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	<title>Kommentare zu: Dimensionen und Maß von Freiheiten?</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Von: Recent Links Tagged With "lizenzen" - JabberTags</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-als-index/comment-page-1/#comment-40543</link>
		<dc:creator>Recent Links Tagged With "lizenzen" - JabberTags</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 00:50:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wed 17-12-2008   Confixx und Plesk Lizenzen im Angebot Saved by TellTheWorld1 on Wed 17-12-2008   Freiheit als Zahlenwert: Konzeptionen? Saved by frednetguy on Wed 10-12-2008   Deutsche Creative Commons-Lizenzen in Version 3.0 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wed 17-12-2008   Confixx und Plesk Lizenzen im Angebot Saved by TellTheWorld1 on Wed 17-12-2008   Freiheit als Zahlenwert: Konzeptionen? Saved by frednetguy on Wed 10-12-2008   Deutsche Creative Commons-Lizenzen in Version 3.0 [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: John Dean</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-als-index/comment-page-1/#comment-39725</link>
		<dc:creator>John Dean</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 00:14:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fürchte, du machst einen Denkfehler.

Nach Hannah Arendt ist der Freiheitsbegriff von personaler Natur - das heißt, Freiheit verwirklicht sich nicht losgelöst von anderen, sondern in Beziehung zum Mitmenschen.

Neben kooperativen, teilnehmenden und unabhängigen Strukturen gibt es im Verhältnis zum anderen auch, gar nicht so selten, ein konkurrierendes Verhältnis, insbesonders, was das Verfügen über (mitunter knappe) Freiheitsquellen betrifft. Der Begriff personaler Freiheit bedeutet dann &lt;i&gt;auch&lt;/i&gt;, dass im Fall von Freiheitskonkurrenzen ein &lt;i&gt;angemessener&lt;/i&gt; Interessenausgleich erfolgt, zwischen den Interessen des Individuums einerseits und den Interessen des bzw. der anderen - jedenfalls dann, wenn eine Konkurrenz bzw. &quot;Bindung&quot; nicht vermeidbar ist.

Konkret gesprochen auf das Beispiel mit der Musik. Zunächst muss man dann fragen: &quot;Für wen&quot; Freiheit? Zwischen der Freiheit der Nutzer und Konsumenten einerseits und den Freiheiten der Musiker können Konkurrenzen auftreten, auch zwischen den Musikern untereinander. 

Die Abwägung ist nicht trivial - die totale Freiheit der einen kann mit beträchtlichen Freiheitsverlusten der anderen verbunden sein. Daraus (ich bin also immer noch beim personalen Freiheitsbegriff und seinen Konsequenzen) ergibt sich ja auch, dass ein absolut gesetztes Recht auf &quot;geistiges Eigentum&quot; eben keinen Zustand maximaler Freiheit (für alle) bedeuten kann! 

Dieser Zustand würde lediglich eine Verwertungsfreiheit der wenigen beinhalten - in unserem Wirtschaftssystem im Popmusikmarkt ist das im Wesentlichen nicht etwa die Freiheit der Künstler, sondern die Freiheit derjenigen, welche sich über ihre Markt- und Distributionsmacht das &quot;geistige Eigentum&quot; bzw. die daraus abgeleitete Verwertungsrechte angeeignet haben. Das wäre nicht nur in Hinblick auf die tatsächlichen Urheber unlogisch, es ist auch in sich unlogisch, und sogar akulturell, weil praktisch jeder geistige Schöpfungsakt auf den Vorarbeiten anderer beruht.

Der personale Freiheitsbegriff lässt sich aber auch in die andere Richtung denken: Eine Totalaufgabe der meisten relevanten Verwertungsmöglichkeiten, aus Künstlersicht betrachtet, wäre ebenfalls kein Zustand maximaler Freiheit. Wenn ich beispielsweise als Musiker jede Einzelspur, jeden Sound, jedes Mischgeheimnis im Fall der Veröffentlichung zu veröffentlichen hätte und - kompensationslos - anderen den Zugang dazu einzuräumen hätte, dann nimmt mir das als Musiker einen guten Teil meiner wirtschaftlichen Freiheit.

Die wirtschaftliche Freiheit eines Kulturschaffenden bzw. geistigen Arbeiters wird tatsächlich eingeschränkt, wenn er über sein Werk &lt;i&gt;garnicht&lt;/i&gt; mehr exklusiv verfügen kann, und schlimmer noch, neben dem Werk auch die Mittel zu seiner Erzeugung kompensationslos zu offenbaren hätte. Die von Julia vorgeschlagene Offenlegung von Quellcode bzw. die Offenbarung von Einzelspuren ist nach meinem Dafürhalten &lt;i&gt;nur im Ausnahmefall&lt;/i&gt; mit den Interessen der geistigen Arbeiter bzw. der Schöpfer kompatibel.

Ich denke, vielleicht hilft das Julia bei der Auflösung des gedanklichen Knotens, dass der Begriff des &lt;b&gt;Interessenausgleichs&lt;/b&gt; hier eine Schlüsselrolle zukommt, besonders, um eben in Bezug auf Kulturgüter einen möglichst umfassenden und für alle fairen Zustand von Freiheit zu verwirklichen.

Zu diesem Interessenausgleich zählt auch der rechtliche Rahmen, mithin auch das Urheberrecht, sowie die Möglichkeiten zu Creative Commons, freier Software u.v.m.

Julia, soll ich mehr dazu schreiben, oder ist das für dich bekloppt, was ich dazu bisher geschrieben habe?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fürchte, du machst einen Denkfehler.</p>
<p>Nach Hannah Arendt ist der Freiheitsbegriff von personaler Natur &#8211; das heißt, Freiheit verwirklicht sich nicht losgelöst von anderen, sondern in Beziehung zum Mitmenschen.</p>
<p>Neben kooperativen, teilnehmenden und unabhängigen Strukturen gibt es im Verhältnis zum anderen auch, gar nicht so selten, ein konkurrierendes Verhältnis, insbesonders, was das Verfügen über (mitunter knappe) Freiheitsquellen betrifft. Der Begriff personaler Freiheit bedeutet dann <i>auch</i>, dass im Fall von Freiheitskonkurrenzen ein <i>angemessener</i> Interessenausgleich erfolgt, zwischen den Interessen des Individuums einerseits und den Interessen des bzw. der anderen &#8211; jedenfalls dann, wenn eine Konkurrenz bzw. &#8220;Bindung&#8221; nicht vermeidbar ist.</p>
<p>Konkret gesprochen auf das Beispiel mit der Musik. Zunächst muss man dann fragen: &#8220;Für wen&#8221; Freiheit? Zwischen der Freiheit der Nutzer und Konsumenten einerseits und den Freiheiten der Musiker können Konkurrenzen auftreten, auch zwischen den Musikern untereinander. </p>
<p>Die Abwägung ist nicht trivial &#8211; die totale Freiheit der einen kann mit beträchtlichen Freiheitsverlusten der anderen verbunden sein. Daraus (ich bin also immer noch beim personalen Freiheitsbegriff und seinen Konsequenzen) ergibt sich ja auch, dass ein absolut gesetztes Recht auf &#8220;geistiges Eigentum&#8221; eben keinen Zustand maximaler Freiheit (für alle) bedeuten kann! </p>
<p>Dieser Zustand würde lediglich eine Verwertungsfreiheit der wenigen beinhalten &#8211; in unserem Wirtschaftssystem im Popmusikmarkt ist das im Wesentlichen nicht etwa die Freiheit der Künstler, sondern die Freiheit derjenigen, welche sich über ihre Markt- und Distributionsmacht das &#8220;geistige Eigentum&#8221; bzw. die daraus abgeleitete Verwertungsrechte angeeignet haben. Das wäre nicht nur in Hinblick auf die tatsächlichen Urheber unlogisch, es ist auch in sich unlogisch, und sogar akulturell, weil praktisch jeder geistige Schöpfungsakt auf den Vorarbeiten anderer beruht.</p>
<p>Der personale Freiheitsbegriff lässt sich aber auch in die andere Richtung denken: Eine Totalaufgabe der meisten relevanten Verwertungsmöglichkeiten, aus Künstlersicht betrachtet, wäre ebenfalls kein Zustand maximaler Freiheit. Wenn ich beispielsweise als Musiker jede Einzelspur, jeden Sound, jedes Mischgeheimnis im Fall der Veröffentlichung zu veröffentlichen hätte und &#8211; kompensationslos &#8211; anderen den Zugang dazu einzuräumen hätte, dann nimmt mir das als Musiker einen guten Teil meiner wirtschaftlichen Freiheit.</p>
<p>Die wirtschaftliche Freiheit eines Kulturschaffenden bzw. geistigen Arbeiters wird tatsächlich eingeschränkt, wenn er über sein Werk <i>garnicht</i> mehr exklusiv verfügen kann, und schlimmer noch, neben dem Werk auch die Mittel zu seiner Erzeugung kompensationslos zu offenbaren hätte. Die von Julia vorgeschlagene Offenlegung von Quellcode bzw. die Offenbarung von Einzelspuren ist nach meinem Dafürhalten <i>nur im Ausnahmefall</i> mit den Interessen der geistigen Arbeiter bzw. der Schöpfer kompatibel.</p>
<p>Ich denke, vielleicht hilft das Julia bei der Auflösung des gedanklichen Knotens, dass der Begriff des <b>Interessenausgleichs</b> hier eine Schlüsselrolle zukommt, besonders, um eben in Bezug auf Kulturgüter einen möglichst umfassenden und für alle fairen Zustand von Freiheit zu verwirklichen.</p>
<p>Zu diesem Interessenausgleich zählt auch der rechtliche Rahmen, mithin auch das Urheberrecht, sowie die Möglichkeiten zu Creative Commons, freier Software u.v.m.</p>
<p>Julia, soll ich mehr dazu schreiben, oder ist das für dich bekloppt, was ich dazu bisher geschrieben habe?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die drei Arten der Freiheit von Freien Lizenzen &#171; Blauebirke</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-als-index/comment-page-1/#comment-39720</link>
		<dc:creator>Die drei Arten der Freiheit von Freien Lizenzen &#171; Blauebirke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:56:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 20, 2008 in deu &#124; Tags: frei lizenzen cc gpl fdl &#124;    Julia Seeliger hat in einen Blogartikel für ihre Diplomarbeit gefragt, ob/wie man das Maß der Freiheit messen kann. Insbesondere geht es [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 20, 2008 in deu | Tags: frei lizenzen cc gpl fdl |    Julia Seeliger hat in einen Blogartikel für ihre Diplomarbeit gefragt, ob/wie man das Maß der Freiheit messen kann. Insbesondere geht es [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfram Riedel</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-als-index/comment-page-1/#comment-39719</link>
		<dc:creator>Wolfram Riedel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 17:43:28 +0000</pubDate>
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		<description>Zwischen diesen Lizenz-Freiheiten liegen eigentlich qualitative Unterschiede. Aber wie du schon richtig erkannt hast, kann man die Freiheiten in einzelne Aspekte zerlegen und dort jeweils versuchen, eine Messlatte anzulegen. Allerdings werden die jeweiligen Skalen dann vermutlich nicht sehr voll werden. In dem Fall kann man sie vielleicht an bestimmten Schnittpunkten zu einem stern- bis kreisförmigen Gebilde zusammensetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen diesen Lizenz-Freiheiten liegen eigentlich qualitative Unterschiede. Aber wie du schon richtig erkannt hast, kann man die Freiheiten in einzelne Aspekte zerlegen und dort jeweils versuchen, eine Messlatte anzulegen. Allerdings werden die jeweiligen Skalen dann vermutlich nicht sehr voll werden. In dem Fall kann man sie vielleicht an bestimmten Schnittpunkten zu einem stern- bis kreisförmigen Gebilde zusammensetzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang G. Wettach</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-als-index/comment-page-1/#comment-39712</link>
		<dc:creator>Wolfgang G. Wettach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 01:48:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ja prinzipiell ein grosser Freund von CreativeCommons (und stelle meine Bilder in die WikiMedia Commons nie mit GFDL sondern mit CC ein). Softwareseitig bin ich sehr für OpenSource - dass das =! free software bzw. Public Domain ist, dürfte dir auch klar sein. 
Ausführlich bis zur Zerfleischung hat man die Auseinandersetzung um frei-und-freier jedenfalls im WikiMedia Umfeld geführt, mit dem Ergebnis dass WikimediaCommons, en.wikipedia und zB WikiNews unterschiedliche Maßstäbe haben was ihnen frei genug ist und was nicht. Konsequent finde ich die Behandlung des oben angesprochenen Themas freie Formate für freie Daten: Zulässig ist ein Upload freier Dateien nur dann, wenn auch das Format indem sie hochgeladen werden frei ist. Bei Karten zB wird svg bevorzugt - da hat man dann auch die Layer um direkt kreative Ableitungen zu machen.

Beliebte Frage in der WP, hier von mir aucvh an Deine LeserInnen gestellt: Ist CC freier mit oder ohne NC? Die Wikipedia nennt es nur ohne NC frei, aber solange NC ohne ND da steht lassen sich eine Werke daraus ableiten die man dann durchaus wieder verkaufen kann - nur das ursprünglich freie CC Werk darf man nicht einfach kommerziell nutzen und verlaufen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja prinzipiell ein grosser Freund von CreativeCommons (und stelle meine Bilder in die WikiMedia Commons nie mit GFDL sondern mit CC ein). Softwareseitig bin ich sehr für OpenSource &#8211; dass das =! free software bzw. Public Domain ist, dürfte dir auch klar sein.<br />
Ausführlich bis zur Zerfleischung hat man die Auseinandersetzung um frei-und-freier jedenfalls im WikiMedia Umfeld geführt, mit dem Ergebnis dass WikimediaCommons, en.wikipedia und zB WikiNews unterschiedliche Maßstäbe haben was ihnen frei genug ist und was nicht. Konsequent finde ich die Behandlung des oben angesprochenen Themas freie Formate für freie Daten: Zulässig ist ein Upload freier Dateien nur dann, wenn auch das Format indem sie hochgeladen werden frei ist. Bei Karten zB wird svg bevorzugt &#8211; da hat man dann auch die Layer um direkt kreative Ableitungen zu machen.</p>
<p>Beliebte Frage in der WP, hier von mir aucvh an Deine LeserInnen gestellt: Ist CC freier mit oder ohne NC? Die Wikipedia nennt es nur ohne NC frei, aber solange NC ohne ND da steht lassen sich eine Werke daraus ableiten die man dann durchaus wieder verkaufen kann &#8211; nur das ursprünglich freie CC Werk darf man nicht einfach kommerziell nutzen und verlaufen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: J.P. S.</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-als-index/comment-page-1/#comment-39704</link>
		<dc:creator>J.P. S.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 18:06:49 +0000</pubDate>
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		<description>(kindische Themen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(kindische Themen)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-als-index/comment-page-1/#comment-39703</link>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 18:06:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Sorry, nicht vor Freitag.&lt;/blockquote&gt;
So viel Zeit habe ich gerade noch. Auch wenn das nur 4 Klicks sind, soein Plugin zu installieren.

erlehmann, Feeds sind doch blöd. Gucke mir Inhalte schon lieber in ihrer &quot;natürlichen Umgebung&quot; an. 

Jetzt sogar nochmal was zum Thema: Man könnte einen Katalog mit &quot;Freiheiten&quot; aufstellen und diesen dann wie eine Checkliste für die einzelnen Lizenzen durchgehen. Das Problem wäre da wohl eher die Gewichtung. Lizenzen für Programme mit welchen für Bild und Ton zu vergleichen, ist aber auch ein bisschen wie eine Rangliste der Bedeutung von Äpfel und Birnen für die Menschheit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sorry, nicht vor Freitag.</p></blockquote>
<p>So viel Zeit habe ich gerade noch. Auch wenn das nur 4 Klicks sind, soein Plugin zu installieren.</p>
<p>erlehmann, Feeds sind doch blöd. Gucke mir Inhalte schon lieber in ihrer &#8220;natürlichen Umgebung&#8221; an. </p>
<p>Jetzt sogar nochmal was zum Thema: Man könnte einen Katalog mit &#8220;Freiheiten&#8221; aufstellen und diesen dann wie eine Checkliste für die einzelnen Lizenzen durchgehen. Das Problem wäre da wohl eher die Gewichtung. Lizenzen für Programme mit welchen für Bild und Ton zu vergleichen, ist aber auch ein bisschen wie eine Rangliste der Bedeutung von Äpfel und Birnen für die Menschheit&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-als-index/comment-page-1/#comment-39701</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 17:24:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee erinnert mich ein bisschen an ein Bild, welches das Spektrum der CC-Lizenzen veranschaulicht. 
http://creativecommons.org/about/

Ebenfalls eingefallen ist mir noch ein älterer FirstMonday Artikel, vielleicht hilft der dir ja auch weiter..

http://www.firstmonday.org/issues/issue10_3/klang/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee erinnert mich ein bisschen an ein Bild, welches das Spektrum der CC-Lizenzen veranschaulicht.<br />
<a href="http://creativecommons.org/about/" rel="nofollow"></a><a href='http://creativecommons.org/about/'>http://creativecommons.org/about/</a></p>
<p>Ebenfalls eingefallen ist mir noch ein älterer FirstMonday Artikel, vielleicht hilft der dir ja auch weiter..</p>
<p><a href="http://www.firstmonday.org/issues/issue10_3/klang/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.firstmonday.org/issues/issue10_3/klang/'>http://www.firstmonday.org/issues/issue10_3/klang/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia Seeliger</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-als-index/comment-page-1/#comment-39700</link>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 17:09:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe den Unterschied zwischen BSD-Lizenz und GPL schon verstanden, keine Sorge :-)

Jedoch wollte ich das schon noch etwas genauer diskutieren. Vielleicht ist es aber auch völlig sinnlos, mal sehen. Ich finde aber eigentlich nicht, Beispiel Tonspuren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Unterschied zwischen BSD-Lizenz und GPL schon verstanden, keine Sorge <img src='http://julia-seeliger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jedoch wollte ich das schon noch etwas genauer diskutieren. Vielleicht ist es aber auch völlig sinnlos, mal sehen. Ich finde aber eigentlich nicht, Beispiel Tonspuren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: erlehmann</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/freiheit-als-index/comment-page-1/#comment-39699</link>
		<dc:creator>erlehmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:35:10 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
Übrigens wäre hier eine “Bei Antworten benachrichtigen”-Funktion echt super
&lt;/blockquote&gt;
Mehr wie Feeds für Kommentare, habichrecht ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Übrigens wäre hier eine “Bei Antworten benachrichtigen”-Funktion echt super
</p></blockquote>
<p>Mehr wie Feeds für Kommentare, habichrecht ?</p>
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