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	<title>Kommentare zu: Frauentag MACHT Genderzeit</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/frauentag-macht-genderzeit/comment-page-1/#comment-40993</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 10:33:37 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Familienarbeit wird von der Gesellschaft nicht als gleichwertige Leistung anerkannt&lt;/blockquote&gt;

Stimmt. Vor allem von linker Seite, die Erziehung, die nicht durch den Staat geschieht, seit jeher argwöhnisch beäugt.

&lt;blockquote&gt;Abschaffung des Ehegattensplittings&lt;/blockquote&gt;

Also mit der Forderung dürftet ihr aber nur noch die ganz uninformierten Wähler erreichen... Warum soll man denn die Menschen unbedingt dazu zwingen, daß beide Elternteile nur die Hälfte arbeiten, damit sie dann eine  günstigere Steuerklasse bekommen? Wenn man die Familie als Einheit sieht, dann sollte man sie auch nur als Einheit besteuern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Familienarbeit wird von der Gesellschaft nicht als gleichwertige Leistung anerkannt</p></blockquote>
<p>Stimmt. Vor allem von linker Seite, die Erziehung, die nicht durch den Staat geschieht, seit jeher argwöhnisch beäugt.</p>
<blockquote><p>Abschaffung des Ehegattensplittings</p></blockquote>
<p>Also mit der Forderung dürftet ihr aber nur noch die ganz uninformierten Wähler erreichen&#8230; Warum soll man denn die Menschen unbedingt dazu zwingen, daß beide Elternteile nur die Hälfte arbeiten, damit sie dann eine  günstigere Steuerklasse bekommen? Wenn man die Familie als Einheit sieht, dann sollte man sie auch nur als Einheit besteuern.</p>
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	<item>
		<title>Von: j.</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/frauentag-macht-genderzeit/comment-page-1/#comment-40984</link>
		<dc:creator>j.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 16:55:23 +0000</pubDate>
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		<description>ich find eine erneute diskussion unsinnig. wer immer noch in geschlechterrollen denkt und sich dafür öffentlich &quot;outen&quot; muss, soll dies tun. ohne mich. für mich gibt es das so nicht.
ich denke, es gibt deutlich wichtigere probleme.
meine meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich find eine erneute diskussion unsinnig. wer immer noch in geschlechterrollen denkt und sich dafür öffentlich &#8220;outen&#8221; muss, soll dies tun. ohne mich. für mich gibt es das so nicht.<br />
ich denke, es gibt deutlich wichtigere probleme.<br />
meine meinung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: erlehmann</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/frauentag-macht-genderzeit/comment-page-1/#comment-40983</link>
		<dc:creator>erlehmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:19:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2564#comment-40983</guid>
		<description>
@Sabine_FW: Ein Kaskadenmodell würde zumindest in vielen Fällen die individuelle Chancenungleichheit beseitigen, die eine 50:50-Quote mit sich bringt.



Ich glaube allerdings, dass das Problem nicht unbedingt immer ein originär geschlechtliches ist: Neulich ging wurde auf Slashdot eine Studie diskutiert, in der die Familiensituation von Akademikern in technischen Feldern untersucht wurde — das Ergebnis war (glaube ich), dass betreffende Wissenschaftler unabhängig vom Geschlecht zu wenig Zeit für die Erziehung von Kindern haben und das oft der Partner macht oder sie kinderlos sind. Dass es dann oft Frauen sind, die die Karriere vernachlässigen, ist eine ganz anderes Problematik, nämlich die des Rollenmodells.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sabine_FW: Ein Kaskadenmodell würde zumindest in vielen Fällen die individuelle Chancenungleichheit beseitigen, die eine 50:50-Quote mit sich bringt.</p>
<p>Ich glaube allerdings, dass das Problem nicht unbedingt immer ein originär geschlechtliches ist: Neulich ging wurde auf Slashdot eine Studie diskutiert, in der die Familiensituation von Akademikern in technischen Feldern untersucht wurde — das Ergebnis war (glaube ich), dass betreffende Wissenschaftler unabhängig vom Geschlecht zu wenig Zeit für die Erziehung von Kindern haben und das oft der Partner macht oder sie kinderlos sind. Dass es dann oft Frauen sind, die die Karriere vernachlässigen, ist eine ganz anderes Problematik, nämlich die des Rollenmodells.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/frauentag-macht-genderzeit/comment-page-1/#comment-40981</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 18:40:52 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/861/461487/text/

Hier wird das Thema ganz gut und auch ausgewogen aufgegriffen.

Nur fehlt der Hinweis auf die überdurchschnittlich vielen Jungen, die (evtl. auch wegen der genannten Probleme) noch nicht einmal einen Hauptschulabschluss erlangen. Und dass die dann später die Frauen abhängen, wage ich zu bezweifeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/861/461487/text/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/861/461487/text/'>http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/861/461487/text/</a></p>
<p>Hier wird das Thema ganz gut und auch ausgewogen aufgegriffen.</p>
<p>Nur fehlt der Hinweis auf die überdurchschnittlich vielen Jungen, die (evtl. auch wegen der genannten Probleme) noch nicht einmal einen Hauptschulabschluss erlangen. Und dass die dann später die Frauen abhängen, wage ich zu bezweifeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine_FW</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/frauentag-macht-genderzeit/comment-page-1/#comment-40979</link>
		<dc:creator>Sabine_FW</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 23:46:37 +0000</pubDate>
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		<description>@erlehmann: Im Sozial- und Gesundheitswesen beispielsweise sind in den unteren Einkommensgruppen bedeutend mehr Frauen vertreten und in den &quot;Führungspositionen&quot; überproportioanl mehr Männer (Ausnahme: Kitaleitung). Im Wissenschaftsbereich gibt es besonders in den Gesellschaftswissenschaften eine &quot;gläserene Decke&quot;. Hier wäre ein Kaskadenmodell sehr hilfreich: der Anteil von Frauen und Männern muss sich in der nächsten Ebene widerspiegeln. Grundthema ist das ERKENNEN von Entscheidungsstrukturen. Männer leugnen oft, dass sie Vorbehalte gegenüber Frauen haben, was ihr Erwartungen in deren Leistungsfähigkeit angeht.

Es bleibt genug zu tun. Und beginnen sollten wir in der Erziehung der Kinder: Gender aufweichen - das soziale Geschlecht ist relativ. Und Leistungsfähigkeit ist unabhängig vom biologischen Geschlecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@erlehmann: Im Sozial- und Gesundheitswesen beispielsweise sind in den unteren Einkommensgruppen bedeutend mehr Frauen vertreten und in den &#8220;Führungspositionen&#8221; überproportioanl mehr Männer (Ausnahme: Kitaleitung). Im Wissenschaftsbereich gibt es besonders in den Gesellschaftswissenschaften eine &#8220;gläserene Decke&#8221;. Hier wäre ein Kaskadenmodell sehr hilfreich: der Anteil von Frauen und Männern muss sich in der nächsten Ebene widerspiegeln. Grundthema ist das ERKENNEN von Entscheidungsstrukturen. Männer leugnen oft, dass sie Vorbehalte gegenüber Frauen haben, was ihr Erwartungen in deren Leistungsfähigkeit angeht.</p>
<p>Es bleibt genug zu tun. Und beginnen sollten wir in der Erziehung der Kinder: Gender aufweichen &#8211; das soziale Geschlecht ist relativ. Und Leistungsfähigkeit ist unabhängig vom biologischen Geschlecht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Metz</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/frauentag-macht-genderzeit/comment-page-1/#comment-40970</link>
		<dc:creator>Martin Metz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 18:18:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2564#comment-40970</guid>
		<description>Hallo, zusammen.
Schön, Julia, dass du den Aufruf zu meinem persönlichen politischen &quot;Hobby&quot; thematisierst.
Der Aufruf weist sicherlich in die richtige Richtung. Positiv finde ich auch, dass er sich auf sozioökonomische Aspekte beschränkt und nicht jeden Blödsinn mitmacht, den die (ich nenne sie einfach mal so) feministische Genderpolitik zu Tage bringt. Ich sage nur: Geschlecht und Klimawandel.
Dann fehlt nur noch, die Tür zu einer echten Genderpolitik aufzustoßen und eine wirkliche Gleichberechtigung der Geschlechter anzustreben. Das Ziel muss sein das Geschlecht als Determinante für sozioökonomischen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe zu eliminieren. Und da gehört sicherlich zu der Ungleichbehandlung der Frauen (Lohn, Karriere, politische Vertretung etc.) auch die Ungleichbehandlung der Männer (Zuschüsse für Männerprojekte z.B. Männerhäuser, schlechtere Schulnoten für Jungen etc.). Nur leider sieht die feministische Genderpolitik darin immer einen Angriff auf ihre Bestrebungen zur Gleich- (oder sogar Besser-)stellung der Frau. Vielleicht lässt sich das durch stärkeres Engagement der Männer (übrigens auch der Schwulen-Bewegung) erreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, zusammen.<br />
Schön, Julia, dass du den Aufruf zu meinem persönlichen politischen &#8220;Hobby&#8221; thematisierst.<br />
Der Aufruf weist sicherlich in die richtige Richtung. Positiv finde ich auch, dass er sich auf sozioökonomische Aspekte beschränkt und nicht jeden Blödsinn mitmacht, den die (ich nenne sie einfach mal so) feministische Genderpolitik zu Tage bringt. Ich sage nur: Geschlecht und Klimawandel.<br />
Dann fehlt nur noch, die Tür zu einer echten Genderpolitik aufzustoßen und eine wirkliche Gleichberechtigung der Geschlechter anzustreben. Das Ziel muss sein das Geschlecht als Determinante für sozioökonomischen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe zu eliminieren. Und da gehört sicherlich zu der Ungleichbehandlung der Frauen (Lohn, Karriere, politische Vertretung etc.) auch die Ungleichbehandlung der Männer (Zuschüsse für Männerprojekte z.B. Männerhäuser, schlechtere Schulnoten für Jungen etc.). Nur leider sieht die feministische Genderpolitik darin immer einen Angriff auf ihre Bestrebungen zur Gleich- (oder sogar Besser-)stellung der Frau. Vielleicht lässt sich das durch stärkeres Engagement der Männer (übrigens auch der Schwulen-Bewegung) erreichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: erlehmann</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/frauentag-macht-genderzeit/comment-page-1/#comment-40967</link>
		<dc:creator>erlehmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 19:09:49 +0000</pubDate>
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		<description>
Ich kann mir schwer vorstellen, dass Frauen einfach so extrem viel mehr Bock darauf haben, als Kassiererin zur arbeiten als Männer.


Dass ich das nicht meinte, dürfte wohl klar sein. Es gibt aber offenbar kulturelle Gründe, dass z.B. mehr Männer Technik als Job oder Hobby &lt;em&gt;wählen&lt;/em&gt;. Oder dass die Meisten, mit denen ich mich übers Nähen und Häkeln unterhalte, weiblich sind - beide Beispiele sehr klischeehaft, ich weiß. Ich wüsste halt gerne, wieso das so ist. Und ich frage mich, ob man in dem Bereichen, in denen aus mehr oder weniger freier Entscheidung massive Geschlechtsunterschiede bestehen, überhaupt politisch agieren sollte. Das ist ja etwas grundsätzlich Anderes als z.B. geringere Betriebsrenten für Frauen oder der Zwang zur Musterung für Männer - beides keine freie Entscheidung und eher politischer Ansatzpunkt zur Gleichberechtigung.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir schwer vorstellen, dass Frauen einfach so extrem viel mehr Bock darauf haben, als Kassiererin zur arbeiten als Männer.</p>
<p>Dass ich das nicht meinte, dürfte wohl klar sein. Es gibt aber offenbar kulturelle Gründe, dass z.B. mehr Männer Technik als Job oder Hobby <em>wählen</em>. Oder dass die Meisten, mit denen ich mich übers Nähen und Häkeln unterhalte, weiblich sind &#8211; beide Beispiele sehr klischeehaft, ich weiß. Ich wüsste halt gerne, wieso das so ist. Und ich frage mich, ob man in dem Bereichen, in denen aus mehr oder weniger freier Entscheidung massive Geschlechtsunterschiede bestehen, überhaupt politisch agieren sollte. Das ist ja etwas grundsätzlich Anderes als z.B. geringere Betriebsrenten für Frauen oder der Zwang zur Musterung für Männer &#8211; beides keine freie Entscheidung und eher politischer Ansatzpunkt zur Gleichberechtigung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marie-Luise Hanuta</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/frauentag-macht-genderzeit/comment-page-1/#comment-40962</link>
		<dc:creator>Marie-Luise Hanuta</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 14:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>Frauen in Führungspositionen bei den Grünen?
Jede nummero UNO ist bei uns eine Frau, weshalb wir im Bundestag die Quote auch über- erfüllen.

Wahlwirksamer Aufruf? Quatsch! Es hat lange gedauert, bis die Männer ihre erweiterten Möglichkeiten erkannt haben, wenn auch sie nicht auf Rollen festgelegt werden. Dehalb ist der Aufruf eigentlich nur eine natürlich Folge eines nötigen Umdenkens.

Postheroische Führung ist bei uns angesagt. Der selbsternannte Rock&#039;n&#039;Roller ist abgetreten und macht die Bühne frei für die bisherigen Backvocals und die singen meistens besser als ein abgehalfteter Frontmann, der seine Stimme mit alten 68er Liedern ölen muss und sich mit den eigenen Heldentaten aufrecht hält. 

Jan-Philipps Initiative find ich klasse und bergrüße ihn hiermit herzlich im Kreise der FeministInnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen in Führungspositionen bei den Grünen?<br />
Jede nummero UNO ist bei uns eine Frau, weshalb wir im Bundestag die Quote auch über- erfüllen.</p>
<p>Wahlwirksamer Aufruf? Quatsch! Es hat lange gedauert, bis die Männer ihre erweiterten Möglichkeiten erkannt haben, wenn auch sie nicht auf Rollen festgelegt werden. Dehalb ist der Aufruf eigentlich nur eine natürlich Folge eines nötigen Umdenkens.</p>
<p>Postheroische Führung ist bei uns angesagt. Der selbsternannte Rock&#8217;n'Roller ist abgetreten und macht die Bühne frei für die bisherigen Backvocals und die singen meistens besser als ein abgehalfteter Frontmann, der seine Stimme mit alten 68er Liedern ölen muss und sich mit den eigenen Heldentaten aufrecht hält. </p>
<p>Jan-Philipps Initiative find ich klasse und bergrüße ihn hiermit herzlich im Kreise der FeministInnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lovelace</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/frauentag-macht-genderzeit/comment-page-1/#comment-40961</link>
		<dc:creator>Lovelace</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 12:16:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ja es ist Wahljahr und ein Bekenntnis und Aufruf nach einer Konferenz kostet erstmal nicht und ist guter Wille: Der ist zu begruessen. 
Neuerdinsg stellt sich ja auch auf einem Foto beim BMFSFJ die Kanzlerin neben Alice Schwarzer und zeigt, dass auch sie nun die Frauenstimmen braucht.

Messen wir sie- Frauen und Männer und auch bei den Gruenen- an ihren wahren und langfristig zu beobachtenden Gender-Taten. 

Darunter sind einige, die es bislang öffentlich fertig bringen, Veranstaltungen und Themen zu bearbeitet, die sie als wichtig beachten, und in denen immer noch &#039;Gender-Neutralitaet&#039; zelebriert wird. JedeR kann sich aendern: also, nichts als los an der Genderfront. Es gibt viel Arbeit, mal sehen, ob sie nun im Sinne des Teilens der Lasten auch von den bislang Abstinenten abgepackt wird: Wie wäre es, wenn sie all jene, die nicht auf der Liste stehen darunter bekommen würden, wie wäre es, wenn sie alle 30% ihrer Vollzeitstellen an Frauen abtreten, die auch mal Vollzeit arbeiten wollen, wie wäre es, wenn mensch sich auf Euren Einsatz in der Pflege der NachbarIn, der Älteren, im Ehrenamt an der Basis ohne Ansehen, im Bekämpfen von jeder Form von Gewalt und Krieg verlassen könnte? 
Leider haben wir zuviel des Gegenteils gesehen.
Also: Ran an die Genderbalance und an ein gefühltes und statistisches 50:50!
Auch in den Banken/aufsichten, dem Finanzmarkt, endlich Mikrokredite für Männer und Maxikredite für Frauen, endlich keine Ultima Ratio fuer (heimliche) Kriege/r, endlich unbezahlte Arbeit in allen Formen ein hohes Ansehen zuordnen und endlich Männer wieder für Bildung gewinnen. Lange Listen, unendliche Weiten der Träume:
Macht sie wahr!
Wir machen ein Monitoring und sprechen in 5 Jahren drüber, wer langfristige Zuverlässigigkeit beweisen hat! Adieu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja es ist Wahljahr und ein Bekenntnis und Aufruf nach einer Konferenz kostet erstmal nicht und ist guter Wille: Der ist zu begruessen.<br />
Neuerdinsg stellt sich ja auch auf einem Foto beim BMFSFJ die Kanzlerin neben Alice Schwarzer und zeigt, dass auch sie nun die Frauenstimmen braucht.</p>
<p>Messen wir sie- Frauen und Männer und auch bei den Gruenen- an ihren wahren und langfristig zu beobachtenden Gender-Taten. </p>
<p>Darunter sind einige, die es bislang öffentlich fertig bringen, Veranstaltungen und Themen zu bearbeitet, die sie als wichtig beachten, und in denen immer noch &#8216;Gender-Neutralitaet&#8217; zelebriert wird. JedeR kann sich aendern: also, nichts als los an der Genderfront. Es gibt viel Arbeit, mal sehen, ob sie nun im Sinne des Teilens der Lasten auch von den bislang Abstinenten abgepackt wird: Wie wäre es, wenn sie all jene, die nicht auf der Liste stehen darunter bekommen würden, wie wäre es, wenn sie alle 30% ihrer Vollzeitstellen an Frauen abtreten, die auch mal Vollzeit arbeiten wollen, wie wäre es, wenn mensch sich auf Euren Einsatz in der Pflege der NachbarIn, der Älteren, im Ehrenamt an der Basis ohne Ansehen, im Bekämpfen von jeder Form von Gewalt und Krieg verlassen könnte?<br />
Leider haben wir zuviel des Gegenteils gesehen.<br />
Also: Ran an die Genderbalance und an ein gefühltes und statistisches 50:50!<br />
Auch in den Banken/aufsichten, dem Finanzmarkt, endlich Mikrokredite für Männer und Maxikredite für Frauen, endlich keine Ultima Ratio fuer (heimliche) Kriege/r, endlich unbezahlte Arbeit in allen Formen ein hohes Ansehen zuordnen und endlich Männer wieder für Bildung gewinnen. Lange Listen, unendliche Weiten der Träume:<br />
Macht sie wahr!<br />
Wir machen ein Monitoring und sprechen in 5 Jahren drüber, wer langfristige Zuverlässigigkeit beweisen hat! Adieu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/frauentag-macht-genderzeit/comment-page-1/#comment-40957</link>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 21:39:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/?p=2564#comment-40957</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, natürlich - eine der ursprünglichsten Forderungen von Gleichberechtigungspolitik. Aber wie geht man mit unterschiedlichen Berufswahlen um, die letztendlich sicher den einen oder anderen Anteil an der Gender Pay Gap haben (siehe auch diesen Fall) ?&lt;/blockquote&gt;
Dass Frauen 75% des Niedriglohnsektors stellen, ist natürlich ein weiteres großes Problem! Ob das allein an ihrer Berufs&quot;wahl&quot; liegt, ist aber auch fraglich. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Frauen einfach so extrem viel mehr Bock darauf haben, als Kassiererin zur arbeiten als Männer.

Die 23% sind aber bei gleicher Arbeit und da lässt sich nun wirklich nicht argumentieren - das ist eine Frechheit, die endlich beendet gehört!

Ich finde es auch gut, dass sich Männer speziell dazu äußern und hoffe auch, dass Samstag entsprechende Aktionen (nicht nur von denen sondern allgemein) stattfinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, natürlich &#8211; eine der ursprünglichsten Forderungen von Gleichberechtigungspolitik. Aber wie geht man mit unterschiedlichen Berufswahlen um, die letztendlich sicher den einen oder anderen Anteil an der Gender Pay Gap haben (siehe auch diesen Fall) ?</p></blockquote>
<p>Dass Frauen 75% des Niedriglohnsektors stellen, ist natürlich ein weiteres großes Problem! Ob das allein an ihrer Berufs&#8221;wahl&#8221; liegt, ist aber auch fraglich. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Frauen einfach so extrem viel mehr Bock darauf haben, als Kassiererin zur arbeiten als Männer.</p>
<p>Die 23% sind aber bei gleicher Arbeit und da lässt sich nun wirklich nicht argumentieren &#8211; das ist eine Frechheit, die endlich beendet gehört!</p>
<p>Ich finde es auch gut, dass sich Männer speziell dazu äußern und hoffe auch, dass Samstag entsprechende Aktionen (nicht nur von denen sondern allgemein) stattfinden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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