aber im gleichen Atemzug erklären können, wie man sich der Exposition entziehen kann (Strahlungsfreie Räume, etc.). 

Deshalb fand ich Jörg Rupps Vorstoß für einen Beginn nicht schlecht.

Dort wo ein W-LAN Funknetz ausreicht, müssen nicht 5 andere dazwischen funken. (über den Datendurchsatz müßte man sich in der Tat unterhalten). Hiermit reduzieren wir die &quot;Strahlungsdichte&quot;. Diesen Lösungsweg können wir aber derzeit aus haftungstechnischen Gründen nicht beschreiten.

Silvias Vorschlag war von einem gewissen &quot;Unwissen&quot; gekennzeichnet. Was ich ihr nicht übel nehme, da sie sich des Themas zunächst mal angahm und dabei Argumente nach &quot;bestem Gewissen&quot; übernahm, ohne selbst fachkundig zu sein. Diese fehlende Sachkunde müssen wir ihr (und uns) aber liefern. Deshalb:

Wir sollten uns aufmachen und Fakten und Wissen sammeln, damit wir für eine qulifizierte Diskussion besser gerüstet sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur das fehlende Wissen ist ein Problem, sondern auch der Glaube, dass das Wissen zutreffend ist &#8211; (sind wir doch auch gerade dabei die Evolutionstheorie in Frage zu stellen). Wenn man in die Quatenphysik &#8220;abtaucht&#8221; zerfällt alles in Strahlung und Wellen. Wir klassifizieren recht grobmaschig Sonnenstrahlen = gut, Radiowellen = gute Musik = auch gut, Magnetwellen in der Medizin = nicht unbedingt gut, aber hilfreich, radioaktive Strahlung = ganz schlecht. Dabei übersehen wir, dass wir täglich nicht nur mit einzelnen Frequenzen (W-LAN, D-, E-, UMTS Netz) sondern mit einem ganzen Frequenzspektum täglich beaufschlagt werden, das von natürlicher Radioaktivität und kosmischer Strahlung, bis hinunter zur Wärmestrahlung reicht. Allen gemeinsam ist, dass sie ein statistisches Risiko auf den Körper ausüben, der diese Strahlen absorbiert. Wir haben es also nicht mit einer Risikoschwelle, sondern mit einer Risikowahrscheinlichkeit zu tun. Dabei treffen sich die statistischen Risiken von energiereicher Strahlung bei geringer Exposition (Röntgenuntersuchung beim Zahnarzt) mit denen von energiearmen Strahlen und hoher Exposition (Sonnenbad). </p>
<p>Das macht die Diskussion um Risiken, verbunden mit der Tatsache dass es sich um einen &#8220;unsichtbaren Feind&#8221; handelt ungleich schwieriger. </p>
<p>Statistische Risiken kann ich aber nur dadurch verringern, dass ich die Expositionsdauer, also die Häufigkeit der Belastung und/oder deren Stärke verringere.</p>
<p>Was bleibt ist trotzdem ein &#8220;Restrisiko&#8221;, dass ich bei einmaligem Lottospiel einen Sechser mit Zusatzzahl tippe &#8211; oder, bei der Strahlung, mir bereits bei einmaligem Sonnenbrand einen Hautkrebs hole. </p>
<p>Dies könnte ich nur dadurch reduzieren, dass ich die Strahlungsquellen abschalte. </p>
<p>Bei W-LAN und Funknetzen geht das &#8211; bei der Sonne und der kosmischen Strahlung wird es schon schwieriger <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Also müssen wir uns darüber einig werden und vereinbaren, welche &#8220;Risiko&#8221; jeder von uns für sich selbst tragen möchte. Wir müssen aber im gleichen Atemzug erklären können, wie man sich der Exposition entziehen kann (Strahlungsfreie Räume, etc.). </p>
<p>Deshalb fand ich Jörg Rupps Vorstoß für einen Beginn nicht schlecht.</p>
<p>Dort wo ein W-LAN Funknetz ausreicht, müssen nicht 5 andere dazwischen funken. (über den Datendurchsatz müßte man sich in der Tat unterhalten). Hiermit reduzieren wir die &#8220;Strahlungsdichte&#8221;. Diesen Lösungsweg können wir aber derzeit aus haftungstechnischen Gründen nicht beschreiten.</p>
<p>Silvias Vorschlag war von einem gewissen &#8220;Unwissen&#8221; gekennzeichnet. Was ich ihr nicht übel nehme, da sie sich des Themas zunächst mal angahm und dabei Argumente nach &#8220;bestem Gewissen&#8221; übernahm, ohne selbst fachkundig zu sein. Diese fehlende Sachkunde müssen wir ihr (und uns) aber liefern. Deshalb:</p>
<p>Wir sollten uns aufmachen und Fakten und Wissen sammeln, damit wir für eine qulifizierte Diskussion besser gerüstet sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: x-alina</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/funknetzfreie-zonen-ein-groses-problem/comment-page-1/#comment-41485</link>
		<dc:creator>x-alina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 19:24:19 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Rede heute... Das fehlende Wissen der Menschen ueber die technischen Zusammenhaenge ist ein grosses Problem fuer die Demokratie im Zeitalter des Internets.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Rede heute&#8230; Das fehlende Wissen der Menschen ueber die technischen Zusammenhaenge ist ein grosses Problem fuer die Demokratie im Zeitalter des Internets.</p>
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		<title>Von: w</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/funknetzfreie-zonen-ein-groses-problem/comment-page-1/#comment-41473</link>
		<dc:creator>w</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 12:01:46 +0000</pubDate>
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		<description>ich hatte versprochen einen link nachzureichen.
bittesehr:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,273793,00.html

jetzt bräuchte man nur noch eine seriöse Untersuchung, daß versteckte Sendemasten trotz gleicher Abstrahlung keinerlei Beschwerden verursachen und gut is, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich hatte versprochen einen link nachzureichen.<br />
bittesehr:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,273793,00.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,273793,00.html'>http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,273793,00.html</a></p>
<p>jetzt bräuchte man nur noch eine seriöse Untersuchung, daß versteckte Sendemasten trotz gleicher Abstrahlung keinerlei Beschwerden verursachen und gut is, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: julia</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/funknetzfreie-zonen-ein-groses-problem/comment-page-1/#comment-41409</link>
		<dc:creator>julia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:17:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2734#comment-41409</guid>
		<description>@Philipp - Danke für den Link - finde den Artikel leider nicht sonderlich aufschlussreich für dieses konkrete Problem, denn er differenziert nicht zwischen W-Lan und anderen (stärkeren) Strahlungen. Zudem werden zahlreiche Studien angeführt, auch welche, bei denen Elektrosensible auch bei Abwesenheit von Strahlung reagierten. 

Was tun? Bekomme ich noch verwertbare Informationen der Antrags-Fürsprecher/innen-Seite, oder muss ich mir deren Argumente selbst recherchieren?

Oder ist genau das der perfide Trick, um meine Gegenrede zu schwächen - man hält die eigenen Argumente bis zur Antragseinbringung geheim ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Philipp &#8211; Danke für den Link &#8211; finde den Artikel leider nicht sonderlich aufschlussreich für dieses konkrete Problem, denn er differenziert nicht zwischen W-Lan und anderen (stärkeren) Strahlungen. Zudem werden zahlreiche Studien angeführt, auch welche, bei denen Elektrosensible auch bei Abwesenheit von Strahlung reagierten. </p>
<p>Was tun? Bekomme ich noch verwertbare Informationen der Antrags-Fürsprecher/innen-Seite, oder muss ich mir deren Argumente selbst recherchieren?</p>
<p>Oder ist genau das der perfide Trick, um meine Gegenrede zu schwächen &#8211; man hält die eigenen Argumente bis zur Antragseinbringung geheim &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp Matern</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/funknetzfreie-zonen-ein-groses-problem/comment-page-1/#comment-41406</link>
		<dc:creator>Philipp Matern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 13:14:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2734#comment-41406</guid>
		<description>Ganz interessant ist vielleicht auch noch dieser Wiki-Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrosensibilit%C3%A4t</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz interessant ist vielleicht auch noch dieser Wiki-Link:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrosensibilit%C3%A4t" rel="nofollow"></a><a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrosensibilit%C3%A4t'>http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrosensibilit%C3%A4t</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/funknetzfreie-zonen-ein-groses-problem/comment-page-1/#comment-41399</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 11:12:29 +0000</pubDate>
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		<description>@fbk (ausnahmsweise) sehr gut und Du hast meine volle Zustimmung!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@fbk (ausnahmsweise) sehr gut und Du hast meine volle Zustimmung!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fpk</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/funknetzfreie-zonen-ein-groses-problem/comment-page-1/#comment-41392</link>
		<dc:creator>fpk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 04:51:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Doch auch heutzutage lässt sich in unserer Partei bisweilen Technik-Kritik beobachten, die nicht immer von Klugheit geprägt ist.&lt;/blockquote&gt;

Understatement pur. Du hast die Ironietags vergessen, Julia.

Aber zu Thema:

@Julia @Jörg Rupp

Elektrosensible gibt es genauso wie Leute die von Aliens entführt wurden. Beide Gruppen leiden unter etwas, das nur in ihrer Einbildung existiert. Dabei steht außer Frage, dass dieses Leiden extreme Ausmaße annehmen kann. Was aber kein Beweis für die angenommene Ursache ist. Diese Leute muss man ernst nehmen, wie man jeden psychisch kranken Menschen ernst nehmen mus. Indem man ihm psychologische oder psychatrische Hilfe zukommen lässt.

Sie noch darin zu bestärken, indem man  Gesetzte darauf begründet, ist sicherlich nicht der richtige Weg.

Zum Thema empfehle ich wie zu allem aus der Eso, para- und pseudowissenschaftlichen Ecke die Skepitker:
http://www.gwup.org/component/content/article/66-gesundheit/633-elektrosmog

&lt;blockquote&gt;Allerdings konnte bisher in keinem Frequenzbereich ein Nachweis für eine spezielle Elektrosensibilität erbracht werden. Auch für Gesundheitsstörungen oder Krankheiten bis hin zu Krebserkrankungen konnte bisher in zahlreichen Studien kein Zusammenhang mit Elektrosmog, insbesondere im Mobilfunkbereich, gesichert werden. Das ist auch das Ergebnis des 2008 veröffentlichten Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms, das vom Bundesamt für Strahlenschutz durchgeführt wurde und als eines der weltweit größten Studienprojekte zum Thema Mobilfunk und Gesundheit gilt.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Doch auch heutzutage lässt sich in unserer Partei bisweilen Technik-Kritik beobachten, die nicht immer von Klugheit geprägt ist.</p></blockquote>
<p>Understatement pur. Du hast die Ironietags vergessen, Julia.</p>
<p>Aber zu Thema:</p>
<p>@Julia @Jörg Rupp</p>
<p>Elektrosensible gibt es genauso wie Leute die von Aliens entführt wurden. Beide Gruppen leiden unter etwas, das nur in ihrer Einbildung existiert. Dabei steht außer Frage, dass dieses Leiden extreme Ausmaße annehmen kann. Was aber kein Beweis für die angenommene Ursache ist. Diese Leute muss man ernst nehmen, wie man jeden psychisch kranken Menschen ernst nehmen mus. Indem man ihm psychologische oder psychatrische Hilfe zukommen lässt.</p>
<p>Sie noch darin zu bestärken, indem man  Gesetzte darauf begründet, ist sicherlich nicht der richtige Weg.</p>
<p>Zum Thema empfehle ich wie zu allem aus der Eso, para- und pseudowissenschaftlichen Ecke die Skepitker:<br />
<a href="http://www.gwup.org/component/content/article/66-gesundheit/633-elektrosmog" rel="nofollow"></a><a href='http://www.gwup.org/component/content/article/66-gesundheit/633-elektrosmog'>http://www.gwup.org/component/content/article/66-gesundheit/633-elektrosmog</a></p>
<blockquote><p>Allerdings konnte bisher in keinem Frequenzbereich ein Nachweis für eine spezielle Elektrosensibilität erbracht werden. Auch für Gesundheitsstörungen oder Krankheiten bis hin zu Krebserkrankungen konnte bisher in zahlreichen Studien kein Zusammenhang mit Elektrosmog, insbesondere im Mobilfunkbereich, gesichert werden. Das ist auch das Ergebnis des 2008 veröffentlichten Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms, das vom Bundesamt für Strahlenschutz durchgeführt wurde und als eines der weltweit größten Studienprojekte zum Thema Mobilfunk und Gesundheit gilt.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/funknetzfreie-zonen-ein-groses-problem/comment-page-1/#comment-41374</link>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:50:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2734#comment-41374</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;@Gregor Ich will dir ja nicht unterstellen, das Interview nicht richtig gelesen zu haben, aber ich finde, es ist eher ein Beleg dafür, dass man unterschiedliche Strahlungen unterschiedlich bewerten sollte und dass das, was für Computerstrahlung gilt, nicht für W-Lan-Strahlung gelten muss.&lt;/blockquote&gt;
So hab ich es auch gelesen. Die frage ist: empfindet er das so, oder hat sein Arzt ihm das erklärt. Wollte wissen, ob er von seinem Arzt wissenschaftliche Fakten dazu bekommen hat.

@Julian: wie gesagt, wollte dem keine Hypochondrie unterstellen! War nur die Frage nach Diagnose vom Arzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>@Gregor Ich will dir ja nicht unterstellen, das Interview nicht richtig gelesen zu haben, aber ich finde, es ist eher ein Beleg dafür, dass man unterschiedliche Strahlungen unterschiedlich bewerten sollte und dass das, was für Computerstrahlung gilt, nicht für W-Lan-Strahlung gelten muss.</p></blockquote>
<p>So hab ich es auch gelesen. Die frage ist: empfindet er das so, oder hat sein Arzt ihm das erklärt. Wollte wissen, ob er von seinem Arzt wissenschaftliche Fakten dazu bekommen hat.</p>
<p>@Julian: wie gesagt, wollte dem keine Hypochondrie unterstellen! War nur die Frage nach Diagnose vom Arzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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