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	<title>zeitrafferin &#187; technik</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Herumhängen im Laberchat</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[netz]]></category>
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		<description><![CDATA[Was es so bringen kann, mal ein wenig an einem Ort herumzuhängen! Ich zum Beispiel hänge gern in einem bestimmten IRC-Channel herum, wo den ganzen Tag gelabert wird. Gestern forderte der Vorsitzende der Jungen Union Berlin, Conrad Clemens, Netzsperren gegen Pornografie &#8211; zum Schutze der Kinder. Ein taz-Kollege schickte mir das &#8211; und ich laberte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fjulia-seeliger.de%2Fherumhangen-im-laberchat%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fjulia-seeliger.de%2Fherumhangen-im-laberchat%2F&amp;source=zeitrafferin&amp;style=compact&amp;service=is.gd&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Was es so bringen kann, mal ein wenig an einem Ort herumzuhängen! Ich zum Beispiel hänge gern in einem bestimmten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Relay_Chat" title="Wikipedia: Internet Relay Chat">IRC</a>-Channel herum, wo den ganzen Tag gelabert wird. Gestern forderte der Vorsitzende der Jungen Union Berlin, Conrad Clemens, Netzsperren gegen Pornografie &#8211; zum Schutze der Kinder. Ein taz-Kollege schickte mir das &#8211; und ich laberte den Link in den Chat hinein (Namen sind geändert).<span id="more-4143"></span></p>
<p><strong>13:33 julia</strong> http://juberlin.de/content/startseite/<br />
<strong>13:37 bert</strong> der JU-Vorsitzende von Berlin, Conrad Clemens kennt sich ja er-staun-lich gut mit pornoseiten aus!<br />
<strong>13:37 bert</strong> &#8220;Die Politik schaut zu  wie die Jugendlichen zuschauen&#8221; LOL<br />
<strong>13:38 bert</strong> &#8220;wenn Filme mit fast unvorstellbarem Inhalt  laufen&#8221; HAHAHA<br />
<strong>13:39 bert</strong> ist das sein echter account: <a href="http://twitter.com/conradclemens">http://twitter.com/conradclemens</a><br />
<strong>13:54 lena</strong> conrad clemens ist schon verdammt charismatisch. anderthalb stunden hingen wir an seinen lippen und der zauber ward erst gebrochen, als er &#8220;unsere familienministerin von der leyen&#8221; sagte<br />
13:58  nils has joined #laberchat<br />
<strong>13:59 nils</strong> julia, hängst du dich da jetzt hinter? Ist das aktuell?<br />
<strong>13:59 julia</strong> ja<br />
<strong>14:00 nils</strong> Sehr gut! Ich überlege, da auch in einer Stunde mal anzurufen und fiese Fragen zu stellen.<br />
<strong>14:03 nils </strong>Also ich hatte vor, die Nummer unter der Pressemeldung anzurufen. Hat <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/netzsperren-in-schleswig-holstein-dementi-vs-originalquelle/#comment-384231">damals</a> bei diesem FDP-Typen auch geklappt. So einfach ist das!<br />
<strong>14:10 peter</strong> Worum geht&#8217;s?<br />
<strong>14:11 nils</strong> peter, die JU mag keinen porn und hasst jeden hedonistischen lifestyle.<br />
14:11  lena has left #laberchat ()<br />
<strong>14:11 nils</strong> So, bis später.<br />
14:11  nils has quit ()<br />
<strong>14:16 julia</strong> ju und porno. hab aber eh keine zeit<br />
14:22  alter has quit (Quit: alter)<br />
[...]<br />
16:22  nils has joined #laberchat<br />
<strong>16:24 nils</strong> hier meine fragen <a href="http://piratepad.net/lYLV1CRGcJ">http://piratepad.net/lYLV1CRGcJ</a><br />
<strong>16:24 nils</strong> ich hab den typen in ein paar minuten an der strippe<br />
<strong>16:24 nils </strong>möchte das mal jemand durchgehen?<br />
<strong>16:24 nils </strong>peter, julia, bert?<br />
<strong>16:25 julia </strong>ja?<br />
<strong>16:25 nils </strong>na die fragen. da oben auf dem piratepad.<br />
<strong>16:25 julia</strong> frags doch einfach so. was ist denn strittig?<br />
<strong>16:26 nils</strong> ich wollte nur ratschläge.<br />
<strong>16:26 nils </strong>wenn das so gut ist, umso besser.<br />
<strong>16:27 bert</strong> ich bin kein profi. habe aber nicht so viel auszusetzen<br />
<strong>16:31 julia</strong> nimmst du das während des telefonats auf, nils?<br />
<strong>16:31 nils </strong>ja.<br />
<strong>16:31 nils</strong>  ich sagte ihm das bereits. aufnahme, transkribieren, ab auf mein blog.</p>
<p>Und so hat er das offensichtlich dann auch gemacht. Jetzt findet sich in Nils&#8217; Blog <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/stoppt-die-generation-porno-%E2%80%94-interview-mit-conrad-clemens-von-der-jungen-union">ein unterhaltsames Interview</a> mit dem Landesvorsitzenden der Jungen Union Berlin zum Thema &#8220;Netzsperren gegen Pornos&#8221;. Der bat Nils auch schon darum, das Interview zu löschen &#8211; aber nein, wäre doch auch schade drum. Nils schreibt:</p>
<blockquote><p>Ich nehme zwar gerne stilistische Änderungen und inhaltliche Korrekturen vor (sollte Herr Clemens hinter einigen Äußerungen nicht oder nicht mehr stehen, trage ich eine Distanzierung gerne nach), meinen Lesern dieses Dokument vorzuenthalten, empfände ich aber als unfair.</p></blockquote>
<hr />
<p><strong>Frage:</strong> <a href="http://www.hawaii.edu/PCSS/biblio/articles/1961to1999/1999-pornography-rape-sex-crimes-japan.html">Eine Studie</a> kam 1999 zu dem Schluss, dass in Japan — einer für besonders exquisite Pornografie bekannten Nation — mit der zunehmenden Verfügbarkeit von pornografischem Material die Anzahl an Sexualstraftaten zurückging. Ähnliche Ergebnisse wurden bereits früher für Dänemark, Schweden und Westdeutschland festgestellt. Sie hingegen behaupten, Pornografie führe zu Gewalttätigkeit. Hat sich der Stand der Forschung seitdem verändert?</p>
<p><strong>CC:</strong> Ich sage ja vor allem, dass es schwierig ist, für Minderjährige, für Kinder, dass da ein schwieriger Effekt ist für Leute, die eben noch in der Erziehung sind. Und da kann ich mir <em>nicht vorstellen</em>, dass diese Filmchen, die es da zu sehen gibt, irgendeinen positiven Effekt haben können.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Können Sie auf Studien verweisen, die nicht nur sagen, dass Kinder jetzt mehr Pornos gucken, sondern daraus auch entsprechende Effekte ableiten?</p>
<p><strong>CC:</strong> Ich kann nur auf dieses Institut der Charité verweisen, da sagt der Wissenschaftler [gemeint ist <a href="http://www.sexualmedizin.charite.de/institut/mitarbeiter/#c31477">Klaus Beier</a>, Direktor des <a href="http://www.sexualmedizin.charite.de/institut/">Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin</a>] ganz klar, dass es einen negativen Effekt hat. Es kann natürlich auch einen Wissenschaftler geben, der sagt, es hat einen positiven Effekt, aber das ist ja auch eine politische Entscheidung! Es gibt zu jedem Thema verschiedene Meinungen und zu jedem Thema unterschiedliche wissenschaftliche Studien und nicht immer kann man ganz klar sagen „Das ist der Effekt.“, aber wir sind ja in der Politik und wollen politische Entscheidungen treffen und wollen sagen: Wir setzen hier mal ein Stoppschild hin.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Aber das muss doch faktenbasiert sein? Politik ist ja nicht nur Ideologie.</p>
<p><a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/stoppt-die-generation-porno-%E2%80%94-interview-mit-conrad-clemens-von-der-jungen-union">Das ganze Interview bei dieweltistgarnichtso.net.</a></p>
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		<title>Telefonieren nach Österreich</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/telefonieren-nach-osterreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche, Donnerstag und Freitag, recherchierte ich eine Geschichte aus Österreich: Die Futurezone, ein Online-Magazin beim ORF, soll eingestellt werden. Dagegen regt sich Protest aus unterschiedlichen Richtungen und mit unterschiedlichen Zielen. Es war eine sehr spannende Recherche, und ermöglichte mir abermals einen Blick auf Staat und Medien in Österreich. Praktisch war, dass am vergangenen Freitag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Letzte Woche, Donnerstag und Freitag, recherchierte ich eine Geschichte aus Österreich: Die <a href="http://futurezone.orf.at/">Futurezone</a>, ein Online-Magazin beim ORF, soll eingestellt werden. Dagegen regt sich Protest aus unterschiedlichen Richtungen und mit unterschiedlichen Zielen. Es war eine sehr spannende Recherche, und ermöglichte mir abermals einen Blick auf Staat und Medien in Österreich. Praktisch war, dass am vergangenen Freitag das Deutschland-Spiel war, so hatte ich Ruhe zum Telefonieren. Diesen Dialekt zu verstehen, gleichzeitig Statements zu notieren und die Antworten zu rekapitulieren, um neue Fragen zu stellen, puh, das war ganz schön anstrengend. Da ich aber vor dieser Recherche schon einige Male in Wien und anderswo in Österreich war, war mir das Problem geläufig und ich konnte mich auf die schwierige Situation einstellen. Und es ist mir in Oberösterreich auch schon passiert, dass ich mit jemand sprach und dann im Laufe des Gesprächs einfach ausgestiegen bin. Da waren meine Gesprächpartner dieses Mal schon hochdeutscher unterwegs &#8230;</p>
<p>.. nun also das Ergebnis: Medienstreit in Österreich – <a href="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/retten-wir-die-futurezone/">&#8220;Retten wir die Futurezone&#8221;</a></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen auf taz.de!</p>
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		<title>Zensursula von den Laien</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/zensursula-von-den-laien/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 16:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktivismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen besseren Zeitpunkt hätte sich Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen kaum aussuchen können &#8211; am Freitag nach Ostern hat die CDU-Politikerin der Offenen Netzgesellschaft ein faules Ei ins Nest gelegt. In Zusammenarbeit mit den Providern Alice (Hansenet, AOL), Telekom, Arcor, Kabel Deutschland, O2 und Vodafone &#8211; diese kontrollieren 75 Prozent der Internetanschlüsse in Deutschland &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://zensurprovider.de/liste.php"><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2009/04/stopp-bfa-289x300.png" alt="stopp-bfa" title="Hier klicken, um die Liste der Provider zu sehen" width="289" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-2723" /></a></p>
<p>Einen besseren Zeitpunkt hätte sich Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen kaum aussuchen können &#8211; am Freitag nach Ostern hat die CDU-Politikerin der Offenen Netzgesellschaft ein faules Ei ins Nest gelegt. </p>
<p>In Zusammenarbeit mit den Providern Alice (Hansenet, AOL), Telekom, Arcor, Kabel Deutschland, O2 und Vodafone &#8211; diese kontrollieren 75 Prozent der Internetanschlüsse in Deutschland &#8211; soll eine Infrastruktur aufgebaut werden, mit der Webseiten, die Kinderpornografie anbieten, kurzfristig gesperrt werden können. Es handelt sich bei dem heute abgeschlossenen Deal um einen Vertrag der Provider mit dem Bundeskriminalamt (BKA) und nicht um ein Gesetz &#8211; eine demokratische Kontrolle der Sperrungen ist nicht notwendig. Das öffnet der Willkür Tür und Tor.</p>
<p>Denkbar ist, dass die Technik, die jetzt aufgebaut wird, zu einem Zeitpunkt in der Zukunft auch für die Sperrung anderer Seiten als solche mit kinderpornografischem Inhalt verwendet wird. Auch deswegen kritisieren Bürgerrechtsorganisationen wie der CCC den heute unterzeichneten Vertrag. Der CCC spricht davon, dass &#8220;die Internetausdrucker Ernst machen&#8221;</p>
<blockquote><p>Der hier vorliegende Versuch des Bundesinnenministers, eine ´freiwillige´ Vorzensur ohne gesetzliche Grundlage zu schaffen, ist ungeheuerlich. Flankiert durch die Bundesfamilienministerin von der Leyen wird hier das Thema Kinderpornographie instrumentalisiert, um eine Zensurautomatik für Internetseiten einzuführen. Mit dem vorliegenden Vertragsentwurf wird nicht nur deutlich, dass das Bundesinnenministerium offenbar überhaupt kein Interesse an einer Strafverfolgung gegen die Täter hat, sondern eine geheime Infrastruktur für das Zensieren von Internetseiten plant, </p></blockquote>
<p>sagte CCC-Sprecher Andy Müller-Maguhn bereits am 13. Februar 2009 <a href="http://ccc.de/updates/2009/filter-pm">anlässlich der Veröffentlichung</a> des Vertragsentwurfes. Wem das als Verschwörungstheorie einiger Computerhacker vorkommt, dem lege ich das Zeit-Interview <a href="http://www.zeit.de/online/2009/17/netzsperren-missbrauch">&#8220;Missbrauchsopfer kämpfen gegen Internetzensur&#8221;</a> mit Christian Bahls ans Herz. Bahls ist als Kind selbst missbraucht worden und ihm kommt bei Von der Leyens Vorschlägen &#8220;das Essen hoch&#8221;, denn</p>
<blockquote><p>&#8230;da ist irgendwo im Internet ein Missbrauch dokumentiert und die Bundesregierung schaut weg. Und sagt uns Bürgern, wir sollen auch wegschauen. Was noch viel krasser ist: Es werden zwischen den Staaten nur die Sperrlisten für die Filter ausgetauscht. Doch niemand bekämpft in seinem eigenen Land die Server, auf denen die Inhalte lagern.</p></blockquote>
<p>Bahls sagt, er habe dem Familienministerium sogar &#8211; per Mail &#8211; einen ihm bekannten Fall von Kinderpornografie genannt &#8211; schnell passiert sei gar nichts, die Mail sei dann erst einmal einige Zeit zwischen unterschiedlichen Referaten des Ministeriums zirkuliert. </p>
<p>Bahls vermutet, genau wie der CCC, dass etwas anderes hinter Von der Leyens Initiative steckt </p>
<blockquote><p>Es wird eine schleichende Internetzensur aufgebaut, keine Strafverfolgung. Das alles ist nur möglich, weil das Tabu Kinderpornografie instrumentalisiert wird: Das ist so böse, da darf man gar nicht offen drüber diskutieren. Das ist das gleiche Muster wie in den Familien, in deren Umfeld Missbrauch geschieht.</p></blockquote>
<p>Die Instrumentalisierung hat funktioniert &#8211; bisher hat sich kein wirklich hochrangiger Politiker zu dem heute unterzeichneten Vertrag geäußert. Es existiert zwar ein Statement von Brigitte Zypries aus einer Anhörung im Bundestag, im Fernsehen habe ich aber bisher nur Vertreter der Provider und Aktivisten aus der Zivilgesellschaft Kritik üben sehen. </p>
<p>Das ist angesichts der gravierenden Einschnitte in die Freiheit des Internet, die heute auf den Weg gebracht wurden, ein Armutszeugnis für die parlamentarische Demokratie. In Wahlkampfzeiten ist das verständlich &#8211; verzeihlich ist es nicht. </p>
<div align="right" style="float:right;padding:5px 0xp 0px 5px;"><a name="fb_share" type="icon_link" share_url="http://julia-seeliger.de/zensursula-von-den-laien/"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Zukunft der Wahlcomputer</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/die-zukunft-der-wahlcomputer/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[wahlcomputer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat dem Einsatz von Wahlcomputern vorerst einen Riegel vorgeschoben &#8211; doch wie geht die Debatte weiter? Verschlüsselung wird die Probleme nicht lösen, sagt Ulrich Wiesner. Wähler und Öffentlichkeit haben nämlich ein Recht darauf, das Zustandekommen des Wahlergebnisses nachvollziehen zu können. In seinem Vortrag beim Jahres-Kongress des Chaos Computer Club (25C3) hat Wiesner unterschiedliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Das Bundesverfassungsgericht hat dem Einsatz von Wahlcomputern vorerst <a href="http://www.tagesschau.de/inland/wahlcomputer128.html">einen Riegel vorgeschoben</a> &#8211; doch wie geht die Debatte weiter? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kryptografie">Verschlüsselung</a> wird die Probleme nicht lösen, sagt <a href="http://ulrichwiesner.de/">Ulrich Wiesner</a>. Wähler und Öffentlichkeit haben nämlich ein Recht darauf, das Zustandekommen des Wahlergebnisses nachvollziehen zu können. </p>
<p>In seinem Vortrag beim Jahres-Kongress des <a href="http://www.ccc.de">Chaos Computer Club</a> (<a href="http://events.ccc.de/congress/2008/">25C3</a>) hat Wiesner unterschiedliche Zählmodelle falsifiziert und so vor Augen geführt, dass  (bisher?) die Demokratie-Probleme beim Einsatz von Wahlcomputern bestehen blieben &#8211; entscheidend das Problem der nicht-transparenten Wahl.</p>
<h2>eVoting after Nedap and Digital Pen</h2>
<p><em>Why cryptography might not fix the issue of transparent elections</em></p>
<p>Cryptographic methods have been suggested as a solution of the transparency and auditability issues in electronic voting. This talk introduces some of the suggested approaches and explains why such methods replace one issue with another, rather than fixing it.</p>
<ul>
<li><a href="http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/attachments/1239_25c3%20wiesner%20v07.pdf">Slides</a> zum Vortrag (PDF|243KB)</li>
<li><a href="http://ftp.ccc.de/congress/25c3/video_h264_720x576/25c3-3041-en-evoting_after_nedap_and_digital_pen.mp4">Video</a> vom Vortrag (MP4|498MB)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich fühle mich von Heribert Prantl verfolgt</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 16:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[netz]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[creative commons]]></category>
		<category><![CDATA[heribert prantl]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst schrieb er genau während meiner BKA-Gesetz-und-Datenschutz-Reise einen großen Artikel, der genau meine Thesen enthielt &#8211; ich las ihn im Regionalexpress zwischen Schweinfurt und Eichstätt &#8211; und heute ist in der Süddeutschen eine ganze Seite &#8220;Thema des Tages&#8221;. Thema: Das Thema meiner Diplomarbeit, die ich vorgestern abgegeben habe. Mit dabei ist ein Artikel von Heribert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Erst schrieb er genau während meiner BKA-Gesetz-und-Datenschutz-Reise einen großen Artikel, der genau meine Thesen enthielt &#8211; ich las ihn im Regionalexpress zwischen Schweinfurt und Eichstätt &#8211; und heute ist in der Süddeutschen eine ganze Seite &#8220;Thema des Tages&#8221;. Thema: Das Thema meiner Diplomarbeit, die ich vorgestern abgegeben habe. Mit dabei ist ein Artikel von Heribert Prantl: &#8220;Zerbröselt im Internet&#8221;.</p>
<blockquote><p>Und das Urheberrecht bildet sozusagen eine Mauer aus Paragrafen, welche die geistige Leistung des Urhebers umgibt &#8211; wer hinein will, muss zahlen. Das ist die Grundidee, sie hat 200 Jahre leidlich funktioniert. Aber dann kam das Internet. Jetzt funktioniert sie nicht mehr, weil die Mauer durch die neuen Techniken leicht durchbrochen werden kann &#8211; und zwar milliardenfach.</p></blockquote>
<p>Es gibt wahrhaft schlimmere, von denen man sich verfolgt fühlen kann. Und wahrscheinlich ist das eh Zufall &#8211; Sommerloch.</p>
<p>Der Prantl-Artikel ist nicht im Netz, wohl aber ein anderer: <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/449/307403/text/">&#8220;Klauen macht glücklich&#8221;</a>, ebenfalls heute auf Seite 2 beim &#8220;Thema des Tages&#8221;.</p>
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		<title>Dimensionen und Maß von Freiheiten?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 14:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[creative commons]]></category>
		<category><![CDATA[freie software]]></category>
		<category><![CDATA[freiheiten]]></category>
		<category><![CDATA[gpl]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell sitze ich ja noch an meiner Diplomarbeit. Nun stellte sich mir folgende Frage: Gibt es Konzeptionen, die Stärke der Freiheit in einer Art Index zu messen? Oder auch: Einzelne Eigenschaften &#8211; Freiheit, Copyleft &#8211; auf irgendeine Art und Weise zu &#8220;messen&#8221;? Ich kam auf den Gedanken, als ich mit einem Freund telefonierte, und wir [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Aktuell sitze ich ja noch an meiner Diplomarbeit. Nun stellte sich mir folgende Frage: Gibt es Konzeptionen, die Stärke der Freiheit in einer Art Index zu messen? Oder auch: Einzelne Eigenschaften &#8211; Freiheit, Copyleft &#8211; auf irgendeine Art und Weise zu &#8220;messen&#8221;?</p>
<p>Ich kam auf den Gedanken, als ich mit einem Freund telefonierte, und wir über die Unterschiede zwischen Freier Software und Creative Commons diskutierten. Ein wesentlicher Unterschied &#8211; und zwar der, warum man Freie Software besser unter die Lizenzen Freier Software und nicht unter Creative Commons stellt &#8211; ist ja, dass bei Freier Software immer der Quellcode mitgeliefert werden muss. Dies ist dem unterschiedlichen Zweck der unterschiedlichen Freien Lizenzen geschuldet &#8211; Für Software ist der offene Quellcode fundamental, bei Creative Commons lizensierten Inhalten geht es auch um den offenen Zugang &#8211; aber eben auch um Remix.</p>
<p>Deswegen die Idee: Wäre es nicht &#8220;freier&#8221;, wenn Freie Musik in einzelnen Tonspuren verfügbar wäre? Wäre eine Freie Grafik nicht &#8220;noch freier&#8221;, wenn sie nicht zusammengefügt, sondern in einzelnen Ebenen daherkäme?</p>
<p>Daran wird deutlich: Es könnte &#8220;frei&#8221; und &#8220;noch freier&#8221; geben. Dann wäre es im Endeffekt denkbar, Freie Lizenzen abstrahiert abzubilden.</p>
<p>Es geht hier nicht um rechtliche Fragen, sondern eher um Vergleichbarkeit von Konzepten, in meinem Fall die Lizenzen Freier Software mit Creative Commons. Da es ja auch noch viele andere Freie Lizenzen gibt, wäre es doch schön, ein Mittel zu haben, diese zu systematisieren.</p>
<p>Sehr ihr das auch so, und wenn ja, kennt jemand, der hier vorbeisurft, derartige Konzeptionen? Hat da schon mal jemand einen Artikel drüber geschrieben? Oder mache ich einen dicken Denkfehler?</p>
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		<title>Shuttleworth: &#8220;Mithalten mit Mac OS X&#8221;</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/shuttleworth-interview-mithalten-mit-mac-os-x/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 09:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[netz]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Webseiten des &#8220;Standard&#8221; ist ein großes Interview mit Mark Shuttleworth, Ubuntu-Gründer, zu lesen. Es geht um Zusammenarbeit mit anderen Linux-Distributionen &#8211; mit welchen man konkret im Gespräch ist, bleibt offen &#8211; um Gnome und KDE sowie um Shuttleworths Vorliebe für Mac OS X. derStandard.at: Was sind die zentralen Punkte, die den Erfolg des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Auf den Webseiten des &#8220;Standard&#8221; ist <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3413799">ein großes Interview</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shuttleworth">Mark Shuttleworth</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu">Ubuntu</a>-Gründer, zu lesen. Es geht um Zusammenarbeit mit anderen Linux-Distributionen &#8211; mit welchen man konkret im Gespräch ist, bleibt offen &#8211; um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNOME">Gnome</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KDE">KDE</a> sowie um Shuttleworths Vorliebe für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X">Mac OS X</a>.</p>
<blockquote><p><strong>derStandard.at</strong>: Was sind die zentralen Punkte, die den Erfolg des Linux Desktops bremsen?</p>
<p><strong>Shuttleworth</strong>: Wir liefern einfach noch kein ausreichend gute User Experience ab. Sie ist ausreichend für Leute, die einen guten Grund haben, Linux zu benutzen, entweder wegen dem Preis oder auch der damit verbundenen Freiheit. Wenn das die primären Interessen sind, ist Linux schon jetzt die richtige Antwort.</p>
<p>Aber wenn Sie jemand sind, der sich um den Preis nicht sonderlich schert, den die &#8220;Freiheit&#8221; wenig interessiert, können wir wohl nicht behaupten, dass der Linux Desktop die beste Experience abliefert. Und das ist definitiv etwas, was wir ändern müssen, etwas an dem ich in Zukunft arbeiten will, indem wir wachsende Ressourcen von Canonical dafür aufwenden, um herauszufinden, was wir tun können, um mit Mac OS X mithalten zu können.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.hirner.at/archives/4754">Gefunden via Helmeloh</a></p>
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		<title>&#8230; ein großer Misthaufen &#8230;</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/ein-groser-misthaufen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 01:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[netz]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[weizenbaum]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Internet ist ein großer Misthaufen, in dem man allerdings auch kleine Schätze und Perlen finden kann.&#8221; Joseph Weizenbaum, Computergesellschaftskritiker Gefragt, welche Auszeichnungen ihm am meisten bedeuteten, antwortete er augenzwinkernd: &#8220;Ich bin zweimal in 25 Jahren vom New Yorker zitiert worden, was manche für wichtiger als den Nobelpreis halten. Das ist zwar nicht so häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/104672"><em>&#8220;Das Internet ist ein großer Misthaufen, in dem man allerdings auch kleine Schätze und Perlen finden kann.&#8221;</em></a></p>
<p><strong>Joseph Weizenbaum, Computergesellschaftskritiker</strong></p>
<blockquote><p>Gefragt, welche Auszeichnungen ihm am meisten bedeuteten, antwortete er augenzwinkernd: &#8220;Ich bin zweimal in 25 Jahren vom New Yorker zitiert worden, was manche für wichtiger als den Nobelpreis halten. Das ist zwar nicht so häufig wie Al Capone, aber ich war auch nicht so innovativ wie er.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Blitzlichter zum Wahlcomputer</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/blitzlichter-zum-wahlcomputer/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 18:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[staat]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[ccc]]></category>
		<category><![CDATA[wahlcomputer]]></category>

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		<description><![CDATA[Jörg Schönenborn: &#8220;Ich glaube, Vertrauen in das Wahlsystem ist ganz ganz wichtig. Deshalb war es wohl gut, die Hamburger Wahlstifte zurückzuziehen. Zu den Maschinen, die hier verwendet werden, kann ich ehrlicherweise nicht viel sagen. Von wirklich begründeten Zweifeln habe ich wenig gelesen. Was wir wissen: Die allermeisten Wähler haben damit keine Probleme.&#8221; Harkai: &#8220;Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Jörg Schönenborn: </strong><a href="http://netzpolitik.org/2008/langen-warnt-vor-wahlbeobachtern-des-ccc/#comment-167860"><em>&#8220;Ich glaube, Vertrauen in das Wahlsystem ist ganz ganz wichtig. Deshalb war es wohl gut, die Hamburger Wahlstifte zurückzuziehen. Zu den Maschinen, die hier verwendet werden, kann ich ehrlicherweise nicht viel sagen. Von wirklich begründeten Zweifeln habe ich wenig gelesen. Was wir wissen: Die allermeisten Wähler haben damit keine Probleme.&#8221;</em></a></p>
<p><strong>Harkai:</strong> <a href="http://netzpolitik.org/2008/langen-warnt-vor-wahlbeobachtern-des-ccc/#comment-167807"><em>&#8220;Das ist schon ziemlich witzig. Mitglieder des CCC geben sich als Wahlbeobachter aus. Hallo? Mitglieder des CCC sind auch Bürger und haben natürlich wie jeder andere auch ein Recht Wahlbeobachter zu sein. So ein (Rund-)Schreiben grenzt auch schon an Rufmord/Diffamierung.</em>&#8220;</a></p>
<p><strong>Mathias Schindler: </strong><em><a href="http://isbn.mathias-schindler.de/">&#8220;Der Autor dieses Schreibens, ein Herr Emrich, lehnt sich damit sehr weit aus dem Fenster. Er täte gut daran, von solchen Behauptungen Abstand zu nehmen.&#8221;<br />
</a></em></p>
<ul>
<li><a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/warnung_vor_ccc_in_langen1.jpg">DAS SCHREIBEN</a></li>
<li>
<a href="http://www.langen.de/c1202/default.html">DER AUTOR des SCHREIBENS, ein Herr Emrich</a></li>
<li><a href="http://netzpolitik.org/2008/langen-warnt-vor-wahlbeobachtern-des-ccc">DISKUSSION auf netzpolitik.org</a></li>
</ul>
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		<title>z.B. Florida</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/zb-florida/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 19:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
				<category><![CDATA[staat]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[wahlcomputer]]></category>

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		<description><![CDATA[CCC-Sprecher Dirk Engling: „Die Wahlbeobachtung in Hessen zeigt, dass es endgültig Zeit wird, die Wahlcomputer auch in Deutschland aus dem Verkehr zuziehen. Gerade angesichts des knappen Wahlausgangs in Hessen werden die untragbaren Risiken von Computerwahlen überdeutlich.“ Aufgrund vieler Probleme mit Wahlmaschinen hatte z.B. der US-Bundesstaat Florida, ursprünglich ein Vorreiter beim Einsatz von Wahlmaschinen, diese Geräte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://julia-seeliger.de/wp-content/uploads/2008/01/ccc_bild.png" alt="CCC BILD" /></p>
<blockquote><p>CCC-Sprecher Dirk Engling: „Die Wahlbeobachtung in Hessen zeigt, dass es endgültig Zeit wird, die Wahlcomputer auch in Deutschland aus dem Verkehr zuziehen. Gerade angesichts des knappen Wahlausgangs in Hessen werden die untragbaren Risiken von Computerwahlen überdeutlich.“ Aufgrund vieler Probleme mit Wahlmaschinen hatte z.B. der US-Bundesstaat Florida, ursprünglich ein Vorreiter beim Einsatz von Wahlmaschinen, diese Geräte bei Wahlen entfernt. Das Parlament verabschiedete am 3. Mai 2007 ein Gesetz, das den Einsatz von Papier-Stimmzetteln vorschreibt, um eine Neuauszählung der Stimmen zu ermöglichen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.bild.t-online.de/BILD/digital/technikwelt/2008/01/wahlcomputer/probleme,geo=3613946.html">LINK</a></p>
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