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	<title>Kommentare zu: Priorität für eine starke öffentliche Hand &#8211; Keine Mehrheit für Grundeinkommen bei Berliner Grünen</title>
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	<description>Julia Seeliger</description>
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		<title>Von: Stephan Geue</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/comment-page-2/#comment-33527</link>
		<dc:creator>Stephan Geue</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 16:55:52 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Tipps. Sollten die für WordPress-Unkundige - ist wohl von Blog zu Blog und Forum zu Forum auch nicht vollkommen einheitlich - vielleicht irgendwo auf einer kleinen Help-Seite mal notiert werden? Kannst du ja im Prinzip direkt dorthin kopieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Tipps. Sollten die für WordPress-Unkundige &#8211; ist wohl von Blog zu Blog und Forum zu Forum auch nicht vollkommen einheitlich &#8211; vielleicht irgendwo auf einer kleinen Help-Seite mal notiert werden? Kannst du ja im Prinzip direkt dorthin kopieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Julia Seeliger</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/comment-page-2/#comment-33526</link>
		<dc:creator>Julia Seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 16:45:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Leute

kleine Anleitung:

&lt;blockquote&gt;Aber grundsätzlich besteht hier ein Problem in der Referenzierung anderer Beiträge. Wenn ich mich auf einen bestimmten Absatz innerhalb eines bestimmten Kommentars beziehen möchte, muss ich Autor, Uhrzeit (oder alternativ Beitragsnummer) und Absatznummer angeben. Komfortabler wäre es, Links setzen zu können.&lt;/blockquote&gt;

Jeder Kommentar hat auch einen Link. Einfach auf die kleine Zahl rechts oben am Kommentar klicken, dort versteckt sich der Link.

Zitieren kann man mit [blockquote] und am Ende des Zitats [/blockquote] (ich kann das hier nicht ausschreiben, sonst wird das ja auch zitert angezeigt. Ihr müsst anstatt eckiger Klammern spitze Klammern verwenden, also diese &lt;&gt;. )

Und ja, es gab schon zahlreiche Diskussionen, die mehr Kommentare hatten. Das ist zu Themen wie Familie und Drogen stets der Fall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute</p>
<p>kleine Anleitung:</p>
<blockquote><p>Aber grundsätzlich besteht hier ein Problem in der Referenzierung anderer Beiträge. Wenn ich mich auf einen bestimmten Absatz innerhalb eines bestimmten Kommentars beziehen möchte, muss ich Autor, Uhrzeit (oder alternativ Beitragsnummer) und Absatznummer angeben. Komfortabler wäre es, Links setzen zu können.</p></blockquote>
<p>Jeder Kommentar hat auch einen Link. Einfach auf die kleine Zahl rechts oben am Kommentar klicken, dort versteckt sich der Link.</p>
<p>Zitieren kann man mit [blockquote] und am Ende des Zitats [/blockquote] (ich kann das hier nicht ausschreiben, sonst wird das ja auch zitert angezeigt. Ihr müsst anstatt eckiger Klammern spitze Klammern verwenden, also diese <>. )</p>
<p>Und ja, es gab schon zahlreiche Diskussionen, die mehr Kommentare hatten. Das ist zu Themen wie Familie und Drogen stets der Fall.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stephan Geue</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/comment-page-2/#comment-33525</link>
		<dc:creator>Stephan Geue</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 16:39:02 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit den Postings ist mir unangenehm. Aber wenn zu einem Posting ein Server-Fehler kommt, gehe ich davon aus, dass es nicht angekommen ist. Die Beiträge sind teilweise mit mehrtägiger Verspätung hier aufgetaucht. Ich hatte Julia darauf hingewiesen. Jetzt scheint es wieder zu funktionieren. Ich laste den etwas verlotterten Zustand der Postings also wenigstens z.T. der Technik an, und ich denke, das kannst du auch nachvollziehen.

Ich habe nicht vor, mit dir über Marx zu diskutieren. Ich habe mich längere Zeit mit ihm befasst; nimm mir das einfach mal ab. Aber mir geht es nicht einmal bei Jesus von Nazareth um die Person, sondern immer um die Sache, also um das, was sie sagen und was mich angeht oder zumindest angehen könnte. So ist es auch bei Marx.

Du hast zu einigen Dingen aus meinem Posting nicht Stellung genommen, nicht zur Definition des Kapitals (und bitte komm mir nicht mit einem Wälzer wie Marx&#039; &quot;Kapital&quot;; ich mag keine Stellvertreterdiskussionen; wer immer mit einem fremden Buch wedeln muss, wenn er argumentiert, hat selbst offenbar schwache Argumente) und nicht zu deiner Klippschuleinstufung. Aber das macht nichts, denn da ich mich jetzt nicht noch mal mit den MEW befasse, wirst du dich ja ohnehin nicht auf eine Unterhaltung einlassen.

Und übrigens, was den zu erwartenden Verlauf der Diskussion angeht: Ich habe den Eindruck, dass du dir mindestens eine Jacke angezogen hast, die ich dir nur von ferne hingehalten habe; immerhin hast du dich ja vom Hochhalten ausdrücklich distanziert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den Postings ist mir unangenehm. Aber wenn zu einem Posting ein Server-Fehler kommt, gehe ich davon aus, dass es nicht angekommen ist. Die Beiträge sind teilweise mit mehrtägiger Verspätung hier aufgetaucht. Ich hatte Julia darauf hingewiesen. Jetzt scheint es wieder zu funktionieren. Ich laste den etwas verlotterten Zustand der Postings also wenigstens z.T. der Technik an, und ich denke, das kannst du auch nachvollziehen.</p>
<p>Ich habe nicht vor, mit dir über Marx zu diskutieren. Ich habe mich längere Zeit mit ihm befasst; nimm mir das einfach mal ab. Aber mir geht es nicht einmal bei Jesus von Nazareth um die Person, sondern immer um die Sache, also um das, was sie sagen und was mich angeht oder zumindest angehen könnte. So ist es auch bei Marx.</p>
<p>Du hast zu einigen Dingen aus meinem Posting nicht Stellung genommen, nicht zur Definition des Kapitals (und bitte komm mir nicht mit einem Wälzer wie Marx&#8217; &#8220;Kapital&#8221;; ich mag keine Stellvertreterdiskussionen; wer immer mit einem fremden Buch wedeln muss, wenn er argumentiert, hat selbst offenbar schwache Argumente) und nicht zu deiner Klippschuleinstufung. Aber das macht nichts, denn da ich mich jetzt nicht noch mal mit den MEW befasse, wirst du dich ja ohnehin nicht auf eine Unterhaltung einlassen.</p>
<p>Und übrigens, was den zu erwartenden Verlauf der Diskussion angeht: Ich habe den Eindruck, dass du dir mindestens eine Jacke angezogen hast, die ich dir nur von ferne hingehalten habe; immerhin hast du dich ja vom Hochhalten ausdrücklich distanziert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: doofwienehupe</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/comment-page-2/#comment-33524</link>
		<dc:creator>doofwienehupe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 16:07:50 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Manieren sind z.B., wenn man seine Postings nicht mehr als einmal abschickt. Und richtig: es ist sinnlos mit Leuten ueber Marx  zu reden die ihn offensichtlich nur vom Hoerensagen kennen und die etwas profundere Kenntnis dann mit &quot;hochhalten&quot; verwechseln. Und noch sinnloser ist es mit Leuten zu diskutieren, die von vorneherein wissen, wie die Diskussion verlaufen wird.
Sag bescheid, wenn Du mit (mindestens) dem Kapital durch bist - dann koennen wir uns gerne noch mal unterhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Manieren sind z.B., wenn man seine Postings nicht mehr als einmal abschickt. Und richtig: es ist sinnlos mit Leuten ueber Marx  zu reden die ihn offensichtlich nur vom Hoerensagen kennen und die etwas profundere Kenntnis dann mit &#8220;hochhalten&#8221; verwechseln. Und noch sinnloser ist es mit Leuten zu diskutieren, die von vorneherein wissen, wie die Diskussion verlaufen wird.<br />
Sag bescheid, wenn Du mit (mindestens) dem Kapital durch bist &#8211; dann koennen wir uns gerne noch mal unterhalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan Geue</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/comment-page-2/#comment-33366</link>
		<dc:creator>Stephan Geue</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 20:50:33 +0000</pubDate>
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		<description>@doofwienehupe 8. Oktober 00:27
Klippschule? Ich wusste nicht, dass deine Benutzerkennung in solchem Maße Selbstoffenbarung ist. Du solltest zumindest an deinen Manieren arbeiten. Das schaffen auch Doofe.
Wenn nicht jedes Geld Kapital ist, dann definiere doch mal beides. (Das ist nicht sinnlos; du glaubst nicht, welche Verwirrung selbst unter Notenbankern um den Begriff Geld herrscht.) Mach dir ruhig mal die Mühe und uns das Vergnügen. Dann können wir besser diskutieren.
Nicht jede Wirtschaft ist eine kapitalistische Wirtschaft. Was eine Geldwirtschaft ist, weiß ich nicht - wahrscheinlich meinst du eine auf Basis von Geld handelnde Wirtschaft. Da teile ich deine Ansicht. Aber wir haben, so weit das Auge reicht, nur kapitalistisch geprägte Wirtschaftssysteme. Oder wo siehst du ein anderes? (Und bitte nicht Birma, Nordkorea oder Kuba anführen. Die zählen nicht.)
Was das entscheidende Merkmal des Kapitalismus angeht, so haben wir unterschiedliche Ansichten. Folglich ist die weitere Diskussion über diesen Punkt wohl müßig. Das Stichwort *Privateigentum an Produktionsmitteln* dürfte von Marx stammen. Ich persönlich denke, dass er dort irrte, auch wenn seine Vermutung nahe liegt. Aber mit Leuten, die Marx hoch halten (oder auch irgendjemand anderen), ist schwer zu diskutieren, denn man endet bei denen immer an irgendeinem Tabu, irgendwelchen Grundsätzen, die heilig sind und die in Frage zu stellen ein Sakrileg ist. Das funktioniert nur, wenn man dieselben Tabus hat.
Was deine Ansichten zum Schuldendienst angeht — vielleicht liest du mal @Christoph 00:00. Ich will das hier nicht doppelt schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@doofwienehupe 8. Oktober 00:27<br />
Klippschule? Ich wusste nicht, dass deine Benutzerkennung in solchem Maße Selbstoffenbarung ist. Du solltest zumindest an deinen Manieren arbeiten. Das schaffen auch Doofe.<br />
Wenn nicht jedes Geld Kapital ist, dann definiere doch mal beides. (Das ist nicht sinnlos; du glaubst nicht, welche Verwirrung selbst unter Notenbankern um den Begriff Geld herrscht.) Mach dir ruhig mal die Mühe und uns das Vergnügen. Dann können wir besser diskutieren.<br />
Nicht jede Wirtschaft ist eine kapitalistische Wirtschaft. Was eine Geldwirtschaft ist, weiß ich nicht &#8211; wahrscheinlich meinst du eine auf Basis von Geld handelnde Wirtschaft. Da teile ich deine Ansicht. Aber wir haben, so weit das Auge reicht, nur kapitalistisch geprägte Wirtschaftssysteme. Oder wo siehst du ein anderes? (Und bitte nicht Birma, Nordkorea oder Kuba anführen. Die zählen nicht.)<br />
Was das entscheidende Merkmal des Kapitalismus angeht, so haben wir unterschiedliche Ansichten. Folglich ist die weitere Diskussion über diesen Punkt wohl müßig. Das Stichwort *Privateigentum an Produktionsmitteln* dürfte von Marx stammen. Ich persönlich denke, dass er dort irrte, auch wenn seine Vermutung nahe liegt. Aber mit Leuten, die Marx hoch halten (oder auch irgendjemand anderen), ist schwer zu diskutieren, denn man endet bei denen immer an irgendeinem Tabu, irgendwelchen Grundsätzen, die heilig sind und die in Frage zu stellen ein Sakrileg ist. Das funktioniert nur, wenn man dieselben Tabus hat.<br />
Was deine Ansichten zum Schuldendienst angeht — vielleicht liest du mal @Christoph 00:00. Ich will das hier nicht doppelt schreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/comment-page-2/#comment-33358</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 15:43:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Julia (generell)

Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, ob es solch eine umfassende Diskussion zu einem einzigen Beitrag schon einmal gab, und wie es aussieht, lösen wir uns thematisch auch so allmählich vom Beitrag, müssten also eigentlich woanders weiter diskutieren. (Hat jemand eine Idee, wo, oder sind wir damit hier weiterhin gut aufgehoben?)

Aber grundsätzlich besteht hier ein Problem in der Referenzierung anderer Beiträge. Wenn ich mich auf einen bestimmten Absatz innerhalb eines bestimmten Kommentars beziehen möchte, muss ich Autor, Uhrzeit (oder alternativ Beitragsnummer) und Absatznummer angeben. Komfortabler wäre es, Links setzen zu können. Hat WordPress das drauf? Auch längere Beiträge werden schnell zum Problem, selbst wenn sie gerade mal die KByte-Grenze übersteigen. (Beitrag 26 zum Beispiel ist das Ergebnis eines Unfalls, als dein Server erst mal vorgab, Beitrag 24 nicht angenommen zu haben, und ich es daraufhin mit einem Teil davon erneut versuchte; vielleicht kannst du die Nr. 26 mal leeren.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Julia (generell)</p>
<p>Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, ob es solch eine umfassende Diskussion zu einem einzigen Beitrag schon einmal gab, und wie es aussieht, lösen wir uns thematisch auch so allmählich vom Beitrag, müssten also eigentlich woanders weiter diskutieren. (Hat jemand eine Idee, wo, oder sind wir damit hier weiterhin gut aufgehoben?)</p>
<p>Aber grundsätzlich besteht hier ein Problem in der Referenzierung anderer Beiträge. Wenn ich mich auf einen bestimmten Absatz innerhalb eines bestimmten Kommentars beziehen möchte, muss ich Autor, Uhrzeit (oder alternativ Beitragsnummer) und Absatznummer angeben. Komfortabler wäre es, Links setzen zu können. Hat WordPress das drauf? Auch längere Beiträge werden schnell zum Problem, selbst wenn sie gerade mal die KByte-Grenze übersteigen. (Beitrag 26 zum Beispiel ist das Ergebnis eines Unfalls, als dein Server erst mal vorgab, Beitrag 24 nicht angenommen zu haben, und ich es daraufhin mit einem Teil davon erneut versuchte; vielleicht kannst du die Nr. 26 mal leeren.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan Geue</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/comment-page-2/#comment-33357</link>
		<dc:creator>Stephan Geue</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 15:41:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Julia (generell)

Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, ob es solch eine umfassende Diskussion zu einem einzigen Beitrag schon einmal gab, und wie es aussieht, lösen wir uns thematisch auch so allmählich vom Beitrag, müssten also eigentlich woanders weiter diskutieren. (Hat jemand eine Idee, wo, oder sind wir damit hier weiterhin gut aufgehoben?)

Aber grundsätzlich besteht hier ein Problem in der Referenzierung anderer Beiträge. Wenn ich mich auf einen bestimmten Absatz innerhalb eines bestimmten Kommentars beziehen möchte, muss ich Autor, Uhrzeit (oder alternativ Beitragsnummer) und Absatznummer angeben. Komfortabler wäre es, Links setzen zu können. Hat WordPress das drauf? Auch längere Beiträge werden schnell zum Problem, selbst wenn sie gerade mal die KByte-Grenze übersteigen. (Beitrag 26 zum Beispiel ist das Ergebnis eines Unfalls, als dein Server erst mal vorgab, Beitrag 24 nicht angenommen zu haben, und ich es daraufhin mit einem Teil davon erneut versuchte; vielleicht kannst du die Nr. 26 mal leeren.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Julia (generell)</p>
<p>Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, ob es solch eine umfassende Diskussion zu einem einzigen Beitrag schon einmal gab, und wie es aussieht, lösen wir uns thematisch auch so allmählich vom Beitrag, müssten also eigentlich woanders weiter diskutieren. (Hat jemand eine Idee, wo, oder sind wir damit hier weiterhin gut aufgehoben?)</p>
<p>Aber grundsätzlich besteht hier ein Problem in der Referenzierung anderer Beiträge. Wenn ich mich auf einen bestimmten Absatz innerhalb eines bestimmten Kommentars beziehen möchte, muss ich Autor, Uhrzeit (oder alternativ Beitragsnummer) und Absatznummer angeben. Komfortabler wäre es, Links setzen zu können. Hat WordPress das drauf? Auch längere Beiträge werden schnell zum Problem, selbst wenn sie gerade mal die KByte-Grenze übersteigen. (Beitrag 26 zum Beispiel ist das Ergebnis eines Unfalls, als dein Server erst mal vorgab, Beitrag 24 nicht angenommen zu haben, und ich es daraufhin mit einem Teil davon erneut versuchte; vielleicht kannst du die Nr. 26 mal leeren.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/comment-page-2/#comment-33356</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 15:16:58 +0000</pubDate>
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		<description>Von mir ist ein längerer Artikel in Serverproblemen untergegangen. Kann man den noch aus irgendwelchen Mod-Schleifen retten? Habe keine Lust, den nochmal zu schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von mir ist ein längerer Artikel in Serverproblemen untergegangen. Kann man den noch aus irgendwelchen Mod-Schleifen retten? Habe keine Lust, den nochmal zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/comment-page-2/#comment-33355</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 14:38:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/#comment-33355</guid>
		<description>@Julia

Im Grunde hat es fpk perfekt ausgedrückt: 
Die bürokratische Verteilung von Geld ist immer mit Freiheitsverlust verbunden.
Dem Menschen wird Zeit weggenommen (nämlich die, die er für das Geldverdienen aufbringt). Und ihm wird die Entscheidung weggenommen, was er mit dem in dieser Zeit Erwirtschafteten anstellt.
Demokratie als mildernder Umstand ist da kein Trost. Wenn über die Verteilung von Mitteln entschieden wird (immer im Kopf behalten: Das sind Mittel, die Einzelne mit ihrer Arbeit erwirtschaftet haben.), dann bedeutet das demokratische Abstimmen über die Mittelvergabe nur, dass sich die jeweils lautesten und stärksten Lobbygruppen durchsetzen. Denn vergessen wir nicht, dass das demokratische Verfahren nichts weiter ist als das Abzählen von gehobenen Händen. Auf die Frage &quot;Wer will noch was vom Kuchen?&quot; bekommt nun einmal nicht unbedingt der Bedürftigste etwas. Sondern der, der die meisten Leute um sich schart um &quot;Hier!&quot; zu rufen. 

Man kann das nun gern sozial nennen. Von mir aus. Macht man eben diesen Begriff auch noch kaputt. Aber man sollte zumindest die logischen Grundlagen dessen, wie es funktioniert, nicht außer Acht lassen.

Du sprachst das Thema Bildung an. Interessanterweise gibt es da eine hervorragende Idee, wie sich die Förderung dieses Bereiches mit Beibehaltung größtmöglicher Freiheit der Entscheidung des Einzelnen verbinden lässt: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsgutschein#Das_klassische_Gutscheinmodell_von_Milton_Friedman&quot;&gt;Bildungsgutscheine&lt;/a&gt;.

Da muss man nicht hoffen, dass sich das in eine Bürokratie gesteckte Geld möglichst gerecht und sinnvoll wieder an die Bürger verteilt. Da gibt man dem Bürger eben die Freiheit, sein Leben selbst zu bestimmen.
Statt Anträge auf nicht frei gewählte Leistungen zu stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Julia</p>
<p>Im Grunde hat es fpk perfekt ausgedrückt:<br />
Die bürokratische Verteilung von Geld ist immer mit Freiheitsverlust verbunden.<br />
Dem Menschen wird Zeit weggenommen (nämlich die, die er für das Geldverdienen aufbringt). Und ihm wird die Entscheidung weggenommen, was er mit dem in dieser Zeit Erwirtschafteten anstellt.<br />
Demokratie als mildernder Umstand ist da kein Trost. Wenn über die Verteilung von Mitteln entschieden wird (immer im Kopf behalten: Das sind Mittel, die Einzelne mit ihrer Arbeit erwirtschaftet haben.), dann bedeutet das demokratische Abstimmen über die Mittelvergabe nur, dass sich die jeweils lautesten und stärksten Lobbygruppen durchsetzen. Denn vergessen wir nicht, dass das demokratische Verfahren nichts weiter ist als das Abzählen von gehobenen Händen. Auf die Frage &#8220;Wer will noch was vom Kuchen?&#8221; bekommt nun einmal nicht unbedingt der Bedürftigste etwas. Sondern der, der die meisten Leute um sich schart um &#8220;Hier!&#8221; zu rufen. </p>
<p>Man kann das nun gern sozial nennen. Von mir aus. Macht man eben diesen Begriff auch noch kaputt. Aber man sollte zumindest die logischen Grundlagen dessen, wie es funktioniert, nicht außer Acht lassen.</p>
<p>Du sprachst das Thema Bildung an. Interessanterweise gibt es da eine hervorragende Idee, wie sich die Förderung dieses Bereiches mit Beibehaltung größtmöglicher Freiheit der Entscheidung des Einzelnen verbinden lässt: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsgutschein#Das_klassische_Gutscheinmodell_von_Milton_Friedman">Bildungsgutscheine</a>.</p>
<p>Da muss man nicht hoffen, dass sich das in eine Bürokratie gesteckte Geld möglichst gerecht und sinnvoll wieder an die Bürger verteilt. Da gibt man dem Bürger eben die Freiheit, sein Leben selbst zu bestimmen.<br />
Statt Anträge auf nicht frei gewählte Leistungen zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/comment-page-1/#comment-33354</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 14:35:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://julia-seeliger.de/bge-keine-mehrheit-bei-berliner-grunen/#comment-33354</guid>
		<description>(Ich hoffe, das erscheint jetzt nicht doppelt und dreifach. Ich habe da beim Abschicken ein paar Serverfehler gemeldet bekommen.)

@Julia

Im Grunde hat es fpk perfekt ausgedrückt: 
Die bürokratische Verteilung von Geld ist immer mit Freiheitsverlust verbunden.
Dem Menschen wird Zeit weggenommen (nämlich die, die er für das Geldverdienen aufbringt). Und ihm wird die Entscheidung weggenommen, was er mit dem in dieser Zeit Erwirtschafteten anstellt.
Demokratie als mildernder Umstand ist da kein Trost. Wenn über die Verteilung von Mitteln entschieden wird (immer im Kopf behalten: Das sind Mittel, die Einzelne mit ihrer Arbeit erwirtschaftet haben.), dann bedeutet das demokratische Abstimmen über die Mittelvergabe nur, dass sich die jeweils lautesten und stärksten Lobbygruppen durchsetzen. Denn vergessen wir nicht, dass das demokratische Verfahren nichts weiter ist als das Abzählen von gehobenen Händen. Auf die Frage &quot;Wer will noch was vom Kuchen?&quot; bekommt nun einmal nicht unbedingt der Bedürftigste etwas. Sondern der, der die meisten Leute um sich schart um &quot;Hier!&quot; zu rufen. 

Man kann das nun gern sozial nennen. Von mir aus. Macht man eben diesen Begriff auch noch kaputt. Aber man sollte zumindest die logischen Grundlagen dessen, wie es funktioniert, nicht außer Acht lassen.

Du sprachst das Thema Bildung an. Interessanterweise gibt es da eine hervorragende Idee, wie sich die Förderung dieses Bereiches mit Beibehaltung größtmöglicher Freiheit der Entscheidung des Einzelnen verbinden lässt: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsgutschein#Das_klassische_Gutscheinmodell_von_Milton_Friedman&quot;&gt;Bildungsgutscheine&lt;/a&gt;.

Da muss man nicht hoffen, dass sich das in eine Bürokratie gesteckte Geld möglichst gerecht und sinnvoll wieder an die Bürger verteilt. Da gibt man dem Bürger eben die Freiheit, sein Leben selbst zu bestimmen.
Statt Anträge auf Leistungen zu stellen, die von anderen vorgeschrieben werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Ich hoffe, das erscheint jetzt nicht doppelt und dreifach. Ich habe da beim Abschicken ein paar Serverfehler gemeldet bekommen.)</p>
<p>@Julia</p>
<p>Im Grunde hat es fpk perfekt ausgedrückt:<br />
Die bürokratische Verteilung von Geld ist immer mit Freiheitsverlust verbunden.<br />
Dem Menschen wird Zeit weggenommen (nämlich die, die er für das Geldverdienen aufbringt). Und ihm wird die Entscheidung weggenommen, was er mit dem in dieser Zeit Erwirtschafteten anstellt.<br />
Demokratie als mildernder Umstand ist da kein Trost. Wenn über die Verteilung von Mitteln entschieden wird (immer im Kopf behalten: Das sind Mittel, die Einzelne mit ihrer Arbeit erwirtschaftet haben.), dann bedeutet das demokratische Abstimmen über die Mittelvergabe nur, dass sich die jeweils lautesten und stärksten Lobbygruppen durchsetzen. Denn vergessen wir nicht, dass das demokratische Verfahren nichts weiter ist als das Abzählen von gehobenen Händen. Auf die Frage &#8220;Wer will noch was vom Kuchen?&#8221; bekommt nun einmal nicht unbedingt der Bedürftigste etwas. Sondern der, der die meisten Leute um sich schart um &#8220;Hier!&#8221; zu rufen. </p>
<p>Man kann das nun gern sozial nennen. Von mir aus. Macht man eben diesen Begriff auch noch kaputt. Aber man sollte zumindest die logischen Grundlagen dessen, wie es funktioniert, nicht außer Acht lassen.</p>
<p>Du sprachst das Thema Bildung an. Interessanterweise gibt es da eine hervorragende Idee, wie sich die Förderung dieses Bereiches mit Beibehaltung größtmöglicher Freiheit der Entscheidung des Einzelnen verbinden lässt: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsgutschein#Das_klassische_Gutscheinmodell_von_Milton_Friedman">Bildungsgutscheine</a>.</p>
<p>Da muss man nicht hoffen, dass sich das in eine Bürokratie gesteckte Geld möglichst gerecht und sinnvoll wieder an die Bürger verteilt. Da gibt man dem Bürger eben die Freiheit, sein Leben selbst zu bestimmen.<br />
Statt Anträge auf Leistungen zu stellen, die von anderen vorgeschrieben werden.</p>
]]></content:encoded>
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